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Das Zögern, nach den Winterferien zur Schule zu gehen, ist keine Faulheit – Die morgendlichen Schwierigkeiten, verursacht durch Schlafträgheit und "sozialen Jetlag"

Das Zögern, nach den Winterferien zur Schule zu gehen, ist keine Faulheit – Die morgendlichen Schwierigkeiten, verursacht durch Schlafträgheit und "sozialen Jetlag"

2026年01月06日 16:20

1. Widerwillen nach den Winterferien ist "häufig" – und die Gründe sind vielfältig

Nach den Winterferien weinen Kinder morgens oft heftig, können nicht aus dem Bett aufstehen oder klagen über "Bauchschmerzen" oder "Kopfschmerzen". Als Eltern macht man sich Sorgen und gerät in Panik, da man auch zur Arbeit muss und die Geschwister vorbereiten muss.
Wichtig ist hier, nicht sofort zu schlussfolgern, dass Widerwillen = Faulheit. In den Winterferien gerät der Lebensrhythmus leicht aus dem Gleichgewicht, und es ist eine Zeit, in der Körper und Geist oft nicht vollständig auf den "Schulmodus" zurückgestellt sind, wenn das neue Schuljahr beginnt.


Die Gründe für Widerwillen lassen sich grob in folgende Kategorien einteilen:

  • Verschiebung des Schlaf-Wach-Rhythmus (Schlafträgheit/soziales Jetlag/Schlafmangel)

  • Psychosoziale Faktoren (Ängste, zwischenmenschliche Beziehungen, schulische Belastungen, Umweltveränderungen)

  • Gesundheitliche Faktoren (nach Infektionen, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Allergien etc.)
    , die oft zusammen auftreten.


In diesem Artikel wird zunächst auf die "Schlafträgheit" und das "soziale Jetlag" eingegangen, die besonders häufig nach den Winterferien auftreten. Schlafprobleme werden oft übersehen, bieten jedoch großes Potenzial zur Verbesserung.
Am Ende wird jedoch auch darauf eingegangen, wie man Fälle erkennt, die nicht nur durch Schlaf erklärt werden können (z.B. Mobbing, starke Ängste).



2. Schlüsselwort ①: Was ist Schlafträgheit (Sleep inertia)?

2-1. Ein Zustand von "wach, aber nicht aktiv"

Schlafträgheit bezieht sich auf vorübergehende Beeinträchtigungen wie "Benommenheit", "verminderte Urteilsfähigkeit" und "langsame Bewegungen", die unmittelbar nach dem Aufwachen auftreten. In Forschungsübersichten wird eine Verschlechterung der kognitiven Leistung unmittelbar nach dem Aufwachen festgestellt, die sich mit der Zeit verbessert.PMC+1
Es ist also eher ein Bild davon, dass das Gehirn und der Körper "noch im Hochfahrmodus" sind, als ein Zeichen von Willensschwäche.


2-2. Wie lange dauert es?

Im Allgemeinen wird angenommen, dass es eine Weile nach dem Aufwachen (z.B. 15 bis 30 Minuten) anhält, aber es kann bei Schlafmangel, der Aufwachzeit und der Schlafqualität stärker ausgeprägt und länger anhaltend sein.PMC+1
Da Kinder morgens länger brauchen, um sich fertig zu machen, kann eine starke Schlafträgheit leicht zu einem Teufelskreis führen: "nicht rechtzeitig fertig werden → geschimpft werden → noch mehr Verwirrung".


2-3. Was verschlimmert es?

Faktoren, die die Schlafträgheit verstärken können, sind laut Forschung "Schlafmangel" und "die Zeit des Aufwachens".PMC+1


In den Winterferien kommt es häufig zu spätem Zubettgehen und spätem Aufstehen, was zu

  • kürzerem Schlaf als an Wochentagen

  • einer plötzlichen Vorverlegung der Aufwachzeit

  • Aufwachen in einer tiefen Schlafphase
    führt, was die Bedingungen für das Auftreten von Schlafträgheit begünstigt.



3. Schlüsselwort ②: Was ist soziales Jetlag (Social jetlag)?

3-1. "Unterschiede zwischen Wochenenden und Wochentagen" führen zu Jetlag

**Soziales Jetlag (social jetlag)** bezieht sich auf das Missverhältnis zwischen der inneren Uhr und der sozialen Zeit, das durch eine Verschiebung der Schlafmitte zwischen Wochentagen (Schultagen) und Wochenenden (freien Tagen) entsteht. In der Forschung, die dieses Konzept eingeführt hat, wird die "Verschiebung zwischen Arbeitstagen und freien Tagen" als "social jetlag" beschrieben.PubMed
Da in den Winterferien die "freien Tage aufeinander folgen", kann sich das soziale Jetlag schnell verstärken.


3-2. Kinder und Jugendliche sind besonders betroffen

Bei Kindern und Jugendlichen verschiebt sich die Schlafenszeit aufgrund von Lebensgewohnheiten leicht nach hinten, und die Schulbeginnzeiten sind oft früh. Besonders in der Pubertät neigt die innere Uhr dazu, sich zu verzögern, was zu einem Missverhältnis mit den frühen Schulbeginnzeiten führt. Die American Academy of Pediatrics (AAP) hat vorgeschlagen, die Schulbeginnzeiten für Mittel- und Oberschüler zu verschieben.Pädiatrische Publikationen+1


In jüngster Zeit wird auch die Forschung zu sozialem Jetlag und Schlafgewohnheiten bei Kindern und Jugendlichen weiterentwickelt.Taylor & Francis Online


3-3. Was ist der Unterschied zu "einfacher Schlafmangel"?

Schlafmangel (unzureichende Schlafdauer) ist natürlich ein großes Problem, aber soziales Jetlag stellt die Perspektive dar, dass auch bei ausreichender Schlafdauer, aber verschobener Zeit, Probleme auftreten können.
Zum Beispiel, wenn man am Wochenende ausreichend schläft, aber der Montagmorgen besonders schwierig ist – das könnte bedeuten, dass die innere Uhr nur an Wochentagen zurückbleibt.



4. Warum das "morgendliche Unwohlsein" nach den Winterferien wie Widerwillen aussieht

4-1. Die Worte der Kinder neigen dazu, "Morgen ist unmöglich" zu sagen, anstatt "Ich hasse die Schule"

Erwachsene können sagen: "Ich leide unter Jetlag" oder "Ich bin zu müde, um klar zu denken", aber für Kinder ist das schwierig.
Das Ergebnis ist, dass Kinder oft sagen:


  • "Ich will nicht zur Schule"

  • "Mein Bauch tut weh"

  • "Mein Kopf tut weh"

  • "Mir ist schlecht"
    . Sie verstehen oft selbst nicht, was mit ihnen passiert, was ihre Angst verstärken und sie noch weniger handlungsfähig machen kann.


4-2. Die "Verschiebung" während der Ferien trifft am ersten Wochentag plötzlich zu

Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die Schlafenszeit während der Winterferien um 1 bis 2 Stunden nach hinten verschiebt.


Am ersten Tag des neuen Schuljahres jedoch:

  • Das Aufstehen ist plötzlich früh (und der Schlaf ist durch die Nervosität flach)

  • Es gibt viele Vorbereitungen, und man steht unter Zeitdruck

  • Das Leben in der Gruppe nach langer Zeit ist belastend
    . Diese Bedingungen kommen zusammen. Schlafträgheit und soziales Jetlag treten am "ersten Tag", an dem sie am stärksten ausgeprägt sind, auf, und die mentale Belastung kommt noch hinzu. Das ist der Grund, warum Widerwillen so auffällig ist.



5. Erkennungsmerkmale: Anzeichen für schlafbedingten Widerwillen

Hier sind einige "zu Hause beobachtbare" Checkpunkte. Sie dienen nicht der Diagnose, sondern als Orientierungshilfe.


5-1. Anzeichen, die bei starker Schlafträgheit häufig auftreten

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen wirkt das Gesicht benommen, und es ist schwer, ein Gespräch zu führen

  • Reizbarkeit, Weinen, extreme schlechte Laune (der Betroffene weiß selbst nicht, warum)

  • Die Hände bleiben stehen, das Anziehen geht nicht voran, die Bewegungen sind langsam

  • Nach etwa 30 Minuten bis 1 Stunde "wacht man allmählich auf"

  • Sobald man in Gang kommt, kann man in der Schule relativ normal mitmachen (die Lehrer sagen: "Er/Sie war fröhlich")


5-2. Anzeichen, die bei starkem sozialen Jetlag häufig auftreten

  • Während der Ferien spät ins Bett gehen und lange schlafen, nur an Wochentagen früh aufstehen

  • Nur am Montagmorgen (oder nach einem langen Wochenende) ist es extrem schwer

  • Am Wochenende erholt man sich durch Ausschlafen, aber an Wochentagen bricht alles wieder zusammen

  • Am Nachmittag bis Abend wird man munter, und die Schlafenszeit verschiebt sich nach hinten

  • Man kann kein Frühstück essen / die Konzentration am Vormittag ist schwach


5-3. Anzeichen, dass es "nicht nur am Schlaf liegt" (Achtung)

Schlafprobleme könnten eine Rolle spielen, aber es besteht auch die Möglichkeit, dass ein anderes Problem verborgen ist.


  • Starke Ängste oder Bauchschmerzen ab Sonntagabend (starke Angst vor der "Schule selbst")

  • Vermeidung von Schulthemen, extreme Abneigung gegen bestimmte Personen oder Orte

  • Häufiges Fehlen, auch tagsüber niedergeschlagene Stimmung

  • Andeutungen von Selbstverletzung, extreme Hoffnungslosigkeit

  • Lautes Schnarchen, Atemaussetzer, extreme Tagesmüdigkeit (mögliche andere Schlafstörungen wie Schlafapnoe)


In diesem Fall sollten Sie neben der Anpassung des Schlafes auch externe Unterstützung in Betracht ziehen, z.B. durch den Klassenlehrer, die Schulkrankenschwester, die Schulberatungsstelle, den Kinderarzt oder die Kinder- und Jugendpsychiatrie.



6. "Zurücksetzen" zu Hause: Ein realistischer 7-Tage-Plan

Hier beginnt der praktische Teil. Es gibt zwei Hauptpunkte.

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