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„Suchen und direkt im Gespräch kaufen“ – Wird UCP von Google das „HTTP des Handels“?

„Suchen und direkt im Gespräch kaufen“ – Wird UCP von Google das „HTTP des Handels“?

2026年01月13日 14:24

Am 11. Januar 2026 (US-Zeit) hat Google eine neue gemeinsame Sprache für eine Welt angekündigt, in der "AI-Agenten den Einkauf 'vollständig durchführen'". Der Name ist Universal Commerce Protocol (UCP). Es handelt sich um einen "offenen Standard", der es AI-Agenten ermöglicht, den gesamten Prozess von der Produktsuche über den Vergleich und Kauf bis hin zur Nachbetreuung nahtlos zu begleiten, und zwar im Fluss von Suchanfragen und Chat-Gesprächen. Die Ankündigung fand auf der National Retail Federation (NRF) Big Show statt. Zu den Partnern der gemeinsamen Entwicklung gehören neben Shopify auch Etsy, Wayfair, Target und Walmart.


Was ändert sich dadurch? Am einfachsten zu verstehen ist, dass die Distanz zwischen "Suchen" und "Kaufen" extrem verkürzt wird. Google plant, bald ein Erlebnis anzubieten, bei dem man bei den betreffenden US-Einzelhändlern "ohne das Gespräch zu verlassen" auschecken kann, sowohl im AI Mode von Search als auch in der Gemini-App. Die Bezahlung erfolgt über Google Pay, die Lieferinformationen werden aus den gespeicherten Informationen in Google Wallet genutzt, und es ist geplant, PayPal hinzuzufügen.



Was ist UCP: Es verbindet nicht nur die Zahlung, sondern eine "Reihe von Handelsprozessen"

Bisher verlief der Online-Kauf im Wesentlichen so:

  • Suche (Vergleich)

  • Wechsel zu Werbeanzeigen oder Produktseiten

  • In den Warenkorb legen

  • Eingabe von Zahlungs- und Lieferinformationen

  • Anfragen oder Rücksendungen nach dem Kauf

In jedem dieser Schritte gibt es unterschiedliche Warenkörbe, Lagerbestände, Mitglieds-IDs, Zahlungs-, Liefer- und Rückgabebedingungen je nach Anbieter. Auch wenn AI "den Einkauf übernehmen" soll, ist es in der Realität schwierig für den Agenten, den gesamten Prozess abzuschließen, da die Verbindungen fragmentiert sind.


UCP bringt hier die Idee eines gemeinsamen Abkommens, das "Agenten⇄Anbietersysteme" verbindet. Laut TechCrunch ist UCP so konzipiert, dass der Agent in allen "Phasen des Einkaufs" aktiv werden kann, einschließlich Entdeckung (discovery) und Unterstützung nach dem Kauf (post-purchase), ohne dass separate Agenten oder Systeme individuell verbunden werden müssen.


In der Entwicklerdokumentation von Google wird ebenfalls betont, dass UCP Open Source ist und die "verbraucherorientierte Seite" wie AI Mode (Search) und Gemini mit dem Backend der Anbieter standardisiert verbindet. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Anbieter ihre Geschäftslogik und benutzerdefinierten Checkout-Prozesse beibehalten und der Merchant of Record (Verkaufsträger) weiterhin der Anbieter bleibt.



Beziehung zu bestehenden Protokollen: UCP will zum "Hub" werden

Ein wenig kompliziert erscheint der "Protokollkrieg". Es gibt bereits mehrere Initiativen rund um Zahlungen und Agentenverbindungen.


TechCrunch berichtet, dass Google erklärt hat, dass UCP Agent Payments Protocol (AP2), Agent2Agent (A2A), Model Context Protocol (MCP) und andere "Agentenprotokolle" integrieren wird. Zudem können sowohl Agenten- als auch Anbieterseite die erforderlichen Erweiterungen auswählen.


Diese Haltung, "Kompatibilität und Koexistenz" in den Vordergrund zu stellen, spiegelt auch die realistische Ausgangslage der Branche wider. Der Einzelhandel ist durch die "unordentliche Realität" von Lagerbeständen, Preisen, Lieferungen, Mitgliedschaften, Zahlungen und Rückgaben geprägt, weshalb es schwierig ist, alles mit einem einzigen Standard zu vereinheitlichen. Daher scheint UCP darauf abzuzielen, als "Hub" zu fungieren, der einen breiten Bereich des Handels abdeckt und gleichzeitig bestehende Rahmenbedingungen integriert.



Veränderungen für Verbraucher: "Sofort kaufen" mit AI Mode / Gemini

UCP wird sich für die allgemeine Benutzererfahrung zuerst in Search's AI Mode und Gemini zeigen.

  • Während der Recherche direkt auschecken (bei den betreffenden US-Einzelhändlern)

  • Kaufabwicklung verkürzt durch Google Pay + gespeicherte Informationen in Google Wallet, PayPal wird ebenfalls unterstützt


Darüber hinaus erklärt Google, dass Marken in der Lage sein werden, **"sofortige Rabatte (Angebote) in dem Moment anzubieten"**, in dem sie im Kontext von Produktempfehlungen im AI Mode angezeigt werden. Als Beispiel wurde das Einfügen von Rabatten während einer langen Suchanfrage, wie etwa die Suche nach einem "Teppich mit spezifischen Anforderungen", gezeigt.


Das bedeutet, dass AI einen Schritt weiter geht und zu einem Vertriebskanal wird, der den Kauf unterstützt.


Auch die Financial Times positioniert UCP im Kontext von Googles Bestrebungen, personalisierte Werbung und Angebote in das AI-Shopping-Erlebnis zu integrieren und zu monetarisieren.



Veränderungen für Anbieter: Erweiterung des Merchant Centers und "Business Agent"

UCP ist nicht die einzige Ankündigung. TechCrunch berichtet, dass Google neue Datenattribute im Merchant Center bereitstellt, um Produkte im AI-Suchbereich besser darzustellen, und dass Marken ihren eigenen "Business Agent" in die Suche integrieren können, um Kundenfragen zu beantworten. Lowe's, Michael's, Poshmark und Reebok nutzen dies bereits.


Darüber hinaus erwähnt Google auch Gemini Enterprise for Customer Experience (CX) für den Einzelhandel und die Gastronomie und plant, sowohl im Einkauf als auch im Kundenservice die "Agentisierung" voranzutreiben.



Reaktionen in den sozialen Medien: Begeisterung und Vorsicht gleichzeitig

Unmittelbar nach der Ankündigung waren auf X (ehemals Twitter) und LinkedIn viele Beiträge zu sehen, die UCP mit "HTTP des Handels" verglichen. Auch die offiziellen Äußerungen von Google trugen zur Trendbildung bei.


1) Positiv: Dies könnte das "OS des Einkaufens" werden

  • "HTTP-Moment": Auf LinkedIn gibt es mehrere Beiträge, die UCP als einen "HTTP-ähnlichen Wendepunkt im Handel" betrachten. Der bisherige Fluss, der auf Klicks und Trichtern basierte, wird zu Absicht→Schlussfolgerung→Kauf.

  • Erwartung an "Null-Integration": Besonders im Umfeld von Shopify wird betont, dass "ohne zusätzliche Apps oder individuelle Integration eine Präsenz im AI-Kanal möglich ist".

  • Das Vertrauen, dass große Einzelhandelspartner beteiligt sind: Berichte über Walmart, das den Einkauf innerhalb von Gemini vorantreibt, lassen einige glauben, dass "die Implementierungsphase begonnen hat".


Auch im japanischen Sprachraum gibt es Zusammenfassungen und Erklärungen wie "Eine Ära, in der AI bis zum 'Kauf' übernimmt" und "UCP als Kern, der die Fragmentierung von Lagerbeständen, Preisen, Lieferungen und Zahlungen verbindet", was das starke Interesse zeigt.


2) Bedenken: Wird die Plattformdominanz im Hintergrund der Bequemlichkeit zunehmen?

Gleichzeitig gibt es reflexartig die Frage: "Wird die Abhängigkeit nicht steigen, je mehr alles innerhalb von Google abgeschlossen wird?"


  • Die Angst vor der Verschmelzung von Werbung und Kauf: Die Möglichkeit, Rabatte und Angebote im Gesprächskontext des AI Mode einzufügen, kann für Verbraucher vorteilhaft sein, aber bei übermäßiger Optimierung auch zur "Lenkung" führen. Laut FT verstärkt Google die Monetarisierung des AI-Erlebnisses, was ein starker Geschäftstreiber sein wird.

  • Bedenken bezüglich Datenschutz und Tracking: Auch im Trendkontext von X wird neben der Bequemlichkeit die Sorge um die Privatsphäre erwähnt.

  • Wettbewerbspolitische (antitrust) Perspektive: Einige Kommentatoren deuten auf eine antitrust Perspektive hin, da Google den Fluss von Suche bis Kauf kontrolliert.


3) Perspektive der Praxis: Rücksendungen, Kundenservice, Betrug und Verantwortungsgrenzen sind die "letzten Hürden"

Es geht weniger darum, "kaufen zu können", sondern vielmehr um die Auswirkungen im Betrieb.


  • Wer bearbeitet Rücksendungen oder Lieferprobleme?

  • Verantwortung, wenn der Agent das falsche Produkt kauft

  • Obwohl "Merchant of Record ist der Anbieter" gesagt wird, wo liegt die Kontrolle über den Fluss?


Google erklärt, dass "der Verkaufsträger der Anbieter bleibt" und "benutzerdefinierte Checkouts beibehalten werden", aber es wird Zeit brauchen, bis die "Verantwortungspraxis", die die Praxis überzeugt, durchdringt.



Der Fokus von hier an: Der Gewinner wird nicht die "Leitung", sondern das "Vertrauen" gewinnen

UCP zielt darauf ab, eine "Standard-Schiene" für AI-Agenten zu schaffen, um den Handel zu betreiben. Wenn sich der Standard verbreitet, wird es für Benutzer einfacher und die Integrationskosten für Anbieter sinken. Gleichzeitig wird jedoch durch die Integration von Suche, Gespräch, Werbung und Zahlung der Einfluss der Plattform weiter gestärkt.


Axios fasst zusammen, dass im Fluss des "agentic commerce", bei dem AI von "Empfehlung" zu "Kaufabschluss" übergeht, Vertrauen für die Verbreitung notwendig ist.


Letztendlich wird der Erfolg von UCP nicht nur durch technische Spezifikationen bestimmt.Das Vertrauen, dass es "nicht eigenmächtig kauft", die Transparenz, warum dieses Produkt gewählt wurde, und die Rettungswege bei Problemen. Diese drei Punkte werden wahrscheinlich der Kern von 2026 sein.



Referenzartikel

Google kündigt ein neues Protokoll an, um den Handel mit AI-Agenten zu fördern
Quelle: https://techcrunch.com/2026/01/11/google-announces-a-new-protocol-to-facilitate-commerce-using-ai-agents/

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