Wenn der Östrogenspiegel sinkt, weinen die Knie – Neueste globale Studie spricht über das Gelenkrisiko nach den Wechseljahren

Wenn der Östrogenspiegel sinkt, weinen die Knie – Neueste globale Studie spricht über das Gelenkrisiko nach den Wechseljahren

1. Die Welt war schockiert über den "133% Anstieg"

Der am 27. Juli 2025 veröffentlichte Artikel von UOL VivaBem stellte eine große Meta-Analyse vor, die in BMJ Global Health veröffentlicht wurde. Das Forschungsteam analysierte Daten aus dem Global Burden of Disease 2021 und berichtete von einem "Notfall", bei dem die neuen OA-Fälle bei postmenopausalen Frauen im Vergleich zu 1990 um 133% gestiegen und die durch Behinderung angepassten Lebensjahre (YLD) um 142% zugenommen haben.


2. Warum Gelenke nach der Menopause anfälliger werden

"Östrogen ist ein wichtiges Hormon, das den Stoffwechsel des Knorpels und die Entzündungshemmung steuert. Wenn es in der Menopause stark abnimmt, sind die Gelenke Entzündungen ausgesetzt und der Verschleiß beschleunigt sich", erklärt die Rheumatologin Isabella Monteiro. Bei Frauen im Alter von 45 bis 64 Jahren konzentrieren sich die Schmerzen zudem auf Knie und Finger, und es wurde eine doppelt so hohe Behinderungsrate wie bei gleichaltrigen Männern festgestellt.


3. Fettleibigkeit als "Brennstoff"

Die Studie wies auch darauf hin, dass die **Adipositasrate bei postmenopausalen Frauen von 17% auf 21%** gestiegen ist. Die Gewichtszunahme erhöht den mechanischen Stress auf die Gelenke, und die von Fettgewebe ausgeschütteten entzündlichen Zytokine beschleunigen das Fortschreiten der OA.


4. Echte Schreie in den sozialen Medien

 


Innerhalb von 24 Stunden nach der Veröffentlichung der Studie wurde "

#MenopausaSemDor" in der brasilianischen Sphäre von X (ehemals Twitter) zum Trend.
  • "Ich muss die Knieschmerzen meiner Mutter ernster nehmen" (@saudeemfoco)

  • "133% ist eine Epidemie?" (@vivafitbrasil)
    wurde verbreitet.X (ehemals Twitter). Auch auf Facebook warnten Gesundheitsseiten, dass "Osteoarthritis keine 'Alterserscheinung', sondern eine behandelbare Krankheit ist".Facebook. Auf Threads diskutierten jüngere Generationen über das Thema als "ihre eigene Zukunft".Threads.

5. "Lifestyle-Update" als beste Impfung

Der Physiotherapeut Thiago Mendes von der Bundesuniversität von Rio Grande betont, dass "Krafttraining + Aerobic + Gewichtsmanagement die stärkste Primärprävention sind". Die praktischen Punkte sind:

  1. 150 Minuten pro Woche moderates Aerobic (z. B. schnelles Gehen, Schwimmen)

  2. 2 Mal pro Woche Krafttraining für die unteren Gliedmaßen (z. B. Kniebeugen, Beinpresse)

  3. Mediterrane Diät für Entzündungshemmung und Gewichtsreduktion

  4. Ab 45 Jahren jährliche Überprüfung der Knochendichte und Knie-Röntgen

6. Die Frontlinie der Behandlung

Wenn die Symptome fortschreiten, können Hyaluronsäure-Injektionen, PRP-Therapie, HIFU Schmerzen lindern. Bei fortgeschrittener OA verbessert ein künstlicher Kniegelenkersatz oft die Lebensqualität erheblich.

7. Aktuelle Diskussionen über Hormonersatztherapie

Das Beratungsgremium der US-amerikanischen FDA überprüfte im Juli 2025 die Langzeitsicherheit von HRT erneut. Der Schwerpunkt liegt auf dem Abwägen der Vorteile für Knochen- und Gelenkschutz gegen das Brustkrebsrisiko, und die Forschung zu "gewebeselektiven Östrogenen" der nächsten Generation schreitet voran.


8. Politische Empfehlungen zur Überwindung der geschlechtsspezifischen Gesundheitslücke

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft OA bereits als "Lebensstilkrankheit" ein.

  • Primärprävention: Kraftbildung im Schulsport

  • Sekundärprävention: Einführung von Fragebögen zur Funktion von Knie und Hand bei Gesundheitsuntersuchungen für Frauen ab 50

  • Tertiärprävention: Aufbau von Rehabilitationszentren und Unterstützung bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt


Wie man die Realität, dass "Karrieren durch Schmerzen unterbrochen werden", mit Technologie und Systemen überbrückt, wird ein Nachhaltigkeitsindikator für die postmenopausale Gesellschaft sein.


Fazit
Die Zahl von 133% ist erschreckend, aber OA ist "heilbares Altern". Mit dem richtigen Wissen und Handeln kann man die "Freiheit zu gehen" in der Zukunft zurückgewinnen. Beginnen Sie heute einen Schritt, um die Gelenke von morgen zu schützen.


Referenzartikel

Die Osteoarthritis nach der Menopause ist um 133% gestiegen und eine weltweite Warnung - berichtet UOL
Quelle: https://www.uol.com.br/vivabem/noticias/redacao/2025/07/27/estudo-global-ve-aumento-alarmante-de-artrose-em-mulheres-na-pos-menopausa.htm