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Die Arbeitslosenquote ist gesunken, aber die Zahl der Arbeitsplätze steigt nicht – Das wahre Gesicht der "stillen Verlangsamung" des US-Arbeitsmarktes

Die Arbeitslosenquote ist gesunken, aber die Zahl der Arbeitsplätze steigt nicht – Das wahre Gesicht der "stillen Verlangsamung" des US-Arbeitsmarktes

2026年01月11日 00:24

Die US-Beschäftigungsstatistik zeigte keinen dramatischen Einbruch, sondern eine "stille Verlangsamung". Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft (NFP) stieg im Dezember 2025 um 50.000 im Vergleich zum Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank leicht auf 4,4%. Auf den ersten Blick könnte man sagen, "das ist doch nicht schlecht", aber im Jahresvergleich ändert sich das Bild drastisch. Der Beschäftigungszuwachs im Jahr 2025 betrug insgesamt 584.000, was im Vergleich zu 2 Millionen im Vorjahr (2024) eindeutig eine Verlangsamung darstellt.


Welche Auswirkungen hat diese "Verlangsamung" auf die Lebenshaltungskosten der Menschen, und welche Entscheidungen müssen Unternehmen, Märkte und die Fed (Federal Reserve System) treffen? Wir werden die Details der Statistik und die in den sozialen Medien verbreiteten Argumente als Anhaltspunkte nutzen, um dies zu verstehen.



1) Zunächst die Fakten: Dezember +50.000, aber "schwächer als im Vorjahr"

Laut dem Bureau of Labor Statistics (BLS) betrug der Beschäftigungszuwachs im Dezember +50.000, die Arbeitslosenquote 4,4%. Die Zuwächse konzentrierten sich hauptsächlich auf

  • Gastronomie (+27.000)

  • Gesundheitswesen (+21.000, davon Krankenhäuser +16.000)

  • Sozialhilfe (+17.000)
    Währenddessen sank der Einzelhandel um 25.000.


Ein oft übersehener Punkt sind die "Revisionen der Vergangenheit". Der Oktober wurde von -105.000 auf -173.000 nach unten korrigiert, und der November von +64.000 auf +56.000. Insgesamt zeigen die letzten zwei Monate eine Schwäche von 76.000.


Darüber hinaus gab es im Jahr 2025 besondere Umstände in der Statistik, wie die fehlenden Haushaltsumfragedaten im Oktober aufgrund des Shutdowns der Bundesregierung (die Haushaltsumfrage im Dezember wurde jedoch wie gewohnt durchgeführt).



2) "Nicht einstellen, aber auch nicht entlassen" – die Atmosphäre von "niedriger Einstellung und niedriger Entlassung"

Ein hervorstechendes Schlagwort in Bezug auf die aktuelle Beschäftigungsstatistik war die Einschätzung, dass "die Beschäftigung nicht wächst, aber auch nicht zusammenbricht". In den US-Medien wird die schwache Beschäftigungszunahme, kombiniert mit einer nicht stark steigenden Arbeitslosenquote, eher als "Stagnation" denn als Beginn einer Rezession interpretiert.


Wenn die Stagnation jedoch anhält, wird es zu einer "schwierigen Gesellschaft für Arbeitssuchende". In einer Phase, in der Neueinstellungen zurückgehen, sind die derzeit Beschäftigten zwar geschützt, aber die Türen für Jobwechsel und Wiedereinstellungen werden enger. Dies wird sich allmählich auf die Haushalte auswirken.



3) Die schleichende Belastung für Haushalte: Langzeitarbeitslosigkeit und Zunahme von "unfreiwilliger Teilzeitarbeit"

Laut der Haushaltsumfrage des BLS gab es im Dezember 1,9 Millionen Langzeitarbeitslose (27 Wochen oder länger), ein Anstieg von 397.000 im Jahresvergleich. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Arbeitslosen erreichte 26%.Zusätzlich gab es 5,3 Millionen Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen in Teilzeit arbeiten (obwohl sie eigentlich Vollzeit arbeiten möchten), ein Anstieg von 980.000 im Jahresvergleich.

Diese beiden Bereiche sind die ersten, in denen sich die "Schmerzen einer wirtschaftlichen Verschlechterung" bemerkbar machen. Noch bevor Unternehmen zu Massenentlassungen greifen, kommt es zu Einstellungsstopps, Schichtkürzungen und einer Reduzierung von Vollzeitstellen. Auch wenn die Arbeitslosenquote in der Statistik nicht stark schwankt, wird das Leben zuerst erschüttert.


4) Warum die Verlangsamung: Politische Unsicherheit, Einwanderung, KI-Investitionen und der öffentliche Sektor

Die Gründe für die Verlangsamung sind vielfältig.

Politische Unsicherheit wie Zölle
    : Wenn die wirtschaftspolitische Zukunft schwer vorhersehbar ist, sind Unternehmen bei der Erweiterung ihrer Belegschaft, die eine fixe Kostenstelle darstellt, vorsichtig.
  • Das "Flatline"-Phänomen auf sozialen Medien
  • : Der Arbeitsökonom Aaron Sojourner drückte in einem Social-Media-Post aus, dass "die Beschäftigungszunahme im Großen und Ganzen fast flach ist" und erwähnte die Möglichkeit, dass die Verlangsamung nach der Bekanntgabe von Zöllen zugenommen haben könnte.
  • Einwanderungsbeschränkungen und Veränderungen im Arbeitsangebot
  • : Wenn das Arbeitsangebot eingeschränkt wird, könnten Unternehmen aus Angst vor "Lohnsteigerungsrisiken" die Einstellungen zurückhalten, während die Arbeitslosenquote nicht stark ansteigt – dieses "Paradoxon" könnte auftreten.
  • KI-Investitionen und das Tauziehen um Personalkosten
  • : In Phasen, in denen Unternehmen in KI und Automatisierung investieren, wird eher in Anlagen und Software als in zusätzliche Mitarbeiter investiert, was die Einstellung verlangsamt.
  • Rückgang der Beschäftigung im öffentlichen Sektor
  • : Laut BLS-Statistik sank die Beschäftigung im öffentlichen Sektor seit dem Höchststand im Januar um 277.000 (9,2%). Der Rückgang im öffentlichen Sektor kann sich leicht auf die regionale Wirtschaft auswirken.
  • Zusammengefasst war es ein Jahr, in dem sich eher die "Gründe, die eine Erhöhung der Beschäftigung verhindern", als die "Gründe, die eine Erhöhung der Beschäftigung fördern", anhäuften, anstatt dass die Wirtschaft plötzlich zusammenbrach.

5) Sind die Löhne dennoch stark? – Das Dilemma der Fed mit "schwacher Beschäftigung × starken Löhnen"

Der durchschnittliche Stundenlohn im Dezember stieg um 0,3% im Vergleich zum Vormonat und um 3,8% im Vergleich zum Vorjahr, auf 37,02 Dollar.


Wenn die Beschäftigung nachlässt, sollten sich auch die Löhne beruhigen, aber wenn die Löhne hartnäckig bleiben, gibt es Bedenken hinsichtlich einer erneuten Inflation. Tatsächlich gibt es Berichte, dass der Markt dazu neigt, die Ansicht zu vertreten, dass "die Zinssenkung nicht beschleunigt werden kann".

Die Komplexität dieser Situation liegt darin, dass die Fed nicht "einen Zusammenbruch der Beschäftigung" sehen möchte, sondern "eine Abkühlung der Überhitzung". Wenn die Beschäftigung schwach ist, aber die Löhne stabil bleiben, wird die "richtige" Entscheidung für eine Zinssenkung unklar.


Reaktionen in sozialen Medien: Der Fokus verschiebt sich von "Rezession" zu "langfristiger Stagnation"

In Bezug auf die aktuellen Zahlen gab es drei auffällige Reaktionen in den sozialen Medien (die folgenden sind Zusammenfassungen von in Berichten vorgestellten Posts und Kommentaren sowie leicht verbreiteten Argumenten in deren Umfeld. Es handelt sich nicht um eine vollständige Untersuchung).


A) Die "Beschäftigung hat sich 'flach' entwickelt" Fraktion (Flatline)

Sojourners Ausdruck "die Beschäftigungszunahme ist fast flach" wurde als kurze und starke Aussage häufig zitiert und verbreitet.

Das Interesse dieser Fraktion richtet sich weniger darauf, ob die Arbeitslosenquote gestiegen ist, sondern darauf, ob eine Gesellschaft, in der keine neuen Arbeitsplätze geschaffen werden, fortbesteht.

B) Die "Keine Einstellungsbereitschaft = Kein Jobwechsel möglich" Fraktion (gefühlte Wirtschaft)

Menschen, die mehr auf die Art und Weise der Stellenausschreibungen und die Zurückhaltung bei Einstellungen als auf die "Arbeitslosenquote" der Statistik achten.

Argumente wie "Diejenigen, die derzeit arbeiten, sind geschützt, aber wenn der Arbeitsmarkt abkühlt, sinken die Chancen auf Lohnerhöhungen" und "Jüngere, Berufseinsteiger und Wiedereinsteiger haben es schwer" sind häufig.

C) Die "Wenn die Löhne trotzdem steigen, ist das in Ordnung" Fraktion (Inflation und Lebensunterhalt)

Diejenigen, die auf das Wachstum des durchschnittlichen Stundenlohns (+3,8% im Jahresvergleich) achten und sagen: "Wenn die Löhne die Inflation übertreffen können, ist das keine Rezession".

Allerdings gibt es auch Gegenargumente wie "Wenn die Löhne hartnäckig bleiben, verzögert sich die Zinssenkung, was Hypotheken und Kredite belastet".


Zukünftige Schwerpunkte: Wird 2026 "zusammenbrechen" oder "im Tiefflug" bleiben?

Die zukünftigen Schwerpunkte sind einfach.


Werden Langzeitarbeitslosigkeit und "unfreiwillige Teilzeitarbeit" weiter zunehmen

(Verschlechterung der Beschäftigungsqualität)

  1. Wird die Schwäche in konjunktursensiblen Sektoren wie Einzelhandel und Produktion zunehmen (Ausgangspunkt der Ausbreitung)

  2. Werden die Löhne hartnäckig bleiben (Tauziehen zwischen Inflation und Geldpolitik)

  3. Benchmark-Revisionen der vergangenen Statistiken (Es könnte sich herausstellen, dass es schwächer war als es schien)

  4. Je länger der Zustand "schwach, aber nicht zusammengebrochen" anhält, desto mehr verschiebt sich die Unzufriedenheit der Haushalte von "Arbeitslosigkeit" zu "Stagnation". In einem Jahr, in dem es kaum Dramen auf dem Arbeitsmarkt gibt, sind Politik und soziale Medien anfälliger für Aufregung – die Beschäftigung im Jahr 2025 könnte den Eingang dazu gezeigt haben.



Referenzartikel

Die Beschäftigungsschaffung in den USA im Jahr 2025 war die niedrigste seit der Corona-Pandemie

Quelle: https://www.bbc.com/news/articles/c0r4zd29n5no?at_medium=RSS&at_campaign=rss

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