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Visa und Mastercard: Eingriff in das "Doppelmonopol"? Das US-"Kreditkarten-Wettbewerbsgesetz" zielt auf die wahren Kosten der "Swipe-Gebühren" ab

Visa und Mastercard: Eingriff in das "Doppelmonopol"? Das US-"Kreditkarten-Wettbewerbsgesetz" zielt auf die wahren Kosten der "Swipe-Gebühren" ab

2026年01月16日 16:20

1. Warum die "Kreditkartenreform" in den USA wieder auflebt

In den USA sind die steigenden Lebenshaltungskosten und die Belastung der Haushalte wieder in den Vordergrund der politischen Diskussion gerückt. In diesem Kontext gewinnt der "Credit Card Competition Act" erneut an Aufmerksamkeit. Der Auslöser ist die parallele Diskussion, dass nicht nur die Zinssätze gesenkt werden sollten, um den Haushalten zu helfen, sondern auch die Gebühren für Kartenzahlungen selbst die Preise in die Höhe treiben könnten.


Für die allgemeinen Nutzer sind Jahresgebühren, Zinssätze und Rückvergütungsraten sichtbar. Aus der Sicht der Geschäfte sind Kartenzahlungen jedoch auch ein Kostenfaktor, da "ein Teil des Umsatzes als Gebühr abgezogen wird". In den USA gibt es seit langem Konflikte über diese Gebühren. Der aktuelle Gesetzentwurf zielt darauf ab, direkt in diese Struktur einzugreifen.


2. Was sind "Swipe-Gebühren": Die unsichtbaren Kosten

Wenn mit Karte bezahlt wird, tragen die Händler die "Swipe-Gebühren" (Transaktionsgebühren). Diese sind keine einzelnen Kosten, sondern werden auf mehrere Akteure wie die ausstellende Bank, das Netzwerk (Visa/MasterCard usw.) und den Zahlungsabwickler verteilt, ähnlich einer "Mautgebühr" für die Zahlung.


Für Händler sind diese Gebühren umso schwerer, je niedriger die Gewinnmargen in ihrer Branche sind. Dies führt leicht zu Kritik, dass "wenn die Gebühren auf die Preise umgelegt werden, alle, auch Barzahler, belastet werden". Befürworter betonen diesen Punkt und argumentieren, dass eine Senkung der Gebühren zu einer "Preissenkung" führen würde.


3. Der Kern des Gesetzentwurfs: "Routing-Optionen erhöhen"

Die zentrale Idee dieses Gesetzentwurfs ist einfach.


Große Kartenemittenten sollen verpflichtet werden, mehrere Zahlungsnetzwerke für die Abwicklung einer einzigen Kartentransaktion bereitzustellen. Und Händler sollen wählen können, über welches Netzwerk die Transaktion abgewickelt wird (Routing).


Das Ziel ist es, die "Zwei-Mächte-Struktur" von Visa und Mastercard zu erschüttern, die starken Einfluss haben. Befürworter glauben, dass mehr Routing-Optionen für Händler zu einem Preiswettbewerb zwischen den Netzwerken führen und letztendlich die Gebühren senken werden.


Gegner kritisieren dies als "regulatorischen Zwang und nicht als freien Wettbewerb". Sie betonen außerdem, dass "es keine Garantie für eine endgültige Preissenkung gibt" und dass "selbst wenn Händler profitieren, dies nicht unbedingt an die Verbraucher weitergegeben wird".


4. Wer ist betroffen: Visa, Mastercard, Banken, Händler und Verbraucher

Visa und Mastercard
Wenn das Gesetz verabschiedet wird, haben Händler mehr Spielraum, um auf "alternative Routen" umzuleiten. Für die beiden Unternehmen bedeutet dies Druck auf das Transaktionsvolumen (Marktanteil als Transaktionsweg) und die damit verbundenen Einnahmen. Wenn der Wettbewerb zunimmt, könnten sie gezwungen sein, die Gebühren zu senken, was eine Neuanpassung ihres Geschäftsmodells erforderlich machen könnte.


Kartenemittierende Banken (insbesondere große)
Die Hauptzielgruppe sind große Emittenten, und die praktische Umsetzung (mehrere Netzwerkverbindungen, Regelwerke, Systemänderungen) wird aufwendig. Auch die Verteilung der Gebühreneinnahmen und das Design von Kartenvorteilen könnten betroffen sein.


Händler (Einzelhandel, Gastronomie usw.)
Sie sind der Kern der Unterstützer des Gesetzes. Wenn die Gebühren gesenkt werden können, entsteht Spielraum für eine Verbesserung der Gewinnmargen oder Preissenkungen. Besonders margenarme Supermärkte, Tankstellen und Convenience-Stores betonen oft, dass "Gebühren nach den Personalkosten die zweithöchsten Kosten sind".


Verbraucher
Hier liegt der größte Streitpunkt. Befürworter sagen, "wenn die Gebühren sinken, sinken auch die Preise", während Gegner kontern, dass "es keine Preissenkung geben wird / oder sie begrenzt sein wird. Stattdessen werden Punkte oder Meilen gekürzt". Es wird also leicht zu einem "Tauziehen zwischen Preissenkungen im Geschäft und der Aufrechterhaltung von Rückvergütungen".


5. Wird es das Ende der Punkte geben? Eine leicht entflammte Debatte

Der US-Kreditkartenmarkt ist durch einen intensiven Wettbewerb um Vorteile gekennzeichnet. Flugmeilen, Cashback, Hotelvorteile usw. sind die größten Waffen der Karten. Ein Teil der Mittel für diese Vorteile stammt aus den Einnahmen, die mit den Zahlungen verbunden sind (einschließlich der Kosten, die die Händler zahlen).


Deshalb verbreiten sich auf sozialen Medien jedes Mal, wenn ein Gesetzesentwurf auftaucht, schnell Warnungen wie "Punktverschlechterung kommt", "Jahresgebühren steigen" und "Kreditprüfungen werden strenger". Gleichzeitig gibt es eine andere Gruppe, die sich darüber aufregt, dass "Punkte im Grunde eine 'indirekte Steuer' sind, die durch Gebühren entsteht" und dass "Bargeldzahler benachteiligt sind".


Dieser Konflikt entsteht aus der Natur der Zahlungen, bei der es schwer zu erkennen ist, "wer die Kosten trägt und wer profitiert".


6. Werden Sicherheit und Betrugsprävention schwächer?

Gegner betonen die "Sicherheit". Zahlungsnetzwerke verfügen über Mechanismen zur Betrugserkennung, Rückbuchungen und Datenschutz. Je mehr Routen es gibt, desto mehr Verbindungspunkte gibt es, was die Komplexität der Operationen erhöht.


Befürworter argumentieren jedoch, dass "der Wettbewerb nicht nur bei den Gebühren, sondern auch bei der Servicequalität und Sicherheit stattfinden wird". Dies hängt stark von der "Gestaltung und Umsetzung" ab, und die Bestimmungen des Gesetzes, die Betriebsregeln und die Strenge der Aufsicht werden das Ergebnis beeinflussen.


7. Reaktionen auf sozialen Medien: Wo sind die Bruchlinien zwischen Befürwortern und Gegnern?

Die Reaktionen auf sozialen Medien lassen sich in drei große Gruppen einteilen.

(1) Händler und kleine Unternehmen: "Die Gebühren sind zu hoch"

  • "Kartengebühren sind im Grunde Preistreiber. Wettbewerb einzuführen ist selbstverständlich."

  • "Die beiden Unternehmen sind zu mächtig, um zu verhandeln. Allein die Möglichkeit, Routen zu wählen, ist ein Fortschritt."

  • "In margenarmen Branchen entscheiden 'einige Prozent' über Leben und Tod. Es ist abnormal, dies zu ignorieren."


(2) Punkte- und Meilen-Enthusiasten: "Werden die Rückvergütungen gekürzt?"

  • "Wenn die Mittel für Vorteile schrumpfen, sind Verschlechterungen unvermeidlich."

  • "Es gibt keine Garantie für Preissenkungen, aber die Punkte könnten verschwinden - das schlimmste Szenario."

  • "Es wird von 'Wettbewerb' gesprochen, aber in Wirklichkeit ist es Intervention. Wer profitiert im Hintergrund?"


(3) Investoren und Finanzexperten: "Die Marktreaktion ist übertrieben / Das Gesetz wird schwer durchzusetzen sein"

  • "Es ist ein starkes politisches Thema, aber der praktische Widerstand ist groß, und die Umsetzung wird nicht einfach sein."

  • "Selbst wenn es verabschiedet wird, wird der Einfluss schrittweise sein und ist möglicherweise überbewertet."

  • "Die Netzwerke werden die Gebühren durch andere Einnahmen (z.B. Mehrwertdienste) kompensieren."


Interessant ist, dass die Meinungen nicht einfach in "große Unternehmen vs. kleine Unternehmen" oder "Verbraucher vs. Händler" gespalten sind. Es gibt Gegner, die "kleine Händler schützen" wollen, und Befürworter, die "Wettbewerb im Interesse der Verbraucher" fordern. Letztendlich konzentriert sich die Debatte darauf, "wie die gesenkten Kosten verteilt werden".


8. Drei mögliche Szenarien für die Zukunft

Szenario A: Gebührensenkung → Teilweise Preisweitergabe → Allmähliche Verbesserung der Haushalte
Die Kosten auf der Händlerseite sinken, und in wettbewerbsintensiven Branchen kommt es zu Preissenkungen. Die Punkte werden teilweise reduziert, aber durch die Preisentwicklung ausgeglichen - ein "moderater Kompromiss".


Szenario B: Preise bleiben weitgehend stabil → Rückvergütungen und Kreditvergaben werden zuerst angepasst
Das von den Gegnern befürchtete Szenario. Verschlechterungen bei Punkten, steigende Jahresgebühren und strengere Kreditprüfungen treten zuerst auf, was die Unzufriedenheit der Verbraucher verstärkt. Politische Gegenreaktionen sind wahrscheinlich.


Szenario C: Langwierige Umsetzung und Lobbyarbeit → "Verabschiedet, aber verwässert"
Selbst wenn das Gesetz verabschiedet wird, könnten durch die Betriebsregeln viele Ausnahmen hinzukommen, was die Wirkung begrenzt. Oder die Verabschiedung verzögert sich, und sowohl der Markt als auch die Verbraucher bleiben in einer "Abwartehaltung".


9. Perspektive für japanische Leser: Es geht um das "Design von Zahlungssystemen"

Dieses Thema ist nicht nur eine "Nachricht über Visa und Mastercard". Zahlungen sind eine gesellschaftliche Infrastruktur, und es geht darum, wie man Preis, Bequemlichkeit, Sicherheit und Wettbewerb in Einklang bringt.


Die "Vorteile" von Punkten sind leicht verständliche Gewinne, aber es ist schwer zu erkennen, wer die Kosten im Hintergrund trägt. Deshalb wird die Debatte leicht emotional. Unabhängig davon, wo der aktuelle Gesetzentwurf endet, ist eines sicher: Hinter dem alltäglichen "Bezahlen mit Karte" laufen weiterhin große Interessenausgleiche ab.



Referenz-URLs

  • https://www.durbin.senate.gov/newsroom/press-releases/durbin-marshall-reintroduce-the-credit-card-competition-act

  • https://www.paymentsdive.com/news/credit-card-competition-bill-wins-trump-support/809550/

  • https://www.congress.gov/crs-product/IF12548

  • https://electronicpaymentscoalition.org/2026/01/13/corporate-mega-stores-again-push-costly-credit-card-mandate-legislation/

  • https://merchantspaymentscoalition.com/merchants-praise-congressional-reintroduction-credit-card-competition-act

  • https://www.rila.org/focus-areas/finance/retailers-urge-passage-of-credit-card-competition

  • https://www.reddit.com/r/CreditCards/comments/1l1rzm9/consumer_alert_senators_trying_to_cram_antipoints/


Referenzartikel

Erklärung: Der US-Kreditkartenwettbewerbsgesetzentwurf und seine Auswirkungen auf Visa und Mastercard
Quelle: https://www.ndtvprofit.com/world/explained-us-credit-card-competition-bill-and-how-it-can-impact-visa-mastercard

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