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Japan und Südkorea nähern sich im Bereich der "Wirtschaftssicherheit" rasch an – das wahre Gesicht der "neuen Zusammenarbeit", die durch Spannungen mit China vorangetrieben wird.

Japan und Südkorea nähern sich im Bereich der "Wirtschaftssicherheit" rasch an – das wahre Gesicht der "neuen Zusammenarbeit", die durch Spannungen mit China vorangetrieben wird.

2026年01月16日 16:40

Der Händedruck in Nara war mehr als nur eine "Freundschaftsgeste". Was Japan und Südkorea derzeit eilig aufbauen wollen, ist nicht nur eine Erweiterung des Tourismus oder des Kulturaustauschs, sondern ein praktischer Kooperationsrahmen, der auf "wirtschaftlicher Sicherheit" basiert, einschließlich Lieferketten, Spitzentechnologie und wichtigen Mineralien. Der Hintergrund ist, wenig überraschend, die zunehmenden Spannungen mit China.


1. Der Fokus der Gespräche verschiebt sich von "Wirtschaft" zu "wirtschaftlicher Sicherheit"

In dem jüngsten Gipfeltreffen wurde betont, dass es weniger darum geht, die wirtschaftlichen Beziehungen zu "freundlich zu erweitern", sondern vielmehr darum, gemeinsam ein widerstandsfähiges System gegen externe Schocks zu schaffen. Premierminister Takaichi äußerte die Absicht, die Konsultationen zwischen den zuständigen Behörden zu intensivieren, um die Zusammenarbeit sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch in Bezug auf die wirtschaftliche Sicherheit strategisch und beiderseitig vorteilhaft zu vertiefen. Zudem wurde auch die Zusammenarbeit in der Lieferkette eingehend diskutiert.


Wichtig ist hier, dass Japan und Südkorea beginnen, "dieselben Herausforderungen" zu teilen. Halbleiter, Batteriematerialien, wichtige Mineralien, Dual-Use-Technologien — all dies sind Bereiche, in denen eine stabile Versorgung allein durch Marktmechanismen schwer zu gewährleisten ist. Da China die Möglichkeit hat, Exportkontrollen und verstärkte Regulierungen als diplomatische Karten zu nutzen, verlagert sich der Schwerpunkt von der unternehmensgesteuerten Beschaffung hin zu einer staatlichen Rahmenregelung.


2. Japans Ziel: Isolation vermeiden und "Allianz der Lieferketten"

Japan hat zwei Hauptgründe, die Bindung zu Südkorea zu stärken.


Erstens, in diplomatischer Hinsicht wird die Zusammenarbeit mit Nachbarländern zur Lebensader, um "Isolation zu vermeiden", je mehr sich die Beziehungen zu China verschlechtern. Zweitens, in wirtschaftlicher Hinsicht wächst die Notwendigkeit, die Abhängigkeit von China in Bereichen wie wichtigen Mineralien und Seltenen Erden zu verringern und alternative Beschaffungsnetzwerke zu erweitern.


Der Artikel weist darauf hin, dass japanische Minister auch mit anderen Industrieländern über die Sicherung wichtiger Mineralien verhandeln und dass Konsultationen mit den USA im Verteidigungsbereich geplant sind. Japan möchte nicht nur militärische Allianzen, sondern auch auf der Ebene von Ressourcen, Materialien und Komponenten eine "Allianz" vorantreiben. Südkorea ist ein zentraler Kandidat dafür, da es eine starke Halbleiter- und Materialindustrie, Fertigungskapazitäten und eine Allianz mit den USA teilt.


3. Südkoreas Ziel: Die US-Allianz wahren und "die Beziehungen zu China nicht zerstören"

Südkorea befindet sich hingegen in einer komplexeren Position. Südkoreas Exporte nach China und die Lieferkette sind immer noch bedeutend. Wenn es jedoch zu sehr in Richtung China kippt, könnte das Vertrauen in die US-südkoreanische Allianz beeinträchtigt werden. Umgekehrt könnte eine zu starke Annäherung an die USA wirtschaftliche Erschütterungen seitens Chinas nach sich ziehen.


Präsident Lee hat die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Japan, China und Südkorea betont, während er signalisiert, dass er nicht beabsichtigt, sich tief in den japanisch-chinesischen Konflikt einzumischen. Dies ist weniger ein Bekenntnis zu "Neutralität" oder "Äquidistanz", sondern eher eine realistische Botschaft, die darauf abzielt, "nicht hineingezogen zu werden". Auch wenn die wirtschaftliche Sicherheitskooperation zwischen Japan und Südkorea voranschreitet, wird die Beziehung zu China nicht vollständig abgebrochen. Diese Balance zu finden, wird die diplomatische Herausforderung Südkoreas sein.


4. Der Auslöser war die Taiwan-Äußerung und die Kette von Spannungen mit China

Die Verschlechterung der japanisch-chinesischen Beziehungen wird nicht als einzelner Konfliktpunkt gesehen, sondern als eine Kette von Spannungen, die Exportkontrollen, Reisewarnungen und maritime Streitigkeiten umfassen. Die japanischen Äußerungen zur Taiwan-Frage haben Chinas Widerstand hervorgerufen, was den Druck in wirtschaftlicher und diplomatischer Hinsicht verstärkt hat und die Risiken in Ostasien symbolisiert.


In dieser Situation nähert sich Japan Südkorea an, während China die "Einheit von Japan, den USA und Südkorea" mit Argwohn betrachtet. Aus japanischer Sicht verstärkt die Zusammenarbeit mit Südkorea die "Abschreckung" gegen China. Die Annäherung zwischen Japan und Südkorea ist somit für die Beteiligten eine Verteidigungsmaßnahme und sendet gleichzeitig ein geopolitisches Signal an die umliegenden Länder.


5. "Atmosphärische Gestaltung" als Mittel, das Ziel ist die Praxis — die Bedeutung symbolischer Inszenierungen

Beim Treffen teilten die Staats- und Regierungschefs ein Abendessen und tauschten sich über Musik (Trommelvorführungen) aus. Solche Inszenierungen werden oft als "leichte Performance" abgetan, sind jedoch als Vertrauensbildung vor praktischen Verhandlungen nicht zu unterschätzen. In der Politik sind nicht nur Einigungsdokumente wichtig, sondern auch Mechanismen, die der Öffentlichkeit des Partnerlandes vermitteln, dass "sich die Beziehungen bewegen".


Insbesondere zwischen Japan und Südkorea können historische Probleme und öffentliche Gegenreaktionen leicht zu Engpässen in der Zusammenarbeit werden. Daher ist die Rolle der weichen Symbole vor den harten Themen der Sicherheit und wirtschaftlichen Sicherheit von großer Bedeutung.


6. Reaktionen in den sozialen Medien: Begrüßung, Vorsicht und "Scherze" in drei Schichten

Die Reaktionen in den sozialen Medien lassen sich grob in drei Schichten unterteilen.


(1) Die "Es gibt keine andere Wahl als Zusammenarbeit"-Fraktion

Am häufigsten ist die Bewertung, die geopolitische Risiken und wirtschaftliche Rationalität priorisiert: "Japan und Südkorea können sich keine Streitigkeiten leisten" und "Die Lieferkette muss gemeinsam verteidigt werden". Da es in Bereichen wie Halbleitern, Batterien und Materialien eine komplementäre Beziehung gibt, verbreitet sich die Ansicht, dass die Politik die Umweltbedingungen schnell verbessern muss.


(2) Die "Verschiebung von Geschichts- und Souveränitätsfragen?"-Fraktion

Andererseits sind die vorsichtigen Stimmen besonders unter denjenigen stark, die frühere Konflikte kennen. "Wenn sich die Lage ändert, wird es wieder abkühlen" und "Unter dem Namen der wirtschaftlichen Sicherheit werden unliebsame Themen auf Eis gelegt" sind häufige Bedenken. Während die Notwendigkeit der Zusammenarbeit anerkannt wird, schwingt Misstrauen darüber mit, dass die Verbesserung der Beziehungen nur als "Karte gegen China" genutzt wird.


(3) Kommentare und Verbreitung zu "kulturellen Inszenierungen"

Ein weiterer auffälliger Punkt sind die leichten Reaktionen auf den musikalischen Austausch der Staats- und Regierungschefs. Positiv wird aufgenommen, dass "die Distanz sichtbar verkürzt wurde" und "diese Weichheit in der Diplomatie notwendig ist", während es auch kritische Stimmen gibt, die sagen: "Mehr Inszenierung als Inhalt" und "Druckentlastung für das Inland". Solche Themen haben jedoch eine starke Verbreitungskraft und tragen letztlich dazu bei, das Bewusstsein für das Treffen selbst zu erhöhen.


7. Der zukünftige Fokus: Können die "Worte" der Zusammenarbeit in "Strukturen" umgesetzt werden?

Der zukünftige Fokus liegt darauf, wie weit die in den Gesprächen erwähnte "Lieferkettenkooperation" und "wirtschaftliche Sicherheit" institutionalisiert werden können. Konkrete Punkte, die an Bedeutung gewinnen könnten, sind:


  • Wird die Kooperation bei der Beschaffung wichtiger Mineralien und Seltener Erden durch gemeinsame Lagerung und Koordination bei der Beschaffung aus Drittländern voranschreiten?

  • Können die Schwächen der gegenseitigen Abhängigkeit (einseitige Abhängigkeit) bei Materialien, Geräten und Personal für Halbleiter und Batterien ausgeglichen werden?

  • Wie wird die Kohärenz bei Dual-Use-Regulierungen und Exportkontrollen erreicht (zu viel Koordination könnte Chinas Widerstand hervorrufen, zu wenig könnte Schlupflöcher schaffen)?

  • Wie werden die Rahmen von Japan-USA-Südkorea und Japan-Südkorea bilateral genutzt?


Ein weiterer Punkt ist der politische Zeitplan. In Japan wird über eine Auflösung und Neuwahlen spekuliert, und die Dynamik der Unterstützung und der Innenpolitik könnte die Außenpolitik beeinflussen. Auch in Südkorea könnte ein Misserfolg im Gleichgewicht zwischen China und den USA wirtschaftliche Auswirkungen haben und Gegenwind für die Regierungsführung bedeuten.


8. Fazit: Die Annäherung zwischen Japan und Südkorea ist keine "Idee", sondern eine "Krisenreaktion"

Es ist einfach, die Annäherung zwischen Japan und Südkorea als "Geschichte der Versöhnung" zu erzählen. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch eher um eine Krisenreaktion als um eine ideale Annäherung. Angesichts des riesigen chinesischen Wirtschaftsraums versuchen beide Länder, ihre Abhängigkeit zu verringern und Erschütterungen zu widerstehen. Südkorea versucht, sich nicht hineinziehen zu lassen und gleichzeitig praktische Vorteile zu erzielen. Japan versucht, Isolation zu vermeiden und die Zusammenarbeit mit Alliierten und befreundeten Ländern zu stärken.


Wenn die Interessen übereinstimmen, bewegen sich die Beziehungen. Umgekehrt bleibt Raum für eine erneute Abkühlung der Beziehungen, wenn sich das externe Umfeld ändert. Daher ist die Frage nicht, ob die "Freundschaft" fortgesetzt wird. Die Frage ist, ob die Vereinbarungen in Strukturen umgesetzt werden können. Was Japan und Südkorea als nächstes zeigen müssen, ist nicht ein Foto des Händedrucks, sondern die "Implementierung" von Lieferketten und wirtschaftlicher Sicherheit.



Referenz-URL

  • Reuters (Übersicht des Treffens): https://www.reuters.com/world/china/japans-takaichi-south-koreas-lee-meet-discuss-security-economic-ties-2026-01-13/

  • Reuters (Präsident Lees Haltung zu China und Japan): https://www.reuters.com/world/asia-pacific/south-korea-president-says-japan-china-dispute-not-desirable-regional-peace-2026-01-12/

  • AP News (Bericht über die kulturelle Inszenierung des Gipfeltreffens): https://apnews.com/article/243faf64ebc377a1d6a4db53e723c5d1

  • Bloomberg Law (gleiche Inhalte): https://news.bloomberglaw.com/international-trade/japan-south-korea-seek-deeper-ties-as-china-tensions-rise 


Referenzartikel

Japan und Südkorea suchen nach einer Stärkung der Beziehungen angesichts wachsender Spannungen mit China
Quelle: https://www.ndtvprofit.com/global-economics/japan-south-korea-seek-deeper-ties-as-china-tensions-rise

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