„Nicht-anstrengender Sport“ verändert Gesundheitsgewohnheiten - Die Kraft des ermüdungsfreien Trainings: Synergieeffekte auf mentale Gesundheit, Stoffwechsel und Nachhaltigkeit

„Nicht-anstrengender Sport“ verändert Gesundheitsgewohnheiten - Die Kraft des ermüdungsfreien Trainings: Synergieeffekte auf mentale Gesundheit, Stoffwechsel und Nachhaltigkeit

Die "Zone Zero" erregt Aufmerksamkeit, nachdem sie in der Well-Rubrik der NYT (veröffentlicht am 20. September 2025) vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um Bewegungen mit "ultraniedriger Intensität", bei denen die Herzfrequenz noch niedriger als in Zone 1 gehalten wird (unter etwa 50 % der maximalen Herzfrequenz). Diese Aktivitäten ähneln alltäglichen Bewegungen wie Spaziergängen, leichtem Dehnen oder Hausarbeiten. Auch der Guardian, MedicalXpress und Marie Claire haben darüber berichtet und Vorteile wie die Verbesserung des Blutzuckerspiegels, der Durchblutung, der Erholung und der Stressreduktion sowie die leichte Fortsetzbarkeit hervorgehoben. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass allein durch diese Aktivitäten Muskelkraft und hohe Ausdauer schwer zu entwickeln sind. In den sozialen Medien wird die Methode als "leicht fortsetzbar" und "schuldfrei" positiv aufgenommen, während in Athletenkreisen die Meinung vorherrscht, dass "niedrige Intensität ohne Volumen begrenzte Effekte hat" und "die Kombination mit Krafttraining oder mittlerer bis hoher Intensität Voraussetzung ist". Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Zone Zero sich gut für den "Grundlagenaufbau" und die "Gewohnheitsbildung" eignet und für die Erhaltung der Gesundheit, die Erholung und die Wiederaufnahme von Aktivitäten vorteilhaft ist. Wer jedoch seine körperliche Fitness verbessern möchte, sollte in der Woche angemessen Kraft- und mittlere bis hohe Intensitätsreize kombinieren.