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„Warum immer mehr ausländische Forscher in China arbeiten möchten: Reichlich vorhandene Mittel und blitzschnelle Infrastrukturentwicklung“

„Warum immer mehr ausländische Forscher in China arbeiten möchten: Reichlich vorhandene Mittel und blitzschnelle Infrastrukturentwicklung“

2026年01月09日 00:33

Im Januar 2026 beginnt sich ein allmählicher "Schwerpunktwechsel" in der Karrierewahl von Forschern im Ausland abzuzeichnen. Einst hatte China das Image eines Landes, das durch staatlich geführte Talentgewinnungsstrategien renommierte Forscher anzieht. Doch in letzter Zeit bewegt sich China von einem Ansatz, der nur auf "Anreize durch Systeme" setzt, hin zu einem, bei dem die "Forschungsumgebung selbst die Richtung bestimmt".


Von "Anwerbestrategien" zu "Attraktivität als Forschungsstandort"

China hat über viele Jahre hinweg durch staatlich geführte Programme hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland angezogen. Ein prominentes Beispiel, das auch im Artikel erwähnt wird, ist der Rahmen, der vorrangige Anstellungen und großzügige Forschungsgelder bietet. phys.org


Interessant ist jedoch die Beobachtung aus der Praxis, dass nicht nur die "gezielt angesprochenen Forscher" sich bewegen. Besonders Forscher in der frühen Karrierephase beginnen, chinesische Labore oder Standorte als ihre "erste Bewährungsprobe" zu wählen. phys.org


Ein Doktorand aus Tunesien, der an einer Universität in Shanghai AI studiert, erklärte, dass er sich aufgrund der Gespräche über fortschrittliche Labore und Investitionen in AI und Quantenforschung für China entschieden habe und von der Geschwindigkeit beeindruckt sei, mit der Einrichtungen aufgebaut werden. Für Forscher ist die Zeit bis zum "Experimentieren", "Durchführen" und "Veröffentlichen" karriereentscheidend. Eine Umgebung, die Ausstattung, Budget und schnelle Entscheidungsfindung vereint, wird zu einer starken Reklame für die Anwerbung. phys.org


Sichtbare "Bewegungen" als konkrete Beispiele

Es gibt kaum einheitliche Daten, die offiziell zeigen, wie viele ausländische und zurückkehrende Forscher nach China gezogen sind. Dennoch berichten Medien, dass mindestens 20 prominente STEM-Forscher im vergangenen Jahr nach China gezogen sind, basierend auf Universitäts- und persönlichen Ankündigungen. Beispiele sind Forscher mit Tenure-Positionen an US-Universitäten, die zu Forschungseinrichtungen in Shenzhen wechseln, oder deutsche Forscher, die Teilzeitstellen an Universitäten in Shanghai annehmen. phys.org


Ein Forscher an einer japanischen Universität bemerkte zudem, dass im Vergleich zu vor zehn Jahren die Zahl der Wissenschaftler, die insbesondere aus China ins Ausland zurückkehren, deutlich zugenommen hat. Dies deutet auf einen spürbaren Wandel innerhalb der Forscher-Community hin. phys.org


Chinas "Präsenz" in der Forschung, wie sie durch Indikatoren gezeigt wird

"Menschen ziehen dorthin, wo die Forschung stark ist", ist ein universelles Prinzip in der akademischen Welt. Doch wie stark ist Chinas Forschungsleistung durch "objektive Indikatoren" belegt?
Die jährlichen Daten des Nature Index zeigen, dass die Präsenz chinesischer Forschungsergebnisse zunimmt und chinesische Institutionen die oberen Ränge dominieren (z.B. viele chinesische Institutionen unter den Top 10). phys.org


Zudem wird in Berichten erwähnt, dass "viele der führenden Institutionen in den Natur- und Gesundheitswissenschaften im Jahr 2025 in China angesiedelt sind". Neben Forschungsgeldern zieht auch die Wahrnehmung von Publikationen und die Anziehungskraft gemeinsamer Forschungsprojekte weitere Talente an, wodurch ein Kreislauf entsteht. phys.org


"Nähe zum Markt" und "schnelle Umsetzung"

Die Gründe für den Wechsel nach China sind nicht nur Forschungsgelder und Ausstattung. Einige Forscher heben hervor, dass das schnelle Wachstum der Industrie in einem riesigen Markt und der einfache Kontakt zu Unternehmen, Unternehmern und Praktikern entscheidend sind. Eine Umgebung, in der Forschungsthemen schnell von der "Theorie" zur "Implementierung" gelangen, ist besonders in anwendungsorientierten Bereichen wie Wirtschaft, Ingenieurwesen und Materialwissenschaften stark. Berichte erwähnen Stimmen, die sagen, dass "es akademisch fundiert ist, aber anwendungsorientierte Forschung leichter durchzuführen ist". phys.org


Die "Push-Faktoren" auf der US-Seite: Unsicherheit und psychologische Kosten

Gleichzeitig lässt sich die Bewegung von Talenten nicht nur durch Chinas Anziehungskraft (Pull) erklären. Veränderungen in der US-Umgebung können ebenfalls als "Push"-Faktoren wirken. Berichte weisen darauf hin, dass verstärkte Regulierungen der Forschungssicherheit, Visumprüfungen und politische Sensibilität Unsicherheiten schaffen. phys.org


Dieser Punkt wird auch durch Forschungsstudien gestützt. Ein Forschungsbrief der Stanford University zeigt, dass nach der Einführung der "China Initiative" im Jahr 2018 die Abwanderung von in den USA ansässigen, in China geborenen Forschern zugenommen hat und der Anteil derjenigen, die nach China ziehen, gestiegen ist. Zudem zeigen die befragten Forscher Tendenzen, sich unsicher zu fühlen, Förderanträge zu vermeiden oder einen Wegzug aus den USA in Betracht zu ziehen. sccei.fsi.stanford.edu


Auch wenn das Ideal "Forschung kennt keine Grenzen" lautet, müssen Forscher, wenn sich Systeme und Stimmungen ändern, ihre Lebens-, Familien- und Karrieresicherheit optimieren.


Die verbleibenden Hürden: Akademische Freiheit, Geopolitik und Grenzen der Zusammenarbeit

Allerdings ist China nicht das "gelobte Land". Es gibt je nach Fachgebiet unterschiedliche Herausforderungen, wenn es um China als Zielort geht. Berichte erwähnen Bedenken hinsichtlich der akademischen Freiheit, Autonomie und geopolitischen Unsicherheiten. In Bereichen, die als militärisch relevant angesehen werden könnten, ist Vorsicht bei der Zusammenarbeit geboten. phys.org


Es gibt auch Hinweise darauf, dass Anpassungen an unterschiedliche Forschungskulturen (z.B. Betonung von Beziehungen, Entscheidungsprozesse) erforderlich sind. Letztendlich hängt die Wahl der Forscher davon ab, wie sie das "Vergnügen des Forschens" gegen "Einschränkungen und Risiken" abwägen.


Reaktionen in sozialen Medien: Lob, Vorsicht und Ironie fließen gleichzeitig

Dieses Thema ist auch in den sozialen Medien "spaltbar". Tatsächlich zeigen sich auf Plattformen wie Reddit deutliche Unterschiede in den Standpunkten.


(1) "Die US-Umgebung drängt weg" (auch mit starken Worten)
In China-bezogenen Gemeinschaften ist die Erzählung verbreitet, dass die zunehmende Diskriminierung und das Misstrauen in der US-Gesellschaft Forscher vertreiben. Kommentare wie "Da die USA die Forschung erschweren, ist es nur natürlich, dass man in andere Länder geht" sind häufig. Reddit
Diese Reaktionen vermischen oft die Bewertung der chinesischen Forschungsumgebung mit Unzufriedenheit über Politik und Gesellschaft.


(2) "Chinas Top-Universitäten sind stark, aber Bedenken über Forschungsbetrug und 'Massenproduktion' bestehen" (eher gemischt)
In forschungsorientierten Threads ist die Diskussion komplexer.
Während einige die rasante Zunahme hochwertiger Forschung in bestimmten Bereichen in China anerkennen, werden auch Hypothesen über sogenannte "Papierfabriken", minderwertige Zeitschriften und die Auswirkungen von generativer KI auf die Zunahme von Veröffentlichungen diskutiert. Reddit


Gleichzeitig gibt es Stimmen, die betonen, dass "es statistische Beweise braucht, um nur aufgrund einzelner Fälle von 'Betrug überall' zu sprechen" und dass "es auch in den USA Betrug gibt". Reddit
Letztendlich wird auf sozialen Medien sowohl "China ist stark" als auch "es gibt Bedenken" ernsthaft diskutiert.


(3) "Die nächste Hürde sind Sprach- und Netzwerkbarrieren"
Es gibt auch Diskussionen darüber, dass der wachsende Einfluss Chinas auf Konferenzen und internationale Treffen die Kommunikationsstandards verändern könnte. Dies deutet darauf hin, dass die Verschiebung der Forschungskraft nicht nur die "Bewegung von Forschern" betrifft, sondern auch die Standards, Sprache und Netzwerke der Zusammenarbeit beeinflusst. Reddit


(4) Business-SNS: "Interesse ist da, aber es bleibt ruhig"
Auf LinkedIn gibt es zwar Reaktionen auf geteilte Artikel mit ähnlichem Inhalt, aber detaillierte Diskussionen sind schwerer sichtbar, da sie eine Anmeldung erfordern. Dennoch ist erkennbar, dass das Thema "Forscherbewegung" in direktem Zusammenhang mit den Einstellungs- und F&E-Strategien von Unternehmen steht und daher auf leises Interesse stößt. LinkedIn


Was als nächstes passieren könnte: Die "Anziehungskraft" der Forschung wirkt wie Zinseszins

An Orten, an denen sich Forscher versammeln, sammeln sich auch mehr Forschungsgelder, gemeinsame Forschungsprojekte und Studenten. Die Ausstattung nimmt zu, die Anzahl der Publikationen steigt, und weitere Talente kommen hinzu. Sobald dieser Zinseszinseffekt einsetzt, kann sich der Trend schnell verfestigen.


China strebt nicht nur nach "Zahlen", sondern nach einem Ökosystem, das die Engpässe der Forschung (Finanzierung, Ausstattung, Zusammenarbeit, Implementierung) als Ganzes lösen kann. Wenn jedoch die politische Umgebung oder die Forschungsfreiheit unsicher sind, wird es trotz eines großen Budgets schwierig, langfristig zu bleiben.


Letztendlich stellt diese Nachricht weniger die Frage der technologischen Vorherrschaft zwischen Supermächten in den Vordergrund, sondern vielmehr die alltägliche Frage, welches Land in der Lage ist, sowohl eine "fortschreitende Forschungsumgebung" als auch eine "sichere Arbeitsumgebung" zu bieten. phys.org


Referenzartikel

Ausländische Wissenschaftler werden von Chinas wissenschaftlichem Einfluss und Finanzierung angezogen
Quelle: https://phys.org/news/2026-01-overseas-scholars-drawn-china-scientific.html

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