Fünf Lebensmittel, die wohlhabende Menschen "nicht kaufen": Ein Privatkoch enthüllt den "Kühlschrank der Reichen"

Fünf Lebensmittel, die wohlhabende Menschen "nicht kaufen": Ein Privatkoch enthüllt den "Kühlschrank der Reichen"

Es gibt kaum ein Wort, das auf dem modernen Esstisch so magische Kräfte besitzt wie „gesund“. Wenn auf der Verpackung „reich an Proteinen“, „fettarm“, „pflanzlich“ oder „bio“ steht, fühlt man sich irgendwie, als hätte man eine gute Wahl getroffen. Doch die Privatköche, die die Mahlzeiten von Prominenten und Wohlhabenden im Hintergrund unterstützen, meiden genau diese „gesund aussehenden“ Produkte stillschweigend – ein Thema, das von den US-Medien aufgegriffen und diskutiert wurde.


In dem Artikel geht es nicht nur um bloße Vorlieben. Was sie priorisieren, ist nicht der Anschein von Gesundheit (quasi „die Inszenierung von Gesundheit“), sondern die Stabilität des Körpers, Erholung, Konzentration und Leistung – also das „Ergebnis“. Aus dieser Perspektive betrachtet, erscheinen viele der „gesunden Lebensmittel“, die die Regale füllen, tatsächlich als „praktische Produkte, die durch aufwendige Verarbeitung hergestellt wurden“.


Was sind also die „fünf Lebensmittel“, die Privatköche nicht in die Vorratskammern ihrer wohlhabenden Kunden lassen? Die Punkte scheinen unterschiedlich zu sein, führen jedoch letztlich zum gleichen Ziel.



1) Pflanzenfleisch (pflanzenbasiertes „Fleisch“)

Zuerst auf der Liste steht das beliebte Pflanzenfleisch. Viele greifen zu diesem Produkt mit dem Image, gesund und umweltfreundlich zu sein, doch in der Welt der Privatköche wird es oft nicht als „Grundnahrungsmittel für eine gesunde Ernährung“ angesehen.


Der Grund ist einfach: Die Zutaten und Herstellungsverfahren neigen dazu, „industriell“ zu sein. Natürlich ist pflanzlich nicht gleich schlecht. Doch um die Textur und den Geschmack von Fleisch nachzuahmen, werden oft Fette, Salz, Aromen und Verdickungsmittel komplex kombiniert, was es schwierig macht, zu erkennen, „was für ein Lebensmittel es letztendlich ist“. Diese Unklarheit selbst ist ein Grund, warum es in den Küchen der Wohlhabenden gemieden wird.


Auch in den sozialen Medien polarisiert dieses Thema stark.
„Pflanzenfleisch zu meiden ist extrem“, „Es hat einen Sinn für die Umwelt“
Auf der anderen Seite gibt es viele, die es gelassen aufnehmen: „Wenn man es für die Gesundheit isst, sollte man letztlich auf den Verarbeitungsgrad achten“. Die Diskussionen zeigen, dass diese Kategorie zu einem „Lebensmittel der Werte“ geworden ist.



2) Proteinriegel/verpackte „proteinreiche Lebensmittel“

Als nächstes kommen Proteinriegel und verpackte „proteinreiche“ Snacks. Sie bieten eine Bequemlichkeit, die in das moderne Leben passt – nach dem Fitnessstudio, am hektischen Morgen, zwischen Meetings – doch in der Welt der Privatköche werden sie manchmal als „gut vermarkteter Junk“ angesehen.


Der Artikel erklärt es so:
„Protein zu sich zu nehmen“ wird an sich als wichtig erachtet. Doch in Form von „Lebensmitteln“ sollte es mit Zutaten geschehen, die man kennt.
Eier, Joghurt, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchte – Dinge, deren Identität man auf den ersten Blick erkennt, stehen im Mittelpunkt. Riegel und verarbeitete Snacks können ein Notfallwerkzeug sein, werden aber selten zur „Grundlage“.


In den sozialen Medien gibt es viele Reaktionen, die zwischen Zustimmung und Selbstverteidigung schwanken.
„Ich verstehe, Proteinriegel sind letztlich Süßigkeiten“
„Aber wenn man beschäftigt ist, sind sie hilfreich, die Realität ist nicht so einfach“
Die Kommentare, die zwischen „Richtigkeit“ und „Leben“ schwanken, zeigen die Realität dieses Themas.



3) Fettarme/Diät-Lebensmittel

Die Vorstellung „Fett = schlecht“ hielt sich lange. Deshalb waren „fettarm“ und „fettfrei“ Symbole für Gesundheit. Doch der Artikel besagt, dass gerade in den Küchen der Wohlhabenden diese Etiketten oft hinterfragt werden.


Wenn man Fett entfernt, verlieren Geschmack und Fülle. Dann muss man mit etwas anderem (Süße, Verdickungsmittel, Stärke usw.) kompensieren. Als Ergebnis„reduziert man etwas, aber es kommen andere Elemente hinzu“. Sie mögen diesen „Austausch“ nicht und bevorzugen eher „echte Lebensmittel in kleinen Mengen“.


In den sozialen Medien gibt es viele Stimmen, die sagen, „fettarm ist eher verdächtig“ oder „letztlich ist es am besten, normale Lebensmittel nicht zu übertreiben“, während andere betonen, dass es Menschen gibt, die aus medizinischen oder ernährungsbedingten Gründen Fett einschränken müssen, und dass dies nicht die „universelle Lösung“ ist. Dies ist ein Bereich, der leicht nachgeahmt werden kann, aber gefährlich ist, wenn man nur dem Trend folgt, ohne den eigenen Körper oder die eigenen Ziele zu berücksichtigen.



4) Granola/gekaufte Cerealien

Das Symbol für ein gesundes Frühstück tritt überraschend zurück. Selbst „teure Bio-Produkte“ werden manchmal gemieden. Der Grund ist klar.


Süß, fettig, es wird mehr, und „der Blutzucker kann am Morgen leicht schwanken“.
Dies ist der Gedanke, der auf Leistung abzielt.


Der Artikel spricht von Beispielen, in denen für Wohlhabende „hausgemacht und angepasst“ wird. Die Menge an Süße und Fett wird kontrolliert und das Gleichgewicht von Ballaststoffen und Proteinen angepasst. Das Problem liegt also nicht im „Konzept von Granola“, sondern in der „Designphilosophie von Handelsprodukten“.


In den sozialen Medien ist dieser Punkt am ehesten ein Hit.
„Granola war das Symbol für gesund…“
„Wenn man darüber nachdenkt, schmeckt es eher wie ein Snack“
„Aber es gibt auch Ballaststoffe, letztlich hängt es vom Produkt ab“
Der Schock und das Einverständnis koexistieren, was sehr modern ist.



5) Übermäßige Smoothies/Cleanses (flüssige Ersatznahrung)

Zuletzt kommen übermäßige Smoothies oder Cleanses. Hier wird nicht Obst oder Gemüse an sich abgelehnt. Der Punkt ist die „Häufigkeit des flüssigen Ersatzes“ und das „Ziel, das kurzfristig wird“.


Flüssignahrung ist praktisch und vermittelt das Gefühl, „etwas zu tun“. Doch eine Mahlzeit wird nicht durch eine einzige richtige Entscheidung bestimmt. Der Artikel beschreibt, dass Wohlhabende eher Wasser, Kaffee, Tee und andere einfache Getränke bevorzugen und frischen Saft nur zu besonderen Anlässen genießen. Es ist eine Haltung, die Gesundheit nicht zu einem „Event“ macht.


Die Reaktionen in den sozialen Medien neigen dazu, polarisiert zu sein.
„Smoothies abzulehnen ist übertrieben“
„Letztlich geht es darum, dass Kauen wichtig ist“
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die „Cleanse-Kultur Ängste ausnutzt“. In einer Zeit, in der es zu viele Gesundheitsinformationen gibt, verkauft sich „einfache Rettung“ am besten.



Was können wir also lernen: Die „schlichte Schlussfolgerung“ der Wohlhabenden

Das Interessante an diesem Artikel ist, dass er nicht sagt „Esst teure Lebensmittel“. Im Gegenteil, die Küchen der Wohlhabenden wählen einfache Grundlagen – einfache, sichtbare Zutaten. Der Körperreaktion und der Beständigkeit wird Vorrang vor Trends gegeben.


Allerdings darf man den „Unterschied in den Voraussetzungen“ nicht vergessen.
Wohlhabende haben Zeit, Informationen und die richtige Umgebung. Sie haben jemanden, der für sie kocht, und die Häufigkeit der Einkäufe und die Lagerbedingungen sind optimal. Der häufige Kommentar in den sozialen Medien „Das können sich nur Reiche leisten“ trifft den Kern der Sache.


Deshalb sollten wir nicht die „gleichen Zutaten“, sondern die „gleiche Denkweise“ mitnehmen.

  • Nicht auf das Etikett, sondern auf die Kürze und Verständlichkeit der Zutatenliste achten

  • Mehr Wert auf das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und die Beständigkeit nach dem Essen legen als auf die Richtigkeit von Begriffen wie „proteinreich“ oder „fettarm“

  • Bequeme Lebensmittel müssen nicht vollständig vermieden werden, aber sie sollten nicht die „Grundlage“ bilden

  • Nicht die gelegentliche optimale Lösung, sondern den täglichen Durchschnitt verbessern


Letztlich ist die Ernährung der Wohlhabenden nicht spektakulär. Spektakulär sind die Produkte und die Werbung, der Körper funktioniert immer nach schlichten Regeln – dieser Artikel konfrontiert uns mit dieser Selbstverständlichkeit in Form eines Blicks in die „Küchen der Prominenten“.



Quellen