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Wie viel Taschengeld ist für Kinder richtig? Die "eine Regel", die wichtiger als der Betrag ist - Ein kluger Leitfaden für Eltern, wie sie ihren Kindern Taschengeld geben sollten.

Wie viel Taschengeld ist für Kinder richtig? Die "eine Regel", die wichtiger als der Betrag ist - Ein kluger Leitfaden für Eltern, wie sie ihren Kindern Taschengeld geben sollten.

2026年01月05日 00:27

„Mein Kind möchte langsam Taschengeld haben...“ „Sollte ich es geben, wenn es Hausarbeiten erledigt? Oder unabhängig davon?“


Taschengeld mag wie ein kleines Ereignis im Haushalt erscheinen, ist aber tatsächlich ein großer Schalter, der die „Wertvorstellungen über Geld“ formt. Die britische Zeitung The Independent erklärt, dass Taschengeld ein wirksames Werkzeug für die finanzielle Bildung ist, aber es keine universelle Antwort gibt, indem sie Kommentare von Verbraucherkreditspezialistin Vix Leyton (thinkmoney) und Matt Buttery, CEO des Erziehungsprogramms „Triple P“ UK & Ireland, einbezieht. The Independent


Braucht man überhaupt „Taschengeld“? — Bevor man sich für „Ja“ oder „Nein“ entscheidet, sollte man das Ziel festlegen

Der Artikel betont immer wieder, dass man das Geben von Taschengeld nicht als bloße „Geldübergabe“ enden lassen sollte. Das Ziel ist,

  • zu verstehen, dass Geld nicht unendlich ist (es wird weniger, wenn man es ausgibt)

  • dass Entscheidungen Konsequenzen haben (man kann nicht alles kaufen, was man möchte)

  • und dass man durch Planung Ziele erreichen kann (man kann es kaufen, wenn man spart).
    Diese Konzepte sollen im Alltag in eine „fühlbare Form“ umgesetzt werden. Wenn man dies verpasst, wird der Elternteil zu einem „Geldautomaten, der bei Bedarf Geld ausgibt“, und das Kind lernt, dass „es immer Geld gibt, wenn man danach fragt“. The Independent


Wann sollte man anfangen? — Der „Moment des Verstehens“ ist der Startpunkt

Der Artikel stellt vor, dass einige Familien bereits im Alter von 4 bis 5 Jahren beginnen. Der entscheidende Punkt ist weniger das Alter an sich, sondern ob das Kind die Kausalität von „es wird weniger, wenn man es ausgibt“ und „es kommt eine neue Gelegenheit, wenn man wartet“ erfassen kann.


Auch auf dem Forum Mumsnet gibt es Beispiele von Familien, die im Alter von 5 Jahren mit einfachen Regeln wie „die Hälfte des Alters (z.B. £2.50 für ein 5-jähriges Kind)“ begonnen haben. Andererseits gibt es viele Stimmen, die sagen, dass Hausarbeiten nicht mit Taschengeld verbunden werden sollten, sondern als Familienaufgabe selbstverständlich sind. The Independent


Wie viel sollte man geben? — Der Durchschnitt dient als Referenz, aber das Familiendesign ist entscheidend

Wenn es um Beträge geht, schwanken diese je nach familiären Umständen, Lebenshaltungskosten und regionalen Unterschieden. Der Artikel zitiert den „NatWest Rooster Money Pocket Money Index 2025“ aus Großbritannien, der zeigt, dass Kinder ein durchschnittliches Jahreseinkommen von £474.76 (entspricht £9.13 pro Woche) aus „regelmäßigem Taschengeld + Belohnungen für Hausarbeiten + Boni“ erhalten. Altersabhängig beträgt das durchschnittliche wöchentliche Taschengeld für 17-Jährige £8.31 und für 6-Jährige £2.81. The Independent


Wichtig ist hier jedoch nicht, sich an den Durchschnitt anzupassen, sondern gemeinsam mit dem Kind zu klären, was mit dem Geld abgedeckt werden soll.
Beispiel:

  • „Snacks und Süßigkeiten sind im eigenen Bereich“

  • „Ein Teil des Geburtstagsgeschenks für Freunde wird daraus bezahlt“

  • „In-Game-Käufe sind bis zu einem bestimmten Betrag pro Monat erlaubt (oder gar nicht)“
    Wenn dies unklar ist, wird das Kind „den fehlenden Betrag jedes Mal bei den Eltern anfordern“, und die Regeln werden letztendlich gebrochen. Der im Artikel erwähnte „ATM-Effekt der Eltern“ entsteht nicht durch den Betrag, sondern durch Fehler im Design. The Independent


Das Wichtigste: „Konsistenz“ — Wann, wie viel, wofür

Leyton betont die Bedeutung von Konsistenz. Wenn die Auszahlungstage variieren, der Zweck unklar ist und auf zusätzliche Anforderungen spontan eingegangen wird, können Kinder nicht planen und Eltern werden erschöpft.


Auch die Daten von NatWest zeigen, dass eine feste wöchentliche Auszahlung (das sogenannte „Set it and forget it“) die Belastung der Eltern verringern kann, aber tatsächlich nur ein Teil der Familien regelmäßige Auszahlungen festlegt. The Independent


Das Ideal sieht also so aus:

  • Auszahlungstag: Jeden ○-Tag der Woche (oder jeden ○-Tag des Monats)

  • Grundbetrag: Festgelegt je nach Alter und Rolle

  • Zusatz: Nur für spezielle „freiwillige Missionen“ (vorherige Einigung über die Vergütung)

  • Ausnahmen: Auch für Ausnahmeregelungen im Voraus planen (Krankheit, Reisen usw.)


Sollte man es mit Hausarbeiten verbinden? — „Äußere Belohnung“ und „innere Belohnung“ getrennt lehren

Die Verbindung mit Hausarbeiten hat offensichtliche Vorteile. Buttery schätzt die Möglichkeit, eine Verbindung zwischen Anstrengung und Belohnung herzustellen, betont jedoch gleichzeitig, dass man auch den Wert des Beitrags zur Familie an sich (Zufriedenheit und Empathie) lehren sollte. The Independent


Auch die Reaktionen auf Mumsnet zeigen, dass diese Unterscheidung real ist.

  • „Hausarbeiten sind ‚selbstverständlich als Familie‘. Kein Geld im Austausch.“ mumsnet.com

  • „Grundlegendes Aufräumen ist Pflicht, zusätzliche Hilfe wird belohnt.“ mumsnet.com

  • „Täglicher Betrag von ein paar Pence + ein paar Pence pro Hausarbeit, Schäden trägt man selbst.“ mumsnet.com
    Auch wenn es sich um dasselbe „Taschengeld“ handelt, unterscheiden sich die Designphilosophien. Empfehlenswert ist hier die Methode, Hausarbeiten in zwei Ebenen zu unterteilen.

  • Pflichtbereich (ohne Belohnung): Eigenes Geschirr wegräumen, Spielzeug zurückstellen, Wäsche in den Korb legen, usw.

  • Freiwilliger Bereich (mit Belohnung): Laub fegen, Fenster putzen, beim Autowaschen helfen, usw.
    Auf diese Weise kann man sowohl „Verantwortung als Familienmitglied“ als auch „das Gefühl, durch Arbeit Geld zu verdienen“ lehren.


„Sparen“ ist kein Talent — „kleine Erfolge“ gestalten

Der Artikel erklärt, dass Taschengeld als Einführung in das Sparen wirksam ist. Auch mit kleinen Beträgen kann man ein Ziel festlegen, schrittweise darauf hinarbeiten und es erreichen. Diese Erfahrung führt zu dem Gefühl, „ich kann es kontrollieren“. The Independent


Auch der Bericht von NatWest zeigt, dass Kinder dazu neigen, in „zielgerichteten Sparschweinen (Töpfen)“ zu sparen, was darauf hinweist, dass zweckgebundenes Sparen das Verhalten unterstützt. NatWest Group


Der Trick besteht darin, nicht von Anfang an auf „große Dinge“ zu zielen.

  • Ziele, die in 1–2 Wochen erreicht werden können (kleines Spielzeug, Karten, Schreibwaren)

  • Dann Ziele auf Monatsbasis (z.B. ein Teil eines Videospiels)
    Die Erfahrung des „Wartens“ führt zu weiteren Geduldserfahrungen.


Die beste Lektion ist „sicheres Scheitern“ — die Erfahrung, alles auszugeben und es zu bereuen

Als Eltern möchte man nicht, dass das Geld für Unsinn ausgegeben wird. Doch der Artikel deutet an, dass „Geld für etwas Unsinniges auszugeben und es zu bereuen“ lehrreich ist. Bei kleinen Beträgen sind die „Lernkosten“ gering. Es ist viel besser, als in Zukunft dieselben Fehler mit Kreditkarten oder teuren Einkäufen zu machen. The Independent


Hier sollten Eltern eher „Reflexion“ als „Predigt“ praktizieren.

  • „Wie hast du dich vor dem Kauf gefühlt?“

  • „Was möchtest du beim nächsten Mal anders machen?“
    Dieses Gespräch verwandelt Geld von einem „Tabu“ in ein „kontrollierbares Objekt“.


Am Ende geht es darum, „zu Hause zu sprechen“ — Taschengeld als Einstieg in Gespräche

Der Artikel berührt auch das Thema der finanziellen Bildung in Schulen und fasst zusammen, dass „offene Gespräche zu Hause eine starke Grundlage bieten“. The Independent


Tatsächlich lernen Kinder aus der „Atmosphäre der Eltern“. Seufzen über Preiserhöhungen, Impulskäufe rechtfertigen, Gespräche über das Haushaltsbudget vermeiden — all das wird zum Lehrmaterial. Taschengeld schafft eine kleine Experimentierumgebung darin.



Reaktionen in sozialen Medien/Foren (Zusammenfassung: repräsentative Stimmen)

* Tatsächliche Beiträge wurden zusammengefasst, um lange Zitate zu vermeiden.

  • Das Startalter liegt oft „um die 5 Jahre“: Stimmen, die sagen, „wenn sie in die Schule kommen“ oder „wenn sie den Wert von Münzen verstehen“ als Richtlinie. mumsnet.com

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