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Warum beschleunigt sich die Zeit, je älter man wird? Warum ein Jahr für Kinder lang ist und eine Woche für Berufstätige verschwindet

Warum beschleunigt sich die Zeit, je älter man wird? Warum ein Jahr für Kinder lang ist und eine Woche für Berufstätige verschwindet

2026年01月10日 00:34

„Schon Neujahr?“ Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Zeit schnell vergeht, ist das keine Einbildung

Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie mit dem Umblättern des Kalenders nicht mehr hinterherkommen, besonders zum Jahresende.


Ein Q&A-Artikel von Phys.org, veröffentlicht im Januar 2026, erklärt das „Problem der immer schneller vergehenden Zeit“ nicht durch Geschäftigkeit oder Willenskraft, sondern durch die **„Funktion des Gehirns“**. Zusammengefasst ist das Zeitempfinden nicht konstant wie eine Uhr. Wenn wir die Zeit als „schnell“ empfinden, findet im Gehirn eine „bestimmte Veränderung“ statt.



Warum ein Jahr für Kinder lang erscheint: Die Welt wurde täglich aktualisiert

Jamie Jirout, Forscher an der University of Virginia (UVA), erklärt im Artikel, dass Kinder ein Jahr als lang empfinden, weil es **„viele neue Ereignisse gibt, die verarbeitet werden müssen“**.


In der Kindheit sind die Regeln der Welt noch nicht festgelegt, und alles ist neu. Da sie nicht vorhersagen können, was als Nächstes passiert, bemüht sich das Gehirn, Informationen aus der Umgebung aufzunehmen. Zudem ist die Aufmerksamkeitskontrolle bei Kindern noch nicht ausgereift, sodass sie „alles bemerken“. Dadurch werden mehr Details der Erfahrungen im Gedächtnis gespeichert, und beim Rückblick erscheint die Zeit „voller Ereignisse = lang“.



Warum die Zeit für Erwachsene schneller vergeht: Das Leben wird „autopilotisiert“

Für Erwachsene hingegen wird die Welt viel vorhersehbarer. Pendeln, Arbeit, Haushalt, Kommunikation, Schlaf……. Die Abläufe werden optimiert, Fehler werden reduziert.
Doch genau diese **Effizienz wird zum „Zeitbeschleuniger“**, so der Artikel. Routinen senken die Verarbeitungskosten des Gehirns, machen Ereignisse jedoch „schwerer im Gedächtnis zu behalten“. Beim Rückblick auf das Jahr gibt es weniger „Erinnerungsmarken“, was zu „Was habe ich dieses Jahr gemacht?“ → „Deshalb war es kurz“ führt.


Wichtig ist hier die Perspektive, dass es zwei Arten von Zeitempfinden gibt.


Ein weiterer Artikel von Phys.org (ursprünglich von The Conversation) erklärt die Unterscheidung zwischen der gegenwärtig empfundenen Zeit (prospektiv) und der rückblickend empfundenen Zeit (retrospektiv). Wenn man sich langweilt und ständig auf die Uhr schaut, fühlt sich das „Jetzt“ langsam an, während ein eintöniges Jahr „später“ kurz erscheint—dieser Widerspruch erzeugt das Gefühl „Die Tage sind lang, aber das Jahr ist kurz“.



Wie kann man die Zeit „verlangsamen“?

Jirouts Vorschlag ist überraschend einfach. Es gibt zwei Schwerpunkte.


1) Aufmerksamkeit zurückbringen: Achtsamkeit ist nicht nur „Meditation“

Der Artikel empfiehlt eher kleine „Bewusstheiten“ als meditative Übungen wie in einem Kloster.
Zum Beispiel beim Gehen den Blick auf die Bäume oder den Himmel richten. Auf einem Weg, den man normalerweise nur schnell zum Ziel geht, bewusst auf die Details der Umgebung achten. Dadurch wird der Autopilot ausgeschaltet und die Informationsmenge der Erfahrung erhöht. Wenn mehr „Erinnerungspartikel“ im Gehirn verbleiben, fühlt sich die Zeit relativ langsamer an.


2) Neuartigkeit einmischen: Variabilität wirkt besser als Großereignisse

Wenn man „etwas Neues machen“ hört, denkt man oft an große Ereignisse wie Auslandsreisen oder Jobwechsel, aber Jirout ist realistischer.
Aktivitäten wie Brettspiele, bei denen sich die Situation jedes Mal ändert und man das Gehirn benutzen muss, bleiben leichter als „unterscheidbare Erinnerungen“ erhalten. Für vielbeschäftigte Menschen reicht auch „kleine Neuartigkeit“ wie neue Rezepte / Pendelrouten ändern / neue Sportarten oder Spiele. Wichtig ist, den Alltag nicht zu „kopieren“.



Das „Verlangsamen der Zeit“ hat Nebenwirkungen: Es wirkt sich auch auf Lernen und Gehirngesundheit aus

Die Vorteile neuer Aktivitäten beschränken sich nicht nur auf das Zeitempfinden. Der Artikel erwähnt die Möglichkeit, dass Neuartigkeit auch mit Lernen, Motivation und kognitiver Gesundheit zusammenhängt. Wenn man Ungewohntes tut, nutzt man das Aufmerksamkeits- und Gedächtnissystem, was letztlich die Flexibilität des Gehirns unterstützt. Dies steht im Zusammenhang mit dem Konzept der „kognitiven Reserve“, die die kognitive Gesundheit im Alter unterstützt.



Wie wurde es in den sozialen Medien aufgenommen? (Reaktionsmuster auf „das Thema des Artikels“)

*Die „Reaktionen in den sozialen Medien“ beziehen sich hier auf typische Reaktionsmuster, die häufig auf sozialen Medien zu ähnlichen Themen (Zeit vergeht schnell / Methoden zur Verlangsamung) zu beobachten sind. Beispiele für ähnliche Inhalte sind geteilte Beiträge auf Facebook oder Diskussionen auf Reddit.*


Reaktion ① „Verstehe ich... Wenn man effizient ist, verschwindet der Tag“

  • „Der Monat endet, während man nur Aufgaben erledigt“

  • „Routine = Leben im Schnelldurchlauf“
    Der Artikel, dass „Effizienz die Erinnerungen verblassen lässt“, findet bei Berufstätigen und Hausarbeitenden großen Anklang.


Reaktion ② „Mit Kindern vergeht die Zeit wirklich schnell (aber die Ereignisse sind intensiv)“

  • „Mit dem Wachstum der Kinder fliegen die Jahreszeiten“

  • „Beim Rückblick auf Fotos ist alles intensiv, aber das Empfinden ist flüchtig“
    Das doppelte Phänomen, dass „jetzt“ alles schnell und hektisch ist, aber „später“ viele Erinnerungen und lange erscheint, wird oft diskutiert.


Reaktion ③ „Letztendlich liegt es am Smartphone, oder?“

  • „Es gibt viele Reize, aber keine Erinnerungen bleiben“

  • „Scrollen ist die Wiederholung derselben Szenerie“
    Obwohl der Artikel selbst keine Anklage gegen Smartphones ist, lesen viele Menschen heraus, dass „die Art der Aufmerksamkeit wichtiger ist als die Neuartigkeit“.


Reaktion ④ „‚Neue Dinge‘, dafür habe ich keine Zeit“

  • „Man sagt mir, ich soll Neuartigkeit einbringen, aber ich bin erschöpft“
    Der Artikel ist hier realistisch, indem er klarstellt: „Es muss keine große Veränderung sein. Kleine Veränderungen reichen aus.“ Eine Route ändern, ein Rezept ändern—das ist kostengünstig.


Reaktion ⑤ „Das klingt nach dem Gesetz von Janelle“

Im japanischen Sprachraum wird oft das „Gesetz von Janelle“ zitiert, wenn es darum geht, dass die Zeit mit dem Alter schneller vergeht. Allerdings erklärt der Artikel dies nicht durch eine Verhältnisformel, sondern durch Aufmerksamkeit, Neuartigkeit und Gedächtnisdichte, was Missverständnisse reduziert.



Sieben kleine Tricks, um das „Zeitempfinden zu verlängern“, die Sie ab heute ausprobieren können

Der Artikel lässt sich in leicht umsetzbare Maßnahmen zusammenfassen.

  1. Beim Pendeln oder Spazierengehen „nach oben schauen“(Himmel, Bäume, Gebäudedetails)

  2. Nur eine Straße auf dem gewohnten Weg ändern(auch nur auf dem Rückweg)

  3. Einmal pro Woche einen „neuen Geschmack“ einführen(neues Rezept / unerforschte Restaurants)

  4. Aktivitäten mit Variabilität machen(Brettspiele, Puzzles, Wettbewerbe)

  5. Nur 5 Minuten „zum gegenwärtigen Gefühl“ zurückkehren(auf Geräusche, Gerüche, Berührungen achten)

  6. Am Monatsende in drei Sätzen zurückblicken(Erinnerungs-„Marken“ hinterlassen) *Ein ähnlicher Ansatz ist der Vorschlag, „Erinnerungen zu überdenken“*

  7. Menschen treffen / neue Beziehungen eingehen(Reize + Bedeutung machen Erinnerungen intensiver)



Zusammenfassung: Zeit zu verlängern bedeutet nicht „Termine“, sondern „Auflösung der Erinnerungen“

Die Zeit vergeht schnell, nicht weil Ihr Empfinden gestört ist oder Sie sich nicht genug anstrengen. Es ist das Ergebnis eines effizienteren Gehirns, das die Aufmerksamkeit fokussiert und Ereignisse „zusammenfasst“.


Daher sollten die Maßnahmen auch auf das Gehirn abgestimmt sein. Den Autopiloten ausschalten, die Aufmerksamkeit zurückbringen und kleine Neuheiten in den Alltag einbauen. So wird das Jahr, obwohl es dieselben 365 Tage hat, „länger und intensiver“ empfunden. 



Referenzartikel

Q&A: Warum vergeht die Zeit so schnell und wie kann man sie verlangsamen?
Quelle: https://phys.org/news/2026-01-qa-fast.html

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