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War der Mars ein „blauer Planet“? Ein Delta in einem Tal deutet auf ein „Meer auf der Nordhalbkugel“ hin.

War der Mars ein „blauer Planet“? Ein Delta in einem Tal deutet auf ein „Meer auf der Nordhalbkugel“ hin.

2026年01月14日 00:19

1) "Gab es Ozeane auf dem Mars?" Ein Schritt nach vorne durch "Topographie"


Die Debatte über Wasser auf dem Mars ist langwierig. Es gibt zahlreiche Beweise für "wasserbeteiligte" Aktivitäten wie Flussbetten, Tonminerale und Spuren von Eis. Dennoch war es schwierig, die Existenz von Ozeanen definitiv zu bestätigen. Der Grund dafür ist, dass für die Diskussion über Ozeane klare Konturen wie "Küstenlinien" erforderlich sind, die auf dem Mars aufgrund von Verwitterung, Erosion und Sanddünen schwer zu erkennen sind.


In diesem Kontext tritt eine neue Studie eines internationalen Teams unter der Leitung der Universität Bern in der Schweiz auf den Plan. In der Umgebung des Valles Marineris, dem größten Canyon-System des Mars (eine riesige Formation in der Nähe des Äquators), wurden mehrere topographische Merkmale entdeckt, die den Flussdeltas auf der Erde sehr ähnlich sind. Diese könnten als "Küstenlinienbeweis" dafür dienen, dass Flüsse in einen Ozean (oder ein großes Gewässer) mündeten.


2) Die Hauptrolle spielt "SFD" — Warum die Ablagerungen vor Klippen wie "Flussmündungen" aussehen

Die in dieser Studie hervorgehobenen topographischen Merkmale sind scarp-fronted deposits (SFD: Ablagerungen vor Klippen). Sie haben eine relativ flache Oberseite und erheben sich abrupt zu einer "klippenartigen Front" am Ende. Das Forschungsteam interpretiert dies als Spuren eines "Fächer-Deltas", das entsteht, wenn Flüsse Sedimente (Sand und Kies) transportieren und in ein ruhiges Gewässer münden.


Der Punkt ist nicht nur die Form. Auf der Oberseite der SFD sind radiale Kanäle sichtbar, und das Ende hat die Kontur eines "Fächers", der sich flussabwärts ausdehnt. Zudem stimmt der "Knick" von der Oberseite zur Front mit Merkmalen überein, die häufig in Delta-Formationen beobachtet werden. Diese geologischen und sedimentologischen Beobachtungen untermauern die Behauptung, dass es sich um "Flussmündungs-Topographie" handelt.


3) Die Beobachtungswerkzeuge: CaSSIS, HiRISE, CTX und Höhenmodelle

Die Stärke dieser Studie liegt in der Kombination von Beobachtungsdaten. Neben der von der Universität Bern geleiteten Kamera CaSSIS (Color and Stereo) an Bord des ESA ExoMars Trace Gas Orbiter wurden auch HiRISE und CTX des NASA Mars Reconnaissance Orbiter sowie Geländedaten von HRSC und MOLA integriert, um aus Stereoaufnahmen digitale Höhenmodelle (DEM) zu erstellen und "die Topographie zu messen".


Wenn es nur um das Aussehen ginge, wäre der Widerspruch einfach, aber wenn auch die Höhe in die Diskussion einbezogen wird, ändert sich die Situation. Es ist nicht nur wichtig, dass Deltas "vorhanden" sind, sondern auch, dass sie "auf derselben Höhe" liegen.


4) Gleiche Höhen: Ein "Wasserstandshinweis" von -3750 bis -3650 m

Der auffälligste Punkt in der Zusammenfassung der Studie ist dieser: Die bestätigten SFD verteilen sich auf mehreren Standorten, einschließlich Valles Marineris und der nördlichen Tiefebenen, in derselben Höhenlage (-3750 bis -3650 m). Das Team betrachtet dies als Aufzeichnung eines "Hochstands" des Meeresspiegels (oder des Wasserstands eines großen Gewässers) auf dieser Höhe.


Ein Grund, warum die "Ozean"-Hypothese des Mars umstritten ist, liegt darin, dass die Höhe der angenommenen Küstenlinie je nach Studie stark variiert. Doch die aktuelle Behauptung präsentiert (zumindest in dieser Region) einen konkreten Höhenbereich, den die Delta-Ablagerungen als Wasserstand anzeigen. Die Diskussion über Ozeane scheint sich von einer "Stimmung" zu "Zahlen" zu bewegen.


5) Wann war der Ozean: Spätes Hesperian bis frühes Amazonian

Darüber hinaus datiert die Studie die Ablagerung dieser SFD auf die Zeit "spätes Hesperian bis frühes Amazonian". Dies fällt in eine Periode der Marsgeschichte, die tendenziell trockener wurde, was die Frage aufwirft: "Unter welchen Bedingungen konnte sich damals ein 'maximales Gewässer' bilden?"


6) Was die aktuelle Studie zur "Nordhalbkugel-Ozean"-Debatte beiträgt

Phys.org und die Universität Bern beschreiben dieses Ergebnis als Hinweis darauf, dass der Mars einst ein "blauer Planet" war, und betonen die Möglichkeit eines großen Ozeans, der die Nordhalbkugel bedeckte. Sie vergleichen dessen Ausmaß mit dem Arktischen Ozean der Erde und positionieren es als "Küstenlinienbeweis" basierend auf hochauflösenden Bildern, im Gegensatz zu früheren Studien, die auf "groben Daten oder indirekten Argumenten" beruhten.


Wichtig ist hier, dass es weniger darum geht, die Frage "Gab es einen Ozean oder nicht?" einfach zu klären, sondern dass es mehr "Checkpoints (Höhenbereiche)" für die Überprüfung der Existenz eines Ozeans gibt. In Zukunft wird der Fokus darauf liegen, ob die Topographie, Mineralien und Altersbestimmungen anderer Regionen mit diesem Höhenbereich übereinstimmen.


7) Die verbleibenden Fragen: War es ein Ozean oder ein großer See, und warum "verschwand" er?

Natürlich gibt es auch Vorsichtsmaßnahmen. Die von den Delta-Formationen angezeigte Tatsache ist, dass "Flüsse in ein ruhiges Gewässer mündeten", aber dieses Gewässer muss nicht unbedingt ein globaler Ozean sein. Auch ein großer See könnte ähnliche Formationen erzeugen. Die Studie und die begleitenden Artikel favorisieren die Interpretation als "Küstenlinie", aber in der Geologie wird der Vergleich mit alternativen Hypothesen (andere Ablagerungsprozesse, topographische Veränderungen usw.) immer fortgesetzt.


Und das größte Rätsel bleibt: "Wenn es einen Ozean gab, warum verschwand er?" Atmosphärenverlust, Gefrieren, Versickern in den Untergrund, Fixierung in Mineralien... Mehrere Faktoren müssen eine Rolle spielen, und die aktuelle Studie könnte diese Diskussion mit einem "konkreten Wasserstand" neu entfachen.


8) Die Möglichkeit von Leben: Wichtiger ist, dass "Wasser vorhanden ist" als dass "Wasser anhält"

Auch in Bezug auf Leben gilt dasselbe. Wichtiger als das kurzzeitige Auftreten von Wasser ist, wie stabil es vorhanden sein konnte. Um ein Fächer-Delta zu bilden, müssen fließendes und stehendes Wasser zumindest für einen bestimmten Zeitraum koexistieren. Das Forschungsteam plant als nächsten Schritt, die mineralogische Zusammensetzung des alten Marsbodens (Verwitterungstypen) zu untersuchen. Wenn die topographischen Beweise durch "chemische Beweise" ergänzt werden, könnte das Bild der damaligen Umwelt schnell dreidimensional werden.



Reaktionen in sozialen Netzwerken (soweit überprüfbar)

※ Aufgrund von Anzeigeeinschränkungen auf den Plattformen kann es sein, dass nicht alle Beiträge und Kommentare umfassend überprüft werden können. Hier fassen wir die "Tendenzen" basierend auf den von uns überprüften Beiträgen und Reaktionen zusammen.


X (ehemals Twitter): Verbreitung über die üblichen Routen für Wissenschaftsnachrichten

Der offizielle Phys.org-Account hat einen Artikel mit dem Inhalt gepostet, dass "hochauflösende Bilder alte Flussdeltas zeigen und Beweise für einen einst die Nordhalbkugel bedeckenden riesigen Ozean liefern", was den Ausgangspunkt für die Verbreitung darstellt.

 



Auch astronomische Accounts (z.B. AAS Press Office) teilen die Veröffentlichung der Universität Bern, was sichtbar ist.


LinkedIn: Die Forscher-Community konzentriert sich auf "interdisziplinäre Zusammenarbeit" und "Feiern"

Der Hauptautor Ignatius Argadestya betont in einem Beitrag zur Veröffentlichung des Artikels die "interdisziplinäre Teamarbeit, die Physik und Geologie vereint". Der Kommentarbereich ist voller Glückwünsche und Lob, wobei Reaktionen wie "interdisziplinärer Dialog entschlüsselt die Planetengeschichte" auffallen (einige enthalten auch humorvolle Anerkennung).


Ebenfalls auf LinkedIn gibt es Beiträge, die den Artikelinhalt zitieren und auf die "Stärke der Beweise für Küstenlinien" oder die "Größe vergleichbar mit dem Arktischen Ozean" reagieren, was als "verständliche Metapher" für die allgemeine Öffentlichkeit geteilt wird. 

https://www.linkedin.com/posts/stephaniesoquet_mars-was-once-a-blue-planet-ancient-river-activity-7416548814779654144-cxuN


Referenzartikel

Der Mars war einst ein "blauer Planet": Alte Flussdeltas deuten auf die Existenz eines ausgedehnten Ozeans hin
Quelle: https://phys.org/news/2026-01-mars-blue-planet-ancient-river.html

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