Die Herzen der jungen Menschen stehen kurz vor dem Limit - "59 % empfinden psychische Belastung", zeigt eine Umfrage über die Einsamkeit im Smartphone-Zeitalter.

Die Herzen der jungen Menschen stehen kurz vor dem Limit - "59 % empfinden psychische Belastung", zeigt eine Umfrage über die Einsamkeit im Smartphone-Zeitalter.

Warum sind die Herzen der jungen Menschen erschöpft? – 59 % empfinden psychische Belastung, in der Ära der KI-Beratung wird die „Unterstützung“ in Frage gestellt

Die Ergebnisse einer Umfrage über den psychischen Zustand der jungen Menschen in der Schweiz verbreiten eine stille Erschütterung. Laut Berichten fühlen sich 59 % der 18- bis 24-Jährigen psychisch belastet, und 39 % haben bereits eine klinische Diagnose erhalten. Betrachtet man nur die Zahlen, handelt es sich nicht nur um „Probleme der Jugend“. Sie zeigen, dass die Generation, die am Eingang zur Gesellschaft steht, ihren Alltag bereits mit tiefer Erschöpfung und Angst verbringt.

Diese Ergebnisse basieren auf dem von AXA veröffentlichten Mind Health Report 2026. Die Umfrage wurde unter Erwachsenen in 18 Ländern durchgeführt und behandelt ein breites Spektrum von Themen wie Verschlechterung der psychischen Gesundheit, Bildschirmzeit, KI-Nutzung sowie Unterstützungsstrukturen am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft. Weltweit treten Arbeitsunsicherheit und finanzielle Sorgen als große Stressfaktoren hervor, während in der Schweiz ein etwas anderes Bild zu beobachten ist. Der größte Stressfaktor war nicht die Arbeit, sondern die „Kindererziehung“.

Laut Berichten gaben 45 % der Befragten in der Schweiz die Kindererziehung als Hauptstressfaktor an. Es folgten Zukunftsängste mit 43 % und finanzielle Sorgen mit 42 %. Dies zeigt, dass das Problem der psychischen Gesundheit nicht nur ein Thema der Jugend ist. Die Elterngeneration ist mit der Kindererziehung beschäftigt, während die junge Generation von Zukunftsängsten und sozialer Teilhabe überwältigt wird. Familie, Schule, Arbeitsplatz, wirtschaftliche Umgebung und digitaler Raum überlappen sich komplex und reduzieren den Freiraum des Geistes.

Besonders bemerkenswert sind die Zahlen der 18- bis 24-Jährigen. Das Ergebnis, dass 59 % psychische Belastungen empfinden und 39 % eine Diagnose erhalten haben, zeigt, dass die psychische Gesundheit der jungen Generation nicht nur ein Problem Einzelner ist, sondern eine Herausforderung für die gesamte Generation darstellt. Junge Menschen werden allgemein als körperlich stark, flexibel und zukunftsorientiert angesehen. Tatsächlich sind sie jedoch vielen Belastungen wie Studium, Beruf, familiären Beziehungen, finanziellen Unsicherheiten, sozialem Vergleich und digitaler Bewertung ausgesetzt.

Auch die Bildschirmzeit ist ein großes Thema. Die durchschnittliche Bildschirmzeit in der Schweiz beträgt 4,1 Stunden pro Tag und liegt damit unter dem weltweiten Durchschnitt von 5,1 Stunden. Trotzdem gaben zwei Drittel der Befragten an, negative Auswirkungen der Bildschirmnutzung auf ihre psychische Gesundheit zu spüren. Bei den jüngeren Befragten liegt dieser Anteil noch höher, 93 % klagten über negative Auswirkungen. Konkret handelt es sich um eine Verschlechterung der Schlafqualität, verminderte Konzentration und depressive Verstimmungen.

Wichtig ist hier, nicht einfach zu sagen, „Smartphones sind schlecht“ oder „SNS sind schlecht“. Smartphones und SNS sind für junge Menschen auch Orte des Lernens, der Interaktion, der Jobsuche, der Informationsbeschaffung und des Selbstausdrucks. Für einsame Menschen können sie ein Mittel sein, um mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Das Problem ist, dass der digitale Raum nicht nur eine Hilfslinie im Leben ist, sondern eine Quelle der Selbstbewertung und Angst.

Öffnet man SNS, strömen unaufhörlich die Erfolge anderer, scheinbar fröhliche Leben, gepflegte Erscheinungen, aufregende Nachrichten und wütend machende Beiträge herein. Man hat das Gefühl, nur selbst zurückzubleiben. Man hat das Gefühl, etwas tun zu müssen, um nicht zurückgelassen zu werden. Vor dem Schlafengehen schaut man auf den Bildschirm, und auch nach dem Aufwachen. Während man glaubt, Informationen zu sammeln, verstärkt man unbewusst seine Ängste. Wenn dieser Zustand anhält, bleibt wenig Zeit für den Geist, sich zu erholen.

Andererseits weist der Bericht darauf hin, dass die Verschärfung der psychischen Gesundheit auch Auswirkungen auf die soziale Sicherheit und die Wirtschaft hat. In der Schweiz stieg die Zahl der Fälle im Zusammenhang mit Invalidenversicherungen aus psychischen Gründen zwischen 2021 und 2025 um 78 %. Psychische Probleme beschränken sich nicht nur auf das persönliche Leiden, sondern wirken sich auch auf das Gesundheitswesen, die Wohlfahrt, den Arbeitsmarkt und die Produktivität der Unternehmen aus. Die Behandlung der psychischen Gesundheit als „persönliche Willenskraft“ oder „Charakterproblem“ könnte auch für die gesamte Gesellschaft einen großen Verlust bedeuten.

Ein weiterer nicht zu übersehender Punkt ist die große Zahl der Menschen, die keine Unterstützung in Anspruch nehmen. Laut AXA haben 43 % der Menschen, die möglicherweise unter psychischen Problemen leiden, im betreffenden Jahr keinen medizinischen Fachmann konsultiert. Als Gründe wurden genannt, dass sie „keine medizinische Unterstützung für notwendig halten“, „die Kosten zu hoch sind“ oder „keine Zeit haben“. Auch in den Schweizer Berichten wird gezeigt, dass viele Menschen die Behandlung für unnötig halten oder sich um die Kosten sorgen.

In diese „Beratungslücke“ tritt die KI ein. Laut AXA nutzen weltweit bereits 61 % der Menschen KI für Fragen zur psychischen Gesundheit. Auch in der Schweiz nutzen 55 % KI im Zusammenhang mit psychischer Gesundheit. Kostenlos oder kostengünstig, rund um die Uhr verfügbar und ohne dass jemand davon erfährt, kann man sich beraten lassen. Diese Bequemlichkeit ist für Menschen, die eine hohe psychologische Hürde haben, einen Fachmann zu konsultieren, attraktiv.

Doch die KI-Beratung hat Licht und Schatten. Laut AXA sind 55 % der Menschen mit den Ratschlägen der KI zufrieden, während es auch Menschen gibt, die sich durch die Ratschläge der KI unwohl fühlen oder angeben, dass sie zu schädlichem Verhalten geführt haben. Zudem vertrauen 38 % der Menschen der KI-Plattform mehr als einem Fachmann für psychische Gesundheit. Das bedeutet, dass viele Menschen die Bequemlichkeit der KI anerkennen, sie jedoch nicht als Ersatz für menschliche Fachleute sehen.

Auch auf SNS weitet sich die Diskussion über diesen Punkt aus. In öffentlichen Beiträgen auf LinkedIn ist vor allem die Sichtweise verbreitet, dass „KI den Mangel an Zugang zu medizinischer und psychologischer Beratung ausgleicht“, wenn junge Menschen KI-Chatbots für psychische Gesundheitsberatungen nutzen. Besonders für junge Menschen, die psychologische Barrieren wie Kosten, Wartezeiten, Scham oder die Angst haben, dass Eltern oder das Umfeld davon erfahren, ist KI oft die erste Anlaufstelle.

In einem Beitrag eines Forschers wird darauf hingewiesen, dass in den USA möglicherweise über 5 Millionen Jugendliche und junge Erwachsene KI-Chatbots wie ChatGPT, SnapAI oder Claude für psychische Gesundheitsberatungen nutzen. In den Kommentaren wird die Meinung geäußert, dass es nicht ausreicht, nur die Nutzungsrate zu betrachten, sondern zu verstehen, wie junge Menschen KI nutzen. Suchen sie Rat, suchen sie nach Therapieinformationen oder nutzen sie es einfach als jemanden, dem sie ihre Gefühle mitteilen können? Es ist wichtig, diese Unterschiede zu erkennen.

Auch von Seiten der Beteiligten an Mental-Health-Apps gibt es Reaktionen im Sinne von „Menschen wenden sich an KI, weil sie in schwierigen Zeiten zuerst jemanden brauchen, der ihnen zuhört“. Dabei wird die Sorge geäußert, dass Gespräche mit KI allein keine grundlegende Lösung darstellen und dass, selbst wenn sich die Stimmung vorübergehend verbessert, die gleiche Schwierigkeit zurückkehren kann, wenn man nicht die Fähigkeiten entwickelt, mit den Herausforderungen des realen Lebens umzugehen. Dies ist die Perspektive, dass KI zwar ein „Pflaster“ sein kann, aber nicht in der Lage ist, langfristige Erholung und Wachstum zu unterstützen.

Auf der anderen Seite gibt es viele Meinungen von Fachleuten und Menschen, die der klinischen Praxis nahe stehen, die sagen, dass KI nicht vollständig abgelehnt werden sollte, sondern als Werkzeug zur Unterstützung menschlicher Fachleute genutzt werden sollte. Zum Beispiel könnte KI verwendet werden, um Stimmungsaufzeichnungen zu führen, einfache Übungen basierend auf kognitiver Verhaltenstherapie anzuleiten, vor einer Beratung die eigenen Probleme zu ordnen oder die Konsultation von Fachinstitutionen zu fördern. In solchen Anwendungen wird ihr Nutzen gesehen.

Allerdings gibt es in den Diskussionen auf SNS auch Kritik, dass der Begriff „AI-Therapie“ zu unspezifisch verwendet wird. Ob KI den menschlichen Therapeuten vollständig ersetzt, ein Werkzeug zur Unterstützung von Fachleuten ist oder die Selbstfürsorge der Nutzer unterstützt, sind völlig unterschiedliche Dinge. Dennoch wird oft pauschal gesagt, „KI kümmert sich um die psychische Gesundheit“, was die Verantwortlichkeiten und die Sicherheit unklar macht.

Für Menschen in besonders ernsten Zuständen ist es nicht immer sicher, sich auf die Ratschläge der KI zu verlassen. KI kann empathische Worte zurückgeben, aber sie kann nicht wie ein menschlicher Fachmann die Mimik, das Schweigen, den Lebenshintergrund und die Anzeichen einer Krise umfassend lesen. Wenn der Berater in einem gefährlichen Zustand ist, ist es äußerst wichtig, ob eine angemessene Notfallreaktion eingeleitet werden kann. Auch auf SNS wird wiederholt die Möglichkeit anerkannt, dass KI emotionale Unterstützung bieten kann, aber es wird auch vor der Überlassung von Krisenmanagement und klinischen Entscheidungen an die KI gewarnt.

Dieses Problem betrifft nicht nur die Jugend. Auch die Elterngeneration ist starkem Stress ausgesetzt. Dass die Kindererziehung in der Schweiz als größter Stressfaktor genannt wurde, ist symbolisch. Die Bildung der Kinder, ihre Zukunft, das Haushaltsbudget, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Umgang mit der digitalen Umgebung. Eltern machen sich Sorgen um die Bildschirmzeit ihrer Kinder, während sie selbst von beruflichen und familiären Verpflichtungen überwältigt sind und sich nicht vom Bildschirm lösen können. Die Erschöpfung der Eltern wirkt sich auf die Atmosphäre im Haushalt aus und beeinflusst auch die psychische Gesundheit der Kinder.

Berichte erwähnen auch den Anstieg der psychiatrischen Konsultationen von Kindern und Jugendlichen. Laut Beobachtungsdaten aus der Schweiz stiegen die psychiatrischen Konsultationen und ambulanten psychiatrischen Krankenhausbesuche von Kindern und Jugendlichen zwischen 2006 und 2017 erheblich an. Als Hintergrund werden der Druck in der Schule, die Belastung der Familie, die Digitalisierung und soziale Medien genannt. Die Krise der psychischen Gesundheit der Jugend ist nicht plötzlich aufgetreten. Die über lange Zeit angesammelten Veränderungen in der sozialen Umgebung manifestieren sich jetzt in Zahlen.

Wie sollten wir dieses Ergebnis aufnehmen?

Erstens müssen wir aufhören, psychische Gesundheit als „Problem schwacher Menschen“ zu betrachten. Wenn 59 % eine Belastung empfinden, ist es kein Problem des Charakters des Einzelnen, sondern auch ein Problem der Umgebung. Es ist notwendig, in Schulen und am Arbeitsplatz eine Atmosphäre zu schaffen, in der man frühzeitig über psychische Probleme sprechen kann. Es ist notwendig, ein System zu schaffen, in dem Menschen, die sich beraten lassen, nicht benachteiligt werden. Es ist unerlässlich, die Zugänge zu Fachleuten zu erweitern.

Zweitens müssen wir die Bildschirmnutzung nicht nur als Zeitproblem, sondern als Qualitätsproblem betrachten. Es ist wichtig, nicht nur zu wissen, wie viele Stunden man pro Tag schaut, sondern auch, was man sieht, wie man sich danach fühlt und wie es sich auf Schlaf und zwischenmenschliche Beziehungen auswirkt. Die Nutzung von SNS an sich ist nicht schlecht. Aber eine Umgebung, in der man ständig nur Materialien konsumiert, die einen selbst kritisieren, erschöpft den Geist. Kleine Maßnahmen wie das Ausschalten von Benachrichtigungen, das Vermeiden der Nutzung vor dem Schlafengehen und das Distanzieren von Konten, die Vergleiche fördern, sind Schritte, um den Freiraum des Geistes zurückzugewinnen.

Drittens sollten wir KI nicht als „Feind“ oder „Retter“ betrachten. KI kann einsamen Menschen helfen, ihre Worte zu ordnen. Sie kann der erste Schritt zur Beratung sein. Aber es ist gefährlich, sich allein auf KI zu verlassen, um mit ernsthaften Ängsten, Depressionen, Selbstverletzungsrisiken, Traumata oder Abhängigkeiten umzugehen. KI sollte als Eingang oder Unterstützung genutzt werden, um die Verbindung zu menschlichen Fachleuten, Familie, Freunden, Schulen und Arbeitsplatzunterstützung zu fördern.

Viertens spielen Unternehmen und Schulen eine große Rolle. Laut AXA sind 88 % der 18- bis 24-Jährigen bereit, an von ihrem Arbeitgeber angebotenen Programmen zur psychischen Gesundheit und zum Wohlbefinden teilzunehmen. Dies zeigt, dass junge Menschen Unterstützung nicht ablehnen. Vielmehr gibt es viele Menschen, die Unterstützung nutzen möchten, wenn sie sicher und zugänglich ist. Das Problem liegt darin, dass die Unterstützung nicht bekannt ist, schwer zu nutzen ist oder dass man glaubt, als schwach angesehen zu werden, wenn man sie in Anspruch nimmt.

Die größte Frage, die dieser Bericht aufwirft, ist nicht „Warum sind die Herzen der jungen Menschen schwach geworden?“. Vielmehr ist es „Warum haben wir es als normal angesehen, dass die Gesellschaft die junge Generation so erschöpft?“. Noten, Beruf, Einkommen, Aussehen, Freundschaften, Zukunftsplanung, Informationsverbreitung. Junge Menschen werden ständig bewertet, verglichen und zu Entscheidungen gedrängt. Und vieles davon kommt ununterbrochen über den Bildschirm des Smartphones.

Psychische Probleme schreiten leise voran. Es ist nicht garantiert, dass jemand, der gestern noch gelacht hat, heute genauso lachen kann. Es ist nicht sicher, dass jemand, der auf SNS gesund aussieht, tatsächlich gesund ist. Deshalb ist es notwendig, sich jeden Einzelnen hinter den Zahlen vorzustellen. Die Zahl von 59 % ist keine Statistik aus einem fernen Land, sondern ein gemeinsames Warnsignal der modernen Gesellschaft.

Die Ära, in der KI ein Gesprächspartner für psychische Probleme ist, hat bereits begonnen. Doch letztendlich stützen Menschen nicht nur effiziente Antworten. Ein sicherer Ort zum Reden, Beziehungen, die ohne Ablehnung akzeptieren, der Weg zu Fachleuten, wenn nötig, und eine Gesellschaft, die es erlaubt, sich auszuruhen. Wenn wir die Krise der psychischen Gesundheit der Jugend ernsthaft angehen wollen, müssen wir nicht fragen „Streng dich mehr an“, sondern „Wie können wir gemeinsam unterstützen?“.


Quellen-URL

ad-hoc-news.de: Bezugnahme auf Berichte über die psychische Belastung, Diagnosequoten, Erziehungsstress, Bildschirmzeit und KI-Nutzung bei jungen Menschen in der Schweiz.
https://www.ad-hoc-news.de/wissenschaft/junge-erwachsene-59-prozent-psychisch-belastet-39-prozent-diagnostiziert/69485089

Offizielle Pressemitteilung von AXA: Überblick über den Mind Health Report 2026. Umfrage in 18 Ländern mit 19.000 Teilnehmern, Bildschirmzeit, KI-Beratung zur psychischen Gesundheit, Anteil der Menschen, die keine Fachberatung in Anspruch nehmen.
https://www.axa.com/en/press/press-releases/2026-mind-health-report

Offizielle Website von AXA: Verwendung zur Überprüfung der Seite und der PDF-Informationen zum Mind Health Report 2026.
https://www.axa.com/

LinkedIn / Beitrag von Ryan McBain: Bezugnahme auf die Realität, dass junge Menschen und junge Erwachsene KI-Chatbots für psychische Gesundheitsberatungen nutzen, sowie auf Reaktionen auf SNS, die die Notwendigkeit der Erfassung der Nutzungszwecke betonen.
https://www.linkedin.com/posts/ryan-mcbain-a285b72a_our-newest-study-indicates-that-more-than-activity-7399476113137360898-8coa

LinkedIn / Beitrag von Ghenwa Yehia: Bezugnahme auf Diskussionen über die Bequemlichkeit, Sicherheit und Risiken für verletzliche Nutzer bei der Nutzung von KI-Chatbots für psychische Gesundheitsanwendungen auf SNS.
https://www.linkedin.com/posts/ghenwa-yehia-m-s-a5b176142_ai-chatbots-have-pervaded-the-mental-health-activity-7393514731778678784-gLj7

LinkedIn / Beitrag von Zac Imel: Bezugnahme auf professionelle Reaktionen auf SNS, die betonen, dass KI nicht als „Ersatz für Therapeuten“, sondern als Technologie zur Unterstützung mensch