Die Auswirkungen des Herbstes auf den Körper und deren Gegenmaßnahmen: Wenn der Herbst kommt, "verändert sich der Körper" — Die Wissenschaft und Anleitung zu Schläfrigkeit, Haut, Gelenken und Stimmung.

Die Auswirkungen des Herbstes auf den Körper und deren Gegenmaßnahmen: Wenn der Herbst kommt, "verändert sich der Körper" — Die Wissenschaft und Anleitung zu Schläfrigkeit, Haut, Gelenken und Stimmung.

Der Herbst kann aufgrund der verkürzten Tageslichtdauer sowie der trockenen und kalten Bedingungen leicht zu ① trockener Haut, ② Tagesmüdigkeit (erhöhte Melatoninproduktion), ③ Gelenksteifheit und **④ Stimmungstiefs (saisonale affektive Störung: SAD)** führen. Die britische Zeitung The Independent empfiehlt Feuchtigkeitspflege, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Schutz vor Kälte, morgendliches Licht, eine angemessene Menge an Vitamin D, leichte Bewegung und Lichttherapie. Die Cleveland Clinic erklärt, dass Melatonin im Winter übermäßig produziert werden kann, und das NIMH berichtet, dass die „Winterform“ von SAD, die im Herbst bis Winter beginnt und im Frühling nachlässt, am häufigsten vorkommt. In den sozialen Medien wird häufig über praktische Erfahrungen wie „Erleichterung durch Vitamin D“, „Es gibt auch eine Sommerform“ und „Morgendliche Spaziergänge helfen“ gesprochen. Wenn die Symptome länger als zwei Wochen anhalten oder das tägliche Leben beeinträchtigen, sollte man sich an Fachleute wenden, um medizinische Behandlungen (Medikamententherapie, CBT, Lichttherapie) in Betracht zu ziehen. Es ist auch ermutigend zu wissen, dass nach der Wintersonnenwende (21. Dezember) die Tageslichtdauer wieder zunimmt.