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Disney+ wird auf "vertikales Scrollen" umgestellt – Kann das Streaming mit der Einführung von Kurzvideos die Zeit der sozialen Netzwerke stehlen?

Disney+ wird auf "vertikales Scrollen" umgestellt – Kann das Streaming mit der Einführung von Kurzvideos die Zeit der sozialen Netzwerke stehlen?

2026年01月10日 00:14

Der Grund, warum Disney+ mit "Kurzvideos" beginnt, liegt nicht in der Stärke der Inhalte, sondern in der Stärke der "Gewohnheit"

Am 8. Januar 2026 (US-Zeit) gab Disney bekannt, dass es auf Disney+ kurze vertikale Videos (sogenannte "vertikale Scroll-Feeds") einführen wird. Die Bühne dafür war die Tech + Data Showcase auf der CES 2026. Das Ziel ist einfach: **„einen Grund schaffen, die App täglich zu öffnen“**.


In den letzten Jahren hat der Kampf um die verfügbare Zeit der Nutzer nicht nur die "Sehzeit" von Filmen und Serien erfasst, sondern sich auch auf die "Zwischenzeiten" von TikTok/Reels/Shorts ausgeweitet. Disney+ war bisher ein typischer SVOD-Dienst (Subscription Video on Demand), den man öffnet, wenn man etwas Bestimmtes sehen möchte. Die aktuelle Ankündigung ist jedoch auch eine Erklärung, Disney+ zu einer **„täglichen Gewohnheits-App“** zu machen. Disney hat zudem erklärt, dass das Erlebnis auf Nachrichten und Unterhaltung ausgeweitet wird, um ein personalisierteres „tägliches Ziel“ zu schaffen.



Welche Kurzvideos werden kommen?—Nicht nur "Trailer", sondern eine Mischung aus verschiedenen "Inhalten"

Derzeit zeigt Disney, dass der Inhalt der vertikalen Videos nicht einheitlich sein wird.

  • Originale Kurzform-Inhalte

  • Wiederverwendung von Clips, die für soziale Netzwerke erstellt wurden

  • Neu bearbeitete Szenen aus Filmen und Serien für "Kurzform"

  • Die Kombination dieser


In einem von The Verge vorgestellten Statement von Erin Teague wird nicht nur davon gesprochen, „kurze Disney-Inhalte in einer App zu bündeln“, sondern auch Kategorien wie Sport, Nachrichten und Unterhaltung zu übergreifen und entsprechend der vorherigen Nutzung in nahezu Echtzeit zu aktualisieren, was auf einen „beweglichen Feed“ hindeutet.


Wichtig ist, dass dies nicht nur ein „Werbekanal“ ist, sondern dass die Kurzform selbst als Konsumerlebnis etabliert wird. Auch im Rahmen der Werbe-Showcases wurde besprochen, dass vertikale Videos nicht nur die „Sehzeit verlängern“, sondern auch gut zur Optimierung der Besuchshäufigkeit und Kontaktanzahl passen.



Die „Generalprobe“ ist bereits abgeschlossen: Was ESPN's „Verts“ gezeigt hat

Für Disney sind vertikale Videos keine Premiere. Sie haben bereits in der ESPN-App einen vertikalen Feed namens „Verts“ eingeführt, und die Einführung bei Disney+ ist eine Fortsetzung dessen.


Bei ESPN werden kurze Sportvideos in einem „speziellen Tab“ oder im Karussell auf der Startseite gezeigt, und es gibt auch individuell optimierte Angebote wie „SC For You“ (abgesehen von Elementen wie KI-Stimme). Das bedeutet, dass Disney bereits gelernt hat, dass Kurzform nicht nur ein „Bonus für die jüngere Zielgruppe“ ist, sondern ein mobiles Navigationsdesign.



Netflix geht denselben Weg: Ist die „Sozialisierung des Streamings“ ein Trend?

Dieser Trend ist nicht nur bei Disney zu beobachten. Auch Netflix testete 2025 einen Feed, in dem man auf dem Handy vertikale Clips scrollen kann, und bietet die Möglichkeit, den Inhalt direkt abzuspielen, zu speichern oder zu teilen, wenn er einem gefällt.


Beiden Unternehmen ist gemeinsam, dass sie die Kurzform nicht als „separate App“, sondern innerhalb der Haupt-Streaming-App integrieren.

  • Entdeckungen durch Kurzform schaffen (den Nutzer auf interessante Inhalte stoßen)

  • Direkt zu längeren Inhalten führen (Reibung beim Start der Wiedergabe reduzieren)

  • Werbung und Messung integrieren (Kontaktmöglichkeiten erhöhen)

Dass Disneys Ankündigung im Kontext eines Werbe-Showcases gemacht wurde, ist kein Zufall.



„Bequemlichkeit“ und „Unordnung“ liegen nah beieinander: Drei mögliche Veränderungen durch die Einführung

1) Die Kontrolle über den Startbildschirm ändert sich
Je nachdem, wo der Kurzvideo-Feed in der App platziert wird, kann sich das Erlebnis von Disney+ erheblich ändern. Wird er in einem speziellen Tab isoliert oder prominent auf der Startseite platziert? Im letzteren Fall könnte das Design so sein, dass Nutzer, die nach Filmen oder Serien suchen, „zuerst in die Kurzform gezogen werden“.


2) Die „vertikale Schnittweise“ verändert die Wahrnehmung von Inhalten
Das Ausschneiden von Szenen für die Kurzform kann die Attraktivität eines Werkes komprimieren, birgt jedoch die Gefahr, den Kontext zu verlieren. Besonders Fans sind empfindlich, wenn „die Weltanschauung sich der Werbung und dem Navigationsdesign anpasst“.


3) Werbung und Messung beschleunigen sich durch die Kurzform
Disney hat im Showcase auch über Werbemessung und kreative Generierung gesprochen, und der Kurzvideo-Feed ist ein äußerst geeigneter „Werbeplatz“. Wenn die Kontaktfrequenz steigt, wird auch die Messung und Optimierung erleichtert.



Reaktionen in sozialen Netzwerken (hauptsächlich Reddit/LinkedIn: Pro und Contra sind klar geteilt)

Die unmittelbaren Reaktionen nach der Ankündigung waren eher „Bitte nicht“ als „Das klingt praktisch“, obwohl eine gewisse Rationalität anerkannt wird.


Kritische Stimmen: „Bitte keine Sozialisierung von Disney+“ „Inhalte werden 'oberflächlich konsumiert'“

In der DisneyPlus-Community auf Reddit gibt es

  • „Ich möchte nur Klassiker oder Marvel/Star Wars sehen, bitte nicht noch mehr hinzufügen“

  • „Vielleicht überlege ich, mein Abo zu kündigen“
    , was Unzufriedenheit über die **„Reinheit der App“** ausdrückt.


Auch der Widerstand gegen das Bearbeiten und Zuschneiden von vertikalen Videos ist stark. Während es bei Sport noch akzeptabel sein mag, ist die Ablehnung groß, wenn bei Serien oder Filmen „ein Großteil des Bildschirms abgeschnitten wird“.


Auch auf LinkedIn sind in den Kommentaren zu Beiträgen „Boooo“ und „Engagement-Fishing“ zu lesen, was auf eine Vorsicht gegenüber der Optimierung von Werbung und Metriken hinweist.


Positive/bedingte Zustimmung: „Sport-Highlights passen gut“ „Als Entdeckungspfad akzeptabel“

Auf der anderen Seite gibt es auf Reddit Stimmen, die ESPN's Verts als Beispiel anführen und sagen, dass „Sport-Highlights gut funktionieren“.
Kurz gesagt, die Bewertung hängt davon ab, **„was vertikal gemacht wird“**. Nachrichten, Sport und kurze Einblicke hinter die Kulissen werden eher begrüßt, während das Herausschneiden von Filmszenen auf Widerstand stoßen könnte.


Medienkritik: „Das Wort 'snackable' sagt alles“

A.V. Club äußert sich sarkastisch über die Wortwahl der Geschäftswelt, die Kurzform als „tägliche Routine“ und „Snack“ bezeichnet. Fans mit hoher Leidenschaft sind besonders empfindlich gegenüber dieser Art von Sprache.



Zukünftige Beobachtungspunkte: Ob es erfolgreich wird, hängt von „Platzierung“ und „Erstellung“ ab

Ob die vertikalen Kurzvideos von Disney+ als „praktische Zusatzfunktion“ enden oder zur „Hauptattraktion des Erlebnisses“ werden, hängt von den folgenden drei Punkten ab.

  1. Stärke des Kurzvideo-Tabs (Isolation oder Dominanz der Startseite)

  2. Modell zur Bereitstellung von Kurzform-Inhalten (Verhältnis von Originalen, Ausschnitten und Wiederverwendung aus sozialen Netzwerken)

  3. Art der Werbung (Wenn die Kurzform als Werbeoptimierungsgerät wahrgenommen wird, beschleunigt sich der Widerstand)


Disney wiederholt, dass „das Erlebnis sich weiterentwickeln wird“. Das bedeutet, dass es unabhängig von der anfänglichen Form durch das Nutzerverhalten und die Anforderungen der Werbung „wachsen“ wird. Daher sind die positiven und negativen Reaktionen, die unmittelbar nach dem Start auftreten, nicht nur vorübergehend, sondern werden als Bewertung der gesamten App-Philosophie von Disney+ bestehen bleiben.


Referenzartikel

Disney+ wird in diesem Jahr mit der Ausstrahlung von Kurzvideos beginnen.
Quelle: https://techcrunch.com/2026/01/08/disney-is-launching-short-form-videos-this-year/

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