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AI: „Lernen“ oder „Diebstahl“? — Verlage schließen sich der Klage gegen Google an, die Frontlinie des Urheberrechts hat sich verschoben

AI: „Lernen“ oder „Diebstahl“? — Verlage schließen sich der Klage gegen Google an, die Frontlinie des Urheberrechts hat sich verschoben

2026年01月17日 16:23

Der Moment, in dem Verlage in den "Kampf" eintraten, markiert die nächste Phase im Streit um das AI-Training

Rechtsstreitigkeiten um generative KI wurden bisher oft als "individuelle Kreative vs. Tech-Unternehmen" dargestellt. Doch am 15. Januar 2026 (Ortszeit) trat eine Bewegung in den Vordergrund, die diese Struktur erschütterte. Die großen Verlage Hachette Book Group und der Bildungskontent-Riese Cengage Group beantragten beim Gericht, sich einer Sammelklage gegen Googles AI-Training anzuschließen.


Das Ziel der Intervention ist klar: Die Streitpunkte der Klage von den "Beschwerden der Bild- und Textschaffenden" auf die "Geschäftsgrundlage der Verlagsindustrie" zu heben und das Gewicht und die Reichweite der Klage zu erhöhen. Wird der Antrag genehmigt, steigen nicht nur die Risiken, einschließlich Schadensersatzforderungen, sondern es könnte auch Auswirkungen darauf haben, wie AI-Unternehmen künftig ihre Lerndaten beschaffen.



Was als problematisch angesehen wird: Der Fokus liegt auf der Behandlung von "Lernkopien"

Der Kern der Argumentation der Verlage liegt darin, dass "ohne Erlaubnis kopiert und für den Aufbau von KI-Fähigkeiten genutzt wurde". Anders gesagt, unabhängig davon, ob der von der generativen KI letztlich ausgegebene Text ähnlich ist oder nicht, wird die Vervielfältigung von urheberrechtlich geschützten Werken für das Training als Rechtsverletzung angesehen.


In dem Antrag wird behauptet, dass allgemeine Bücher von Hachette und Lehrbücher von Cengage ohne Genehmigung verwendet und für das Training von Googles großem Sprachmodell (LLM) Gemini genutzt wurden. Zudem wurden mehrere Werke von Autoren als konkrete Beispiele genannt, was die Diskussion weiter anheizte. Hier tritt nicht nur das "Problem des individuellen Schöpfers" in den Vordergrund, sondern auch der "Bestand der Verlags- und Bildungskontentindustrie".



Warum gerade jetzt die Verlage: Drei praktische Gründe

Es gibt mindestens drei Realitäten, die den Hintergrund dafür bilden, dass die Verlage zu diesem Zeitpunkt in den Vordergrund treten.


1) Generative KI beginnt, den Vertrieb durch "Suche und Zusammenfassung" zu übernehmen
Je stärker der Trend wird, dass KI Antworten zusammenfasst und präsentiert, desto höher ist das Risiko, dass Leser nicht auf die Originalquelle zugreifen. Für Verlage besteht die Sorge, dass nicht nur der Umsatz, sondern auch die Rückvergütung an Autoren und der Kreislauf von Investitionen in die Redaktion geschwächt werden.


2) Die Frage "Ist Training Fair Use?" tritt in eine Phase der Präzedenzbildung ein
Mehrere Gerichtsverfahren über AI-Training laufen parallel, und je weiter die Klärung der Streitpunkte voranschreitet, desto mehr neigt die Seite, die zuerst handelt, dazu, bei der Regelbildung im Vorteil zu sein. Verlage möchten vermeiden, dass "Präzedenzfälle ohne sie geschaffen werden".


3) Bildungskontent ist leicht "ersetzbar"
Lehrbücher und Lehrmaterialien stehen in einem leichten Konflikt mit den Stärken von KI, wie Zusammenfassung, Beispielsfindung und Erklärung. Für Unternehmen wie Cengage könnte das Ignorieren des Problems der Trainingsdaten das mittel- bis langfristige Geschäft gefährden.



Wie wird Google reagieren? Was das "Keine Kommentare" bedeutet

Zum Zeitpunkt der Berichterstattung hat Google keine sofortige Stellungnahme zum Antrag der Verlage abgegeben. Schweigen bedeutet jedoch nicht unbedingt Schwäche. Vielmehr neigen Unternehmen dazu, bei einer Vielzahl von Streitpunkten die Haltung einzunehmen, "zuerst im Gerichtssaal zu klären" (aus strategischen Gründen).


Die Streitpunkte lassen sich grob in folgende Kategorien unterteilen:

  • Ist die Vervielfältigung zum Lernen eine Urheberrechtsverletzung?

  • Selbst wenn ja, greift die Verteidigung des Fair Use (gerechter Gebrauch)?

  • Wie wird die Beweislast für "welche Daten verwendet wurden" verteilt?

  • Wie werden Schäden (entgangener Gewinn, gesetzliche Schäden, ungerechtfertigte Bereicherung usw.) behandelt?


Die Beteiligung der Verlage erhöht die Auflösung dieser Streitpunkte erheblich. Anders ausgedrückt, ab jetzt geht es nicht mehr um "Gefühlsgegensätze", sondern um "Beweise und Verfahren".



Ein weiterer Bezugspunkt: Der Schatten des riesigen Vergleichs von Anthropic

Im Kontext dieses Streits kann der Vergleich im Urheberrechtsstreit von Anthropic aus dem Jahr 2025 nicht ignoriert werden. Die Berichterstattung über die enorme Vergleichssumme hat bei den Rechteinhabern das Bewusstsein gestärkt, dass "AI-Training ein Thema ist, für das es sich zu kämpfen lohnt". Dies ist einer der Faktoren, die Verlage dazu veranlasst haben, den "Siegspfad" als realistisch zu betrachten.


Allerdings ist ein Vergleich nur ein Vergleich und bestätigt nicht sofort die Illegalität anderer Unternehmen. Dennoch hat er einen großen psychologischen Einfluss auf den Markt. Allein die Möglichkeit, zahlen zu müssen, verändert die Gestaltung von Kapitalbeschaffung, Verträgen und Datenbeschaffung.



Reaktionen in den sozialen Medien: Gerechtigkeitssinn und Realismus prallen in "drei Lagern" aufeinander

Die Reaktionen auf diese Nachricht sind in den sozialen Medien grob in drei Lager geteilt (basierend auf Reaktionen, die hauptsächlich in sozialen Nachrichten-/Kommentar-Communities zu finden sind).


① Die "Zahlt den Preis"-Fraktion: Eine "selbstverständliche Forderung", um den Kreislauf der Schöpfung zu schützen

Diese Gruppe hat die emotionalste Temperatur.
"Wenn ein Produkt, das Gewinn erzielt, ohne die Werke anderer nicht existieren kann, ist es dann nicht ein Derivat?"
"Wenn es illegal ist, dass Einzelpersonen es tun, warum ist es dann 'Innovation', wenn Unternehmen es tun?"
Solche Argumente sind auffällig.


Der Punkt ist, dass sie nicht unbedingt gegen KI sind, sondern gegen das "Wachstum, das durch Externalisierung der Kosten entsteht". Wenn urheberrechtlich geschützte Werke als "Treibstoff" verwendet werden, sollte man für den Treibstoff zahlen - eine äußerst marktorientierte Forderung.


② Die "Lernen ist fair"-Fraktion: Es ist wie menschliches Lernen, ein Verbot wäre ein gesellschaftlicher Verlust

Die Gegenseite widerspricht entschieden der Festlegung, dass "Training = illegal" ist.
"Der Marktersatz ist begrenzt. KI-Nutzer suchen nach etwas anderem als dem Original."
"Das Problem liegt nicht im Training selbst, sondern im Erwerb von Raubkopien oder im Diebstahl von Ausgaben."
Mit dieser Argumentation glauben sie, dass ein generelles Verbot des Trainings die Forschung und industrielle Entwicklung stoppen würde.


Diese Gruppe hat auch ein starkes praktisches Gefühl, dass "Zustimmung ideal ist, aber eine Verhandlung über alle Fälle nicht realistisch ist". Sie legen Wert auf den Nutzen für die gesamte Gesellschaft und vertreten die Ansicht, dass Regeln durch "Balance" und nicht durch "Verbote" geschaffen werden sollten.


③ Die "Letztendlich profitieren nur die großen Unternehmen"-Fraktion: Misstrauen und Zynismus

Die dritte Gruppe ist gegenüber beiden Parteien kritisch.
"Urheberrechte werden oft zugunsten großer Unternehmen ausgelegt."
"Haben die Verlage den Autoren genug zurückgegeben?"
"Letztendlich wird es ein Kampf von Recht, Lobby und Kapital."
Mit dieser zynischen Sichtweise betrachten sie die Diskussion als "strukturelles Problem".


Hier wird die einfache Gleichung "Verlage = Gerechtigkeit, Tech = Böse" abgelehnt. Daher neigt die Diskussion dazu, sich auf die Frage zu konzentrieren, "wie ein Design geschaffen werden kann, in dem Autoren, Redakteure, Leser und Forscher koexistieren können".



Zukünftiger Fokus: Der "Kompromiss" wird die Industrie mehr prägen als der Sieg

Bei dieser Art von Klagen geht es mehr um den "Kompromiss", der den Markt formt, als um Sieg oder Niederlage. Realistische Szenarien sind im Wesentlichen drei:

  1. Erweiterung des Lizenzmarktes: Verlage und Rechteverwaltungsgesellschaften schließen umfassende Verträge mit AI-Unternehmen ab, und ein Verteilungssystem für Gegenleistungen wird eingerichtet.

  2. Standardisierung der "regulären Beschaffung" von Trainingsdaten: Die Herkunft, Genehmigung und Löschung von Daten wird zu einer Grundvoraussetzung für Produkte.

  3. Abgrenzung nach Bereichen: In Bereichen wie Bildung, Medizin und Recht, in denen hohe Präzision erforderlich ist, werden Genehmigungen und Überprüfungen strenger.


Ob die Intervention der Verlage anerkannt wird, könnte ein Wendepunkt sein. Wird sie anerkannt, wäre dies ein Signal, dass "der Streit um AI-Training über den Rahmen individueller Kreativer hinaus zu 'industriellen Verhandlungen' übergegangen ist".



Referenz-URLs

  • Reuters-Original: Antrag von Hachette und Cengage auf Intervention, Entscheidung des Richters (Eumi Lee), Behauptungen zum Gemini-Training und andere Primärinformationen.

  • Publishers Weekly: Zusätzlicher Kontext von der Verlagsseite, um die Bedeutung der Bewegungen der Verlage zu verstehen.

  • Reuters (separate Klage über AI-Suchzusammenfassungen): Referenz für den parallelen Streit der Verlage über Googles AI-Funktionen (Suche und Zusammenfassung).

  • Reuters (Anthropic's 1,5 Milliarden Vergleich): Referenzpunkt für den "finanziellen Einfluss" und die Marktpsychologie von Rechtsstreitigkeiten über AI-Training.

  • AP News (zusätzliche Informationen zum Anthropic-Vergleich): Allgemeine Übersicht über den Vergleichsinhalt (Verteilungsdesign, Sichtweise des Gerichts usw.).

  • Referenz für Reaktionen in sozialen Medien (Hacker News-Thread): Überprüfung der "rohen Ausdrucksweise" der Zustimmung und Ablehnung zu AI-Training und Urheberrecht.

  • Referenz für Kommentar-Communities (Search Engine Roundtable): Fragmente von Reaktionen auf die geteilte Nachricht (umgebender Kontext). 


Referenzartikel

Verlage beantragen die Teilnahme an einer Klage gegen Google wegen AI-Training
Quelle: https://www.investing.com/news/stock-market-news/publishers-seek-to-joinlawsuit-against-google-over-ai-training-4450416

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