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Beginn der Regulierung von "Junkfood"-Werbung in Großbritannien: Tagsüber im TV und im Internet betroffen – Was ändert sich und wie unterscheidet sich die Welt?

Beginn der Regulierung von "Junkfood"-Werbung in Großbritannien: Tagsüber im TV und im Internet betroffen – Was ändert sich und wie unterscheidet sich die Welt?

2026年01月06日 15:55

1. Was hat zuerst begonnen? „Tagesfernsehen“ und „bezahlte Online-Werbung“ im Fokus

Die neuen Regeln im Vereinigten Königreich basieren im Wesentlichen auf zwei Hauptsäulen.

  • Fernsehen (Broadcast) und On-Demand-Programme:Zwischen 5:30 und 21:00 dürfen keine Werbungen für „identifizierbare Produkte“ ausgestrahlt werden, die als LHF (Less Healthy Food/Drink) gelten.

  • Internet (bezahlte Online-Werbung):Verboten zu jeder Zeit (24 Stunden)


Die Regierung hat das Ziel, die „Exposition selbst“ in Zeiten und Umgebungen zu reduzieren, in denen Kinder leicht in Kontakt kommen können. Das Inkrafttreten ist für den 5. Januar 2026 vorgesehen, und sowohl die Ankündigungen und Leitlinien der Regierung als auch die Betriebsrichtlinien der Werbeaufsichtsbehörden geben diesen Termin an. GOV.UK+2GOV.UK+2



2. Was bedeutet „HFSS/LHF“? – Es gibt eine „Bewertungsmethode“, nicht nur ein „gefühltes Junkfood“

In den Nachrichten wird oft von „Junkfood“ gesprochen, aber im System wird nicht nach „ungefährem Eindruck“ entschieden, sondern durch eine gesetzlich festgelegte Bewertung. Im Vereinigten Königreich wird hauptsächlich folgender Ansatz verfolgt:


  • LHF (Less Healthy Food/Drink) = Ein Konzept zur möglichen Werbebeschränkung

  • Die Bewertung erfolgt grundsätzlich in „zwei Stufen“

    1. Ob es in eine der 13 Kategorien fällt

    2. **Nährwertprofil (Nutrient Profiling Model)**, ob ein bestimmter Punktwert erreicht wird (z.B.: Lebensmittel ab „4 Punkten“, Getränke ab „1 Punkt“ usw.)


Diese Methode, die auf „Kategorie × Nährwertpunktzahl“ basiert, ist breiter angelegt als nur die Regulierung von „Kinderprogrammen“ und soll auch Kinder erreichen, die tagsüber Familienprogramme, Sport oder Unterhaltung schauen. GOV.UK+1



3. Welche Medien sind betroffen? – „TV“, „On-Demand“ und „bezahltes Online“

Der Betriebspunkt ändert sich je nach „wo die Werbung geschaltet wurde“.

  • Fernsehen (Broadcast): 5:30–21:00 ist nicht erlaubt

  • On-Demand-Programmdienste (ODPS): 5:30–21:00 ist nicht erlaubt

  • Bezahlte Online-Werbung (paid online media):24 Stunden nicht erlaubt


Diese Übersicht wird auch in den Betriebsankündigungen der ASA (Advertising Standards Authority) klar dargestellt. asa.org.uk

Wichtig ist hier, dass „Online = alles verboten“ nicht zutrifft, sondern dass sich das Gesetz hauptsächlich auf „bezahlte Online-Werbung“ konzentriert (was sich auf die später beschriebenen „erlaubten/grauen“ Bereiche auswirkt).



4. Was sind „identifizierbare LHF-Produkte“? – Wenn das Produkt erkennbar ist, ist es eher verboten

Laut ASA-Erklärung sind verbotene Fälle solche, in denen „identifizierbare“ LHF-Produkte in der Werbung gezeigt werden. asa.org.uk

In der Praxis gibt es folgende Elemente, die es wahrscheinlicher machen, dass ein Produkt als „identifizierbar“ eingestuft wird (Risikobewertungspunkte für Unternehmen):


  • Verpackung, Logo, charakteristische Form, Produktname, Produktfoto

  • Bilder oder Videos, die das Produkt eindeutig zeigen

  • Werbung, die direkt zum Kauf/Verzehr des Produkts führt (Preis, zeitlich begrenzt, Kaufanreize usw.)

Andererseits ist dies auch der Punkt, an dem es leicht zu Konflikten mit der „Ausnahme für Markenwerbung“ kommen kann.



5. Welche 13 Kategorien sind enthalten? (kurze Übersicht)

In der britischen Leitlinie sind die LHF-Kategorien, die möglicherweise reguliert werden, aufgelistet (es gibt viele Details, aber die Richtung ist „hoher Zucker-, Fett- und Salzgehalt, den Kinder oft konsumieren“). GOV.UK+1


Zum Beispiel (um es allgemein verständlich auszudrücken):

  • Schokolade und Zuckerwaren

  • Kuchen, Kekse

  • Eiscreme usw.

  • Snacks (wie Chips)

  • Süße Getränke (zuckerhaltige Getränke)

  • Verarbeitete Lebensmittel mit hohem Zucker- oder Süßstoffgehalt … usw.


Ein Punkt, der in der Praxis oft zu Diskussionen führt, ist, dass auch „gesund aussehende Lebensmittel“ je nach Nährwertprofilbewertung oder Kategorisierung betroffen sein können. The Guardian



6. Was ist „verboten“ und was ist „erlaubt/ausgenommen“?

Hier unterscheiden sich die praktischen Entscheidungen zwischen „TV“ und „Internet“, daher ist es sicherer, sie getrennt zu betrachten.


6-1. Das offensichtlichste Verbot: LHF-Produkte im Tagesfernsehen

  • Werbung für identifizierbare LHF-Produkte im TV/On-Demand zwischen 5:30 und 21:00 ist nicht erlaubt asa.org.uk


6-2. Das weniger offensichtliche Verbot: „Bezahlte Online-Werbung“ im Internet

  • Bezahlte Online-Werbung ist den ganzen Tag verboten (wenn LHF-Produkte identifizierbar sind, ist es nicht erlaubt) asa.org.uk+1

Die Interpretation von „bezahlt“ ist in der Praxis wichtig. Zum Beispiel:

  • Suchmaschinenwerbung, Display-Werbung, Werbung auf sozialen Netzwerken, Videoanzeigen

  • Affiliate-Marketing (abhängig von der Vertragsform)

  • „Kooperationen“ von Influencern
    usw., **Bereiche, in denen ein Geldfluss in „Werbeflächen“** leicht einfließen kann (Überprüfung der rechtlichen Regelungen und Medienrichtlinien der jeweiligen Unternehmen ist erforderlich).



6-3. Was ist mit Markenwerbung? – Kann sowohl „Schlupfloch“ als auch „Sicherheitsventil“ sein

Ein großes Diskussionsthema während der Einführung war der Umgang mit „Markenwerbung (Unternehmenswerbung ohne Produktabbildung)“. Letztendlich entschied sich die Regierung dafür, eine „klare Ausnahme für Markenwerbung“ zu schaffen, was auch zur Verschiebung des Inkrafttretens führte. Financial Times+1


Allerdings gibt es von Seiten der Gesundheitsorganisationen starke Bedenken, dass „das Zulassen von Markenwerbung die Markenpräferenz bei Kindern hinterlässt und das Ziel verwässert“. Dies ist ein entscheidender Punkt, der die Wirksamkeit beeinflussen kann. The Guardian+1



7. Warum wurde die Einführung verzögert? – Von „Oktober 2025→Januar 2026“

Ursprünglich war der 1. Oktober 2025 als Startdatum vorgesehen, aber letztendlich wurde es auf den 5. Januar 2026 verschoben. In Berichten und Branchenkommentaren werden als Gründe für die Verzögerung „Verwirrung bei der Interpretation (insbesondere Markenwerbung)“ und die Notwendigkeit einer Vorbereitungszeit genannt. Financial Times+2Campaign Live+2


Gleichzeitig hat die Regierung erklärt, dass sie eine freiwillige Vorab-Umsetzung ab Oktober 2025 zur Vorbereitung empfohlen hat. ##

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