Zum Hauptinhalt springen
ukiyo journal - 日本と世界をつなぐ新しいニュースメディア Logo
  • Alle Artikel
  • 🗒️ Registrieren
  • 🔑 Anmelden
    • 日本語
    • English
    • 中文
    • Español
    • Français
    • 한국어
    • ภาษาไทย
    • हिंदी
cookie_banner_title

cookie_banner_message Datenschutzrichtlinie cookie_banner_and Cookie-Richtlinie cookie_banner_more_info

Cookie-Einstellungen

cookie_settings_description

essential_cookies

essential_cookies_description

analytics_cookies

analytics_cookies_description

marketing_cookies

marketing_cookies_description

functional_cookies

functional_cookies_description

Der nächste Hauptakteur des KI-Booms ist nicht die GPU — Eine neue Preiserhöhungskette beginnt mit "Speichermangel"

Der nächste Hauptakteur des KI-Booms ist nicht die GPU — Eine neue Preiserhöhungskette beginnt mit "Speichermangel"

2026年01月13日 14:28

AI wird als nächstes nicht die GPUs, sondern den Speicher "verzehren"

Das Thema generative KI konzentriert sich zwangsläufig auf GPUs. Doch in der Praxis wird der Engpass allmählich zu DRAM (Hauptspeicher), NAND (Flash) und sogar HDDs, die alle unter "Speicher/Speicherung" fallen.


Laut einem Bericht des WSJ, der von Seeking Alpha behandelt wurde, drängt der weltweite Ansturm auf den Bau von KI-Infrastrukturen die Versorgung mit Speicherchips und Speichergeräten, während die Hersteller "nicht in Eile sind, die Produktion zu steigern". Der Punkt ist: "Warum erhöhen sie die Produktion nicht, obwohl sie von der Knappheit profitieren?"



Was passiert: Die Nachfrage bewegt sich plötzlich in die gleiche Richtung

Ein KI-Rechenzentrum ist nicht mit GPUs allein fertig. Im Prozess des Lernens und der Inferenz werden enorme Datenmengen gelesen und geschrieben, und um die Gewichte des Modells und Zwischenergebnisse zu speichern, sind die DRAM-Kapazität und -Bandbreite auf der Serverseite entscheidend. Für Speicherung, Verteilung und Backup sind sowohl SSDs (NAND) als auch HDDs erforderlich.
Reuters berichtet, dass der plötzliche Anstieg der KI-Nachfrage den Speicherengpass zu einer "neuen Lieferkettenkrise" gemacht hat, was möglicherweise zu Preissteigerungen von über dem Doppelten und extrem dünnen Lagerbeständen geführt hat. Zudem wird darauf hingewiesen, dass je mehr die Produktion auf hochpreisige Speicher für KI (wie HBM) ausgerichtet wird, desto mehr wird die Versorgung mit herkömmlichem DRAM und Flash reduziert, was sich auf andere Anwendungen auswirkt.


Diese "Konzentration der Nachfrage in die gleiche Richtung" ist problematisch. Bisher konnte ein schwacher Smartphone-Markt durch einen starken PC-Markt ausgeglichen werden, oder ein schwacher PC-Markt durch ein starkes Rechenzentrum. Doch KI treibt durch Investitionen in Rechenzentren sowohl DRAM als auch NAND und HDDs in die Höhe. Da die Nachfrage flächendeckend kommt, gibt es wenig Spielraum für die Versorgung.



Warum die Produktion dennoch nicht gesteigert wird: Das "Trauma" der Speicherindustrie und der Zeitunterschied bei Investitionen

Warum treten die Hersteller nicht aufs Gas? Laut WSJ ist der Grund klar: Die Speicherindustrie hat in der Vergangenheit mehrfach "Produktionserhöhung → Überangebot → Preisverfall → enorme Verluste" erlebt. Auch wenn während eines Booms Fabriken und Anlagen ausgebaut werden, kehrt sich die Konjunktur um, wenn die Produktion voll anläuft, und letztendlich schnürt das "Überproduktion" den eigenen Hals zu — diesen Albtraum will man nicht wiederholen.


Ein weiterer Faktor ist die Zeit. Die Produktionskapazität von Halbleitern kann nicht von heute auf morgen erhöht werden. Der Bau von Fabriken, die Installation von Anlagen, der Anlauf und die Verbesserung der Ausbeute dauern Jahre. Daher neigen Hersteller dazu, "die Angebotsdisziplin zu wahren und langfristig hohe Gewinne zu erzielen", anstatt auf kurzfristige Engpässe mit übermäßigen Investitionen zu reagieren.


WSJ deutet außerdem an, dass die Bedingungen für eine Produktionssteigerung durch das Fehlen von "langfristigen Lieferverpflichtungen (langfristige Kaufverträge)" geschwächt werden. Im Grunde: "Wenn es eine feste Kaufzusage gibt, wird produziert. Aber bei nur sporadischer Nachfrage nicht." Dieses Verhandlungsspiel verzögert den Produktionsanstieg und verlängert letztlich den Engpass.



Die "Verlagerung" im Jahr 2026: PCs, Smartphones und Peripheriegeräte wirken subtil

Engpässe und Preiserhöhungen werden zunächst bei Unternehmensservern sichtbar und breiten sich dann auf den Verbrauchermarkt aus. Die Boston Globe berichtet, dass der Speicherengpass durch den KI-Boom im Jahr 2026 zu Preiserhöhungen bei PCs und Smartphones führen könnte.


Das Beängstigende daran ist, dass die Preiserhöhungen nicht "einmalig und auffällig", sondern "mehrfach und schleichend" kommen könnten. Da Gerätehersteller Preiserhöhungen ungern weitergeben,

  • wird es schwieriger, die Speicherkapazität zum gleichen Preis zu erhöhen (tatsächliche Preiserhöhung)

  • In bestimmten Preisklassen können Preiserhöhungen auftreten

  • Die Versorgung mit einigen Modellen wird knapper
    und es wird nicht so offensichtlich wie bei der GPU-Knappheit, sondern eher so, dass man plötzlich feststellt, dass die Preise hoch sind und die Auswahlmöglichkeiten geringer werden.



Wie sehen Investoren das? Erwartung und Vorsicht vor einem "Superzyklus"

Wenn Angebot und Nachfrage knapp werden und die Preise steigen, sind kurzfristig die Speicherhersteller stark. Reuters berichtet, dass Speicheraktien vor dem Hintergrund eines weltweiten Versorgungsengpasses gekauft wurden und dass der Markt einen "Superzyklus" in Betracht zieht.


Allerdings gibt es auch die Ansicht, dass der Begriff Superzyklus in einer "Phase, in der Angebot und Nachfrage durch Angebotsbeschränkungen geschaffen werden", leicht überbewertet wird, was zu unterschiedlichen Meinungen unter Investoren führen kann (Optimismus und Vorsicht koexistieren).



Reaktionen in sozialen Medien: Aufgeteilt in vier Diskussionspunkte

Das Thema wird in sozialen Medien und Foren grob in die folgenden vier Muster unterteilt.


1) Die Gruppe "Bitte nicht, dass PCs wegen KI teurer werden" (aus Sicht der Verbraucher)
In der Tech-Community von Reddit gibt es Beiträge, die bereits den Anstieg der RAM-Preise spüren, sowie sarkastische Kommentare über die Auswirkungen auf Autos und Haushaltsgeräte.


2) Die Gruppe "Speicher ist letztendlich zyklisch. Nicht zu produzieren ist auch 'Lernen'" (aus Industriesicht)
Die Vorsicht der Hersteller wird als vernünftig angesehen. Je mehr jemand die früheren Preisstürze kennt, desto eher wird diese Entscheidung als "Disziplin" bewertet.


3) Die Gruppe "Wie viel davon ist wahr? Ist das nur Panikmache?" (Skepsis und Widerstand)
Ebenfalls auf Reddit wird leicht die Frage gestellt, ob "nur KI zu einem weltweiten Engpass führen kann" oder ob "die Preise mehr 'gemacht' als durch Nachfrage bestimmt sind".


4) Die Gruppe der Investoren, die "abwarten" und Gewinne sichern wollen (aus Marktperspektive)
Auf japanischen Foren (Yahoo! Finance) gibt es Kommentare, die unter Bezugnahme auf Nachrichten eine vorsichtige Haltung wie "eine Weile abwarten und beobachten" einnehmen.


Interessant ist, dass dieselbe Nachricht sowohl "Rückenwind für verwandte Aktien" als auch "Gegenwind für die Lebenshaltungskosten" erzeugt. Da die profitierende Seite (Speicher-/Speicherhersteller) und die leidende Seite (Gerätehersteller und Verbraucher) klar getrennt sind, neigt die Zeitleiste dazu, eine "Mischung aus Pro und Kontra" zu sein.



Fazit: Der "wirkliche Engpass" des KI-Booms breitet sich auf die Umgebung aus

Der Kern dieser Geschichte liegt weniger im Speicherengpass selbst, sondern in der "Struktur, die nicht sofort zu einer Produktionssteigerung führt, auch wenn es einen Engpass gibt". Die Hersteller haben aus früheren Fehlern gelernt und vermeiden große Risiken ohne langfristige Verträge. Die Kapazitätserweiterung dauert lange, und das Tempo der KI-Investitionen kann mit dem Angebot schwer Schritt halten.


Das Jahr 2026 könnte ein Jahr werden, in dem "stille Preiserhöhungen", die leicht übersehen werden, wenn man nur auf GPUs schaut, sich auf PCs, Smartphones und Speichergeräte ausbreiten.



Referenzartikel

AI treibt die Speichernachfrage an, aber Chiphersteller haben es nicht eilig: Wall Street Journal
Quelle: https://seekingalpha.com/news/4538212-ai-drives-memory-boom-but-chipmakers-refuse-to-rush-wsj?utm_source=feed_news_all&utm_medium=referral&feed_item_type=news

← Zurück zur Artikelliste

Kontakt |  Nutzungsbedingungen |  Datenschutzrichtlinie |  Cookie-Richtlinie |  Cookie-Einstellungen

© Copyright ukiyo journal - 日本と世界をつなぐ新しいニュースメディア Alle Rechte vorbehalten.