Ein Spitzenkoch wählt letztendlich doch "McDonald's" — Welches geheime Menü von McDonald's lieben die renommierten britischen Köche heimlich?

Ein Spitzenkoch wählt letztendlich doch "McDonald's" — Welches geheime Menü von McDonald's lieben die renommierten britischen Köche heimlich?

Über die Theke eines gehobenen Restaurants hinweg, mit dampfender Sauce und perfektem Garpunkt. Was wäre, wenn die Spitzenköche, die in dieser "Welt der Gastronomie" arbeiten, eines Tages plötzlich einen Umweg machen würden – und dieser Ort eine McDonald's-Filiale an der Straßenecke wäre?


In Großbritannien verbreitete sich das Thema: "Auch die Spitzenköche Großbritanniens essen bei McDonald's. Und was sie bestellen, ist überraschenderweise 'diese Bestellung'." Einer der Ursprünge war ein Beitrag von Metro, der mit nur einem kurzen Satz ein "treffendes Bild" zeichnete. Menschen an der Spitze der kulinarischen Welt wählen in der populärsten Kette das populärste Menü. Menschen sind anfällig für diese Diskrepanz.


Der Mythos "Erstklassig = etwas Besonderes essen"

Wir neigen unbewusst dazu zu glauben, dass "Küchenprofis immer etwas Besonderes essen". Seltene Zutaten, schwer zu reservierende Restaurants, komplexe Techniken. Doch das tatsächliche Essverhalten von Profis ist überraschend "praktisch".


Die Arbeit in der Küche erfordert Konzentration und körperliche Anstrengung. Man probiert immer wieder, liest die Unterschiede in Duft und Temperatur und trifft Entscheidungen im Sekundentakt. Nach einem solchen Tag sucht man eher nach "Sicherheit" als nach "Überraschung".


Jederzeit derselbe Geschmack, derselbe Ablauf, dasselbe Gefühl der Sicherheit. Für Köche ist das eine Art "Erholung". Eine Mahlzeit, bei der man nicht die Hauptrolle spielt – eine Mahlzeit, über die man nicht nachdenken muss, ist allein schon eine Belohnung.


Die Reaktionen in den sozialen Medien waren klar zwischen "Zustimmung" und "Ablehnung" geteilt

Das Interessante an solchen Themen ist, dass sie mehr die Werte der Empfänger als die Vorlieben der Köche offenbaren. Betrachtet man die Reaktionen in den sozialen Medien, lassen sie sich grob in folgende Typen unterteilen.

 


1) Die Empathischen: "Verstehe ich, am Ende ist es das"

Am häufigsten ist die Zustimmung: "Wenn sogar Profis es essen, muss es mir nicht peinlich sein, es zu mögen."
McDonald's ist oft mehr mit Erinnerungen und Gewohnheiten verbunden als mit dem "Geschmack an sich". Der Heimweg aus der Schulzeit, die müden Nächte nach der Arbeit, die Sicherheit auf Reisen. Die "bürgerliche Bestellung" eines Spitzenkochs bestätigt solche Erinnerungen.


2) Die Realisten: "Bei einem stressigen Job ist es vernünftig"

Zweitens gibt es die Ansicht: "Wenn man beschäftigt ist, ist schnell und stabil die richtige Wahl."
Köche haben die Aufgabe, anderen Essen zu servieren. Sie haben oft nicht die Zeit, sich um ihre eigenen Mahlzeiten zu kümmern. Daher ist es natürlich, "den schnellsten Weg zur Zufriedenheit zu wählen".
Diese Perspektive zieht sich von der Idee zurück, dass "der Wert von Essen = Aufwand oder Geschichte" ist, und betrachtet es als "der Wert des Lebens = Effizienz und Erholung".


3) Die Ablehnenden: "Der Traum zerbricht", "Profis sollten etwas anderes..."

Auf der anderen Seite gibt es auch Ablehnung: "Ein Spitzenkoch sollte etwas Besseres essen."
Hier gibt es "Bewunderung". Köche sind oft ein Symbol für "idealen Geschmack" oder "guten Geschmack" für die Allgemeinheit. Wenn Junkfood dazwischenkommt, wackelt das Idol.
Aber auch diese Ablehnung ist ehrlich. Der Wunsch, "träumen zu wollen", ist in den Kommentaren zu erkennen.


4) Die Kritiker: "Ist das PR?", "Der Sieg der Markenstrategie"

Noch eine Stufe kühler sind die Stimmen, die auf das "Design des Themas" hinweisen.

"Koch x McDonald's" ist als Nachricht stark. Es hat Überraschungselemente, lässt sich in kurzen Sätzen vermitteln und die Kommentare sind geteilt und verbreiten sich. Es ist ein Thema, das für soziale Medien geeignet ist.


Deshalb gibt es auch die Ansicht, dass es, obwohl es wie eine natürliche Begeisterung aussieht, tatsächlich in eine "leicht zu verbreitende Form" gebracht wurde.

Warum ist die "Konstellation" stärker als der "Inhalt der Bestellung"?

In diesem Thema ist das Hauptaugenmerk mehr auf der Kreuzung von "Luxus" und "Masse" als auf den spezifischen Menünamen.
Interessant ist hier, dass unabhängig vom Inhalt der Bestellung der Empfänger die "Geschichte" selbst ergänzt.

  • Ein Cheeseburger bedeutet "Rückkehr zu den Wurzeln"

  • Ein Big Mac bedeutet "Letztendlich der Klassiker"

  • Nuggets bedeuten "Snack vor Ort"

  • Pommes bedeuten "Vergnügen von Salz und Öl"


So wird eine einzelne Bestellung zu einer "Lebensanschauung". Deshalb nehmen die Kommentare zu. In sozialen Medien verbreiten sich Themen manchmal mehr durch Interpretationsspielraum als durch die Genauigkeit der Informationen.

Die "Wurzeln" der Spitzenköche – Einflussbeziehungen bereichern die Geschichte

Die Geschichten in der kulinarischen Welt bestehen aus Meister-Schüler-Beziehungen und Bewunderung. Zum Beispiel wird im Kontext, in dem Tom Kerridge über seine Ursprünge und Einflüsse als Koch spricht, oft die Präsenz von Marco Pierre White erwähnt. Die Welt der Köche ist eine Kette von "Legenden", und wenn eine Person am Ende dieser Kette plötzlich bei McDonald's sitzt, erhöht dieser Kontrast die Anziehungskraft des Themas noch mehr.


Die Zeit, in der "Massenkette = Kompromiss" nicht mehr gilt

Ein weiterer nicht zu übersehender Punkt ist der Wertewandel.


Früher wurde das Essen in Massenketten oft als "Faulheit oder Kompromiss" angesehen. Aber heute wird es als "gelegentliches sündiges Vergnügen", "vertrauter Geschmack" oder "eine Option im Leben" neu bewertet.


Besonders im hektischen Stadtleben wird "stabiles und fehlerfreies Essen" zu einem echten Wert. Und wenn das auch für Spitzenköche gilt, hat es eine überzeugende Wirkung.


Fazit: Was wir betrachteten, war nicht "McDonald's", sondern "unsere eigenen Werte"

Letztendlich ist dieses Thema weder ein Sieg für McDonald's noch die Überraschung der Köche.
Es war stark, weil es in Form eines leichten Gesprächs die Frage stellte: "Was bedeutet für Sie das Glück des Essens?"

  • Sollte Essen ein "Ideal" sein?

  • Sollte Essen das "Leben" unterstützen?

  • Wie weit dürfen Luxus und Masse vermischt werden?


Ein kleines Thema darüber, was Spitzenköche bestellen, spaltet so viele Meinungen und regt zum Diskutieren an. Deshalb verbreitet es sich in sozialen Medien.
Und wahrscheinlich werden die Menschen beim nächsten Mal, wenn dasselbe Thema auftaucht, wieder genauso kommentieren: "Verstehe ich", "Der Traum ist zerbrochen", "Das ist in Ordnung".


Diese Reaktionen sind der Querschnitt der aktuellen Esskultur.



Quelle