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Der Grund, warum man AI nicht mit Investitionen betraut, war nicht die Fähigkeit ─ Der Schlüssel liegt im „Vertrauen durch Bindung“.

Der Grund, warum man AI nicht mit Investitionen betraut, war nicht die Fähigkeit ─ Der Schlüssel liegt im „Vertrauen durch Bindung“.

2026年01月08日 00:18

Die letzte Entscheidung bei Investitionen wird nicht von "KI", sondern vom "Partner" beeinflusst

Künstliche Intelligenz wird zunehmend als Berater für Haushalts- und Investitionsentscheidungen genutzt. In einer Zeit, in der ein Knopfdruck ausreicht, um eine "plausible" Antwort zu erhalten, sei es bei der Zusammenfassung von Texten, der Kategorisierung von Haushaltsbüchern oder der Erstellung von Portfolios, zeigt eine neue Studie von Phys.org, dass Menschen bei großen finanziellen Entscheidungen wie "Risiko eingehen" oder "auf Nummer sicher gehen" eher den Rat ihres romantischen Partners (Partner oder Ehepartner) als den der KI befolgen. Phys.org


Die Studie wurde von Erik Hermann und seinem Team an der European University Viadrina in Deutschland durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt nicht darauf, ob KI intelligent ist, sondern darauf, woher Vertrauen kommt, indem es mit dem "nächsten Anderen", dem Partner, verglichen wird. Phys.org



Vier Experimente: Partner, Robo-Advisor, personifizierte KI und "Partner × KI"

Die Experimente wurden mit über 1.400 Teilnehmern in Beziehungen in den USA durchgeführt. Die Teilnehmer mussten zunächst zwischen einem sicheren Fonds mit niedrigem Risiko und niedriger Rendite und einem Fonds mit hohem Risiko und hoher Rendite wählen. Danach erhielten sie den Rat, "eine andere Wahl zu treffen", von verschiedenen "Beratern". Die Berater wurden unter den Bedingungen Partner/Robo-Advisor (KI)/personifizierte KI mit einem menschlichen Namen (im Artikel "Alex")/Partner, der KI zur Beratung nutzt, ausgetauscht. Phys.org


Das Ergebnis ist einfach.Die Teilnehmer neigten signifikant dazu, dem Rat ihres Partners mehr zu folgen als dem eines Computers (KI). Der Artikel von Phys.org nennt zwei Hauptgründe für diesen Unterschied. Der eine ist die "Algorithmus-Aversion" — die psychologische Abneigung, wichtige Entscheidungen der KI zu überlassen. Der andere ist das "affektive Vertrauen" zwischen den Partnern. Das bedeutet, dass Menschen den Rat nicht danach gewichten, ob der Partner ein Finanzexperte ist, sondern danach, ob sie das Gefühl haben, dass der Partner wirklich an ihrem Glück interessiert ist. Phys.org


Besonders interessant ist, dass der Unterschied durch "Anpassungen auf der KI-Seite" verringert werden kann. Laut der Zusammenfassung der Studieschwächt die Personalisierung der KI die Aversion ab, und der Rat einer personifizierten Robo-Advisor-KI wird ebenso akzeptiert wie der eines Partners. Außerdemwird der Rat, den ein Partner mit Hilfe der KI gibt, ebenso hoch akzeptiert wie der des Partners allein und ist deutlich stärker als der der KI allein. ScienceDirect



Warum "ein Wort des Partners" mehr zählt als "eine scheinbar richtige KI"

Wichtig ist hier die "zweischichtige Struktur des Vertrauens", die die Studie aufzeigt. Vertrauen besteht aus der Erwartung von Fähigkeiten und Genauigkeit (kognitives Vertrauen) und der Erwartung von Wohlwollen und Fürsorge (affektives Vertrauen). In Situationen mit großen Auswirkungen auf das Leben, wie im Finanzwesen, ist Letzteres besonders wirksam. Phys.org erklärt: "Wir vertrauen unseren Partnern, weil wir das Gefühl haben, dass sie wirklich an unserem Glück interessiert sind." Phys.org


KI kann durch Lernalgorithmen und Modellleistung "Intelligenz" demonstrieren, aber es fällt ihr schwer, einen emotionalen Vertrauenskanal zu schaffen, durch den Benutzer das Gefühl haben, "dieser Rat ist für mich". Daher sind Personalisierung und Zusammenarbeit als "Design" effektiv. Die Studie legt nahe, dass Finanzunternehmen besser beraten sind, Robo-Advisors nicht als Ersatz für Menschen zu vermarkten, sondernKI als Partner zu designen, der "mit Menschen zusammenarbeitet" statt sie zu ersetzen. Phys.org



Ein weiterer Diskussionspunkt: Personalisierung ist "praktisch", kann aber auch "gefährlich" sein

Die Tatsache, dass Personalisierung das Vertrauen erhöht, ist aus produktionstechnischer Sicht attraktiv. Gleichzeitig kann die "Menschlichkeit" jedoch auch Missverständnisse hervorrufen. Es besteht das Risiko, dass man fälschlicherweise glaubt, die KI habe Emotionen oder Interessen, und den Rat überschätzt.


In Diskussionen über KI im Internet wird oft darauf hingewiesen, dass "Menschen alles personifizieren". Auch in Diskussionen auf Hacker News gibt es Kommentare, die besagen: "Menschen sprechen mit Autos, Schiffen und sogar Pflanzen. So sind sie eben." Hacker News


Personalisierung kann das Nutzererlebnis verbessern, aber auch die Verantwortung für Entscheidungen und das Verständnis von Risiken trüben. Im Finanzwesen ist es gefährlich, sich nur auf "Wohlfühlen" zu verlassen.



Reaktionen in sozialen Netzwerken (soweit auf öffentlichen Seiten sichtbar)

Da Plattformen wie X (ehemals Twitter) Einschränkungen bei der Anzeige von Beiträgen und Antworten haben,fassen wir die Reaktionen auf Diskussionen zusammen, die ohne Anmeldung vollständig einsehbar waren.


Reaktion 1: Zustimmung "Natürlich vertraue ich meinem Partner. Schließlich führen wir das Leben gemeinsam."

Der offizielle Beitrag von Phys.org auf LinkedIn fasst die Hauptpunkte der Studie zusammen: "Das emotionale Vertrauen in den Partner ist stärker als in die KI" und "Der Schlüssel liegt in der kooperativen Gestaltung der KI, nicht im Ersatz". Auch im Geschäftskontext wird die Bedeutung gemeinsamer Entscheidungen mit dem Partner (der Familie) erkannt. LinkedIn


Reaktion 2: Pragmatiker "KI ist kein 'letzter Entscheider', sondern ein Werkzeug zur Strukturierung von Gedanken."

In einem anderen Kontext wird auf Hacker News die Erfahrung geteilt, dass man KI bei finanziellen Entscheidungen wie Investitionen, Immobilien und Renten zur "Strukturierung von Gedanken" nutzt, während andere diese Praxis als übertrieben ansehen. Hacker News


Dieser Unterschied in der Einstellung spiegelt die in der Studie erwähnte "Abneigung gegen KI allein" wider und die Akzeptanz von KI, die menschliche Entscheidungen unterstützt.


Reaktion 3: Vorsicht "Personalisierung zur Vertrauensbildung ist besonders im Finanzwesen gefährlich."

In Diskussionen über Personalisierung wird oft das Argument vorgebracht, dass Personalisierung zwar ein praktisches Mittel zur Abstraktion ist, aber auch Missverständnisse verstärken kann. Auf Hacker News wird diskutiert, dass die Nutzung von Personalisierung als "praktische Abstraktion" und das übermäßige Anheizen von Erwartungen durch Unternehmen zwei verschiedene Dinge sind. Hacker News


Im Finanzwesen kann dies zu der Fehlannahme führen, dass "menschliche KI = vertrauenswürdige KI", was die Diskussion über Rechenschaftspflicht und Risikotransparenz vernachlässigen könnte.



Fazit: Der Schlüssel liegt im "Design von Beziehungen" statt in der "Präzision"

Die Studie zeigt, dass es eine "Vertrauenslücke" gibt, die nicht allein durch den Wettbewerb um die Leistung der KI geschlossen werden kann. Bei großen finanziellen Entscheidungen handeln Menschen nicht nur nach Richtigkeit. Sie lassen sich von emotionalem Vertrauen leiten, das in Beziehungen gewachsen ist, in denen sich jemand wirklich um ihr Glück kümmert. Phys.org


Wird KI also immer verlieren? — Nicht unbedingt. Die Personalisierung kann die Abneigung gegen KI verringern, und die starke Zusammenarbeit von "Partner × KI" zeigt ein mögliches Zukunftsbild für Finanz-KI. ScienceDirect


Wenn KI nicht als "Entscheider an Ihrer Stelle", sondern als "Partner, der Ihnen hilft, eine informierte Entscheidung zu treffen" fungiert, könnte sie auf dem gleichen Spielfeld wie der Rat eines Partners stehen.



Referenzartikel

Warum Menschen bei großen finanziellen Entscheidungen eher romantischen Partnern als KI vertrauen
Quelle: https://phys.org/news/2026-01-romantic-partners-ai-big-financial.html

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