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Chinas empfindlichster „Iran-Ölschock“: Die Zerbrechlichkeit von rabattiertem Öl und der Umgehung von Sanktionen

Chinas empfindlichster „Iran-Ölschock“: Die Zerbrechlichkeit von rabattiertem Öl und der Umgehung von Sanktionen

2026年01月15日 18:14

1. Warum ist China das "am stärksten exponierte Land"?

Auf dem globalen Rohölmarkt hat iranisches Öl eine besondere Stellung. Betrachtet man nur die Fördermenge und die Vielfalt der Exportziele, ist Iran nicht unbedingt der "größte Lieferant". Doch aufgrund der Sanktionen sind die regulären Vertriebskanäle eingeschränkt, was dazu führt, dass die Käufer aus einem "bestimmten Grund" gezwungen sind, iranisches Öl zu kaufen.


Dieser "bestimmte Grund" ist der "Rabatt". Rohöl, das mehrere Dollar bis zu 10 Dollar günstiger ist als internationale Benchmarks, ist für das Raffineriegeschäft, das mit geringen Gewinnspannen arbeitet, nahezu lebenswichtig. Und China, insbesondere die unabhängigen Raffinerien im Land, hat sich am stärksten auf dieses rabattierte Rohöl verlassen.


2. Die Hauptakteure sind nicht die staatlichen Unternehmen, sondern die "Teekessel"

Beim Thema chinesische Rohölimporte denkt man oft an die großen staatlichen Ölunternehmen. Doch bei iranischem Öl ist das anders. Während die staatlichen Unternehmen risikoreiche Geschäfte meiden, wurden die kleinen bis mittelgroßen unabhängigen Raffinerien, vor allem in der Provinz Shandong, von den Rabatten angezogen.


Diese Raffinerien leben von einem Modell, bei dem sie günstig einkaufen und ihre Gewinnmargen sichern. Das bedeutet, dass nicht nur "ein Stopp iranischer Importe = höhere Einkaufskosten" bedeutet, sondern auch, dass "die Grundlage der Rentabilität zusammenbrechen" könnte. Der strukturelle Schmerzpunkt liegt hier, mehr als in der absoluten Menge der Importe.


3. Die "drei Wege", auf denen die Versorgung unterbrochen werden kann

Es gibt im Wesentlichen drei Auslöser, die die Stabilität iranischer Ölimporte gefährden können.


(1) Geopolitisches Risiko: Chaos an den maritimen Engpässen
Wenn die Spannungen im Nahen Osten steigen, erhöht sich das Durchfahrtsrisiko in der Straße von Hormus schlagartig. Unabhängig davon, ob es zu einer Blockade kommt oder nicht, steigen die Kosten für Versicherungen, Fracht, Umwege und die Sicherung von Schiffsraum. Rohöl ist eine "Seefracht", und Unsicherheiten auf See wirken sich sofort auf die Preise aus.


(2) Sanktionsrisiko: Verschärfung des Netzwerks
Um Sanktionen zu umgehen, verlässt sich iranisches Öl oft auf komplexe Netzwerke, die Umladungen, Änderungen des Ursprungslandes in den Dokumenten und die Anonymisierung von Vermittlern und Schiffen umfassen. Wenn die Kontrollen verschärft werden, kann der Fluss des Öls auch dann abnehmen, wenn der Transport nicht vollständig gestoppt wird, da "die Transaktionskosten steigen", "Zahlungen ins Stocken geraten" oder "Schiffe nicht auslaufen können".


(3) Nachfrageseitiges Risiko: Verschlechterung der Rentabilität in China
Interessant ist, dass nicht nur Angebotsprobleme, sondern auch chinesische Gegebenheiten den "Fluss schwächen" können. Wenn die Margen der unabhängigen Raffinerien schrumpfen, reduzieren sie ihre Einkäufe. Dies führt dazu, dass Iran auf See mehr lagern muss, was die Preisverhandlungen weiter destabilisiert. Ein Versorgungssystem kann nicht nur von einer Seite aufrechterhalten werden.


4. Ersatzbeschaffung ist möglich, aber "Billigkeit" ist nicht ersetzbar

"China ist einer der größten Käufer der Welt, also kann es einfach woanders kaufen" klingt plausibel. Tatsächlich gibt es Alternativen wie Russland, andere Länder im Nahen Osten, Afrika und Südamerika. Es gibt auch strategische Reserven. Kurzfristig führt dies nicht unbedingt zu einem "physischen Mangel".


Das Problem ist jedoch, ob es durch Öl von gleicher Qualität, unter gleichen Bedingungen und zum gleichen Preis ersetzt werden kann. Der Reiz des iranischen Öls liegt im Preis, und wenn der Rabatt verschwindet, wird der Break-even-Punkt der unabhängigen Raffinerien noch strenger. Mögliche Folgen sind eine Verringerung der Auslastung, Anpassungen der Produktbestände, ein Anstieg der inländischen Kraftstoffpreise und Auswirkungen auf die Logistikkosten und die Inflation.


Das eigentliche Problem bei einem Lieferstopp ist also nicht, dass es "kein Öl gibt", sondern dass es "kein billiges Öl gibt".


5. Das "maritime Dilemma", das China bleibt

Chinas Energiesicherheit wird seit jeher im Zusammenhang mit der Verwundbarkeit des Seetransports diskutiert. Nicht nur die Abhängigkeit vom Nahen Osten, sondern auch die Konzentration der Transportwege auf bestimmte enge Seegebiete ist in Friedenszeiten effizient, kann aber in Krisenzeiten zu einem Schwachpunkt werden.


Iranisches Öl ist hier symbolisch, weil der Handel "Rabatt" und "Risiko" kombiniert. Hinter dem Rabatt stehen unsichtbare Kosten wie Sanktionen, Seetransport, Namensänderungen und Zahlungen, die in Friedenszeiten absorbiert werden können, aber bei einer Verschärfung der Lage sofort sichtbar werden.


6. Die Auswirkungen enden nicht nur bei China

Wenn iranisches Öl blockiert wird, ändert sich das Angebot und die Nachfrage nach "rabattiertem Rohöl" weltweit. Wenn Chinas unabhängige Raffinerien geschlossen auf schweres Öl aus anderen Ländern umsteigen, wird der Rabatt dort schrumpfen und die Preise werden auf andere Käufer übergreifen.


Wenn Versicherungen, Reedereien und Finanzinstitute vorsichtiger werden, können sogar Frachten, die nicht von Sanktionen betroffen sind, in Mitleidenschaft gezogen werden, was zu höheren Frachtkosten führt. Der Energiemarkt schwankt nicht nur aufgrund der Angebotsmenge, sondern auch wegen der Fragen "ob es durchgeht", "ob es bezahlbar ist" und "ob es transportiert werden kann".


7. Das "realistische Szenario", das bevorsteht

Am realistischsten ist nicht ein vollständiger Stopp, sondern eine "intermittierende Verengung".


Zum Beispiel könnten zusätzliche Sanktionen bestimmte Schiffe und Vermittler unbrauchbar machen, die Kontrollen in den Häfen könnten strenger werden und zu Verzögerungen führen, die Versicherungsprämien könnten steigen und bestimmte Routen unrentabel machen. Wenn sich solche kleinen Engpässe häufen, werden die unabhängigen Raffinerien ihre Bezugsquellen diversifizieren, die Auslastung senken und versuchen, die Kosten auf die Produktpreise umzulegen.


Diese Kettenreaktion ist nicht spektakulär, aber sie wirkt allmählich. Je mehr ein System auf Rabatten basiert, desto größer ist der Schmerz, wenn die Rabatte verschwinden.



Reaktionen in den sozialen Medien (Zusammenfassung der Trends)

※ Basierend auf weit verbreiteten Beiträgen und geteilten Schlagzeilen auf wichtigen sozialen Netzwerken (wie X) werden die "Trends" der Diskussion zusammengefasst.

  1. Typ "Iran muss an China verkaufen, sonst ist es vorbei / China kauft nur, solange es billig ist"
    Es wird oft darauf hingewiesen, dass Irans Vertriebskanäle auf China ausgerichtet sind, und es wird als "Geschäft statt Freundschaft" betrachtet. Beiträge, die auf die Asymmetrie hinweisen, dass China Alternativen hat, Iran jedoch nicht, verbreiten sich.

  2. Typ "Teekessel sind an vorderster Front"
    Der Fokus liegt darauf, dass nicht die staatlichen, sondern die unabhängigen Unternehmen die praktische Arbeit leisten, und es wird argumentiert, dass die "Endspieler" durch Sanktionen leicht ins Visier genommen werden können. Es gibt viele Diskussionen darüber, dass Geschäftsmodelle mit geringen Gewinnspannen besonders stark auf Rabatte angewiesen sind.

  3. Typ "Kritik an der Sanktionsumgehung (Schattenflotten, Herkunftsland-Wäsche)"
    Es wird die Namensänderung des Rohöls und das Transportnetzwerk kritisiert, und es wird gewarnt, dass "wenn die Kontrollen verschärft werden, die Logistikkosten steigen".

  4. Typ "Der Druck der USA wirkt sich über die Energiepreise auf die Welt aus"
    Es wird darauf hingewiesen, dass politische Entscheidungen bestimmter Länder über Versicherungen, Frachtkosten und Marktpsychologie zu globalen Inflationsfaktoren werden können.

  5. (Als häufige Diskussion im chinesischsprachigen Raum) Typ "Widerstand gegen einseitige Sanktionen"
    Es gibt Kommentare, die die Legitimität der Sanktionen in Frage stellen und die Souveränität und Handelsfreiheit betonen, während gleichzeitig die Sorge um den "Schmerz des Verschwindens der Billigkeit" mitschwingt.



Notizen zu den Fakten (Quellen)

  • Es wird angenommen, dass China den Großteil des exportierten iranischen Rohöls kauft, im Durchschnitt etwa 1,38 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2025, und dass der Anteil an Chinas maritimen Importen etwas über 10 % liegt.

  • Die Hauptkäufer sind Chinas unabhängige Raffinerien (Teekessel), und iranisches Öl wird deutlich stärker rabattiert als andere nicht sanktionierte Rohöle.

  • Es wird darauf hingewiesen, dass zur Umgehung von Sanktionen die Herkunft in Länder wie Malaysia geändert wird.

  • Es wird berichtet, dass die Verschärfung der US-Sanktionen auch Chinas Teekessel betreffen könnte (es gibt Berichte über Fälle, in denen sie sanktioniert wurden).

  • Aufgrund von Faktoren wie Venezuela wird das Risiko der Beschaffung von "rabattiertem Rohöl" in China wahrgenommen, und Iran und russisches Schweröl werden als Alternativen diskutiert.

  • Auf X verbreiten sich Beiträge, die die Beziehung zwischen Iran und China als "Geschäft mit billigem Rohöl" zusammenfassen und die Abhängigkeit von Teekesseln betonen (Beispiele).



Referenz-URLs

  • https://www.reuters.com/business/energy/chinas-heavy-reliance-iranian-oil-imports-2026-01-13/

  • https://www.reuters.com/business/energy/chinese-refiners-expected-replace-venezuelan-oil-with-iranian-crude-traders-say-2026-01-07/

  • https://www.ft.com/content/f64826fa-5c36-4fb3-8621-ee0b9d9a1ff5


Referenzartikel

Warum China am stärksten von Störungen in der iranischen Ölversorgung betroffen ist
Quelle: https://www.thehindubusinessline.com/news/world/why-china-is-most-exposed-to-any-disruption-in-iranian-oil-supplies/article70506593.ece

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