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Die zunehmende "Smartphone-Abhängigkeit" bei Kindern Jahr für Jahr - Was ist notwendig, um sich davon zu lösen? Einblicke in die vorderste Front der Behandlung

Die zunehmende "Smartphone-Abhängigkeit" bei Kindern Jahr für Jahr - Was ist notwendig, um sich davon zu lösen? Einblicke in die vorderste Front der Behandlung

2025年08月31日 01:32

Einleitung: Smartphones als "Lebensinfrastruktur", deshalb ist die "Nutzung" wichtiger als die "Menge"

  • Besitzrate und Nutzungsdauer in der Realität
    Laut einer nationalen Umfrage liegt die Smartphone-Besitzrate bei unter 18-Jährigen bei 47,9 %, die Nutzung beträgt durchschnittlich 1.219 Minuten pro Woche (ca. 20 Stunden). Auch auf der Elternseite wächst die Sorge über eine mögliche Abhängigkeit.M2RI


  • Ist "Smartphone-Abhängigkeit" eine Diagnose?
    Medizinisch gesehen ist die "Gaming Disorder" im ICD-11 aufgeführt. Die drei Kernkriterien sind Kontrollverlust, Priorisierung gegenüber anderen Aktivitäten und Fortsetzung trotz negativer Auswirkungen. Während "Smartphones insgesamt" kein eigenständiger Diagnosebegriff sind, gibt es Fälle, in denen der Alltag durch ähnliche Mechanismen beeinträchtigt wird, und in medizinischen Einrichtungen wird dies umfassend unter dem Begriff "Netz- und Spielabhängigkeit" bewertet.WeltgesundheitsorganisationPsychiatrische Gesellschaft


  • Trends in den Richtlinien
    Die American Academy of Pediatrics (AAP) legt mehr Wert auf einen Familien-Medienplan (was, wann, wo, mit wem, Balance mit Schlaf/Bewegung/Schule) anstatt auf eine absolute Zeitvorgabe für alle Altersgruppen. Für Kleinkinder ist die Nutzung stark eingeschränkt. Es wird empfohlen, die Nutzung vor dem Schlafengehen und das Mitbringen in das Schlafzimmer zu vermeiden.aap.org+1



Kapitel 1: Die aktuelle Situation in Japan anhand von Daten

  1. Verbreitung und Grenzen von Regeln im Haushalt
    In Haushalten von Grund-, Mittel- und Oberschülern gibt es in etwa 70 % der Fälle Regeln. Allerdings gibt es bei Oberschülern mehrheitlich keine Regeln. Je höher die Schulstufe und die Selbstständigkeit, desto schwieriger wird die Kontrolle durch die Eltern.Zen-P

  2. Schlüsselpunkte der Regierungsumfrage zur "Internetnutzungsumgebung"
    Die jährliche Umfrage der Kinder- und Familienagentur (ehemals Kabinettsbüro) überwacht kontinuierlich Veränderungen bei der Filterung und Nutzung. Auch in der Ausgabe 2025 wird die Tendenz zur Nutzung in jüngeren Jahren und über längere Zeiträume sowie die "hybride Nutzung" von Videos, sozialen Netzwerken und Spielen bestätigt.Verteidigungsministeriume-Stat

  3. Reaktionen der Schulen
    Das Bildungsministerium hat eine Mitteilung herausgegeben (2020), die das Mitbringen von Mobiltelefonen in Grundschulen grundsätzlich verbietet und fordert, dass Richtlinien entsprechend der regionalen Gegebenheiten entwickelt und den Eltern bekannt gemacht werden. Die Herausforderung besteht darin, BYOD-Lernen und Notfallkommunikation mit Risikobildung in Einklang zu bringen.Bildungsministerium



Kapitel 2: Warum ist es so schwer aufzuhören? — Die "Magie" des Smartphones aus Sicht der Verhaltenswissenschaft

  • Variable Ratio Belohnung (Glücksspielcharakter): Das Design, bei dem man nie weiß, wann man ein "Like" bekommt, ist ein starker Verstärker.

  • FOMO (Fear of Missing Out): Kommunikation und Gemeinschaftspflege sind auf das Smartphone konzentriert.

  • Kette von Schlafmangel: Nutzung direkt vor dem Schlafengehen→Einschlafverzögerung→Verschlechterung von Studium und Stimmung→vermehrte Nutzung zur Realitätsflucht.

  • Interaktion mit Entwicklungsaufgaben: Die Suche nach der eigenen Identität in der Pubertät, ADHS und Angst/Depression verstärken sich gegenseitig. In Behandlungsübersichten werden kognitive Verhaltenstherapie (CBT) und Familientherapie als wirksam angesehen.Verbraucherzentrale



Kapitel 3: Einblicke in die Behandlung: Die Realität in spezialisierten Kliniken

3-1 Der Ablauf bis zur Konsultation

  • Erste Bewertung: Anamnese, Lebensgeschichte, Bewertung von Begleiterkrankungen (Schlaf, Aufmerksamkeit/Hyperaktivität, Angst/Depression, Schulunverträglichkeit).

  • Diagnoserahmen: Klinische Bewertung der Netz- und Spielabhängigkeit und Zielsetzung (Schulbesuch, Lernen, Schlaf, zwischenmenschliche Beziehungen).

  • Teamansatz: Psychiater + klinischer Psychologe + Pflege + Tagespflegepersonal arbeiten zusammen.kurihama.hosp.go.jp


3-2 Tatsächliche Interventionsmenüs

  • Individuelle CBT: Auslöser identifizieren→Verhaltensversuche→Ersatzaktivitäten→Rückfallpräventionsplan.

  • Gruppen-CBT: Regeln für die Nutzung gemeinsam mit Gleichaltrigen erstellen.

  • SST (Training sozialer Fertigkeiten): Übung von Dialog, Ablehnung und Zeitmanagement.

  • Tagespflege: Korrektur des Tag-Nacht-Rhythmus, Wiederaufbau des Lebensrhythmus.

  • Familiengespräche: Einheitliche Regeln, Ansprache, Übereinstimmung der Verstärker.kurihama.hosp.go.jp


3-3 Familienunterricht und die Kraft der Peers

  • Familientreffen (Kurihama): Monatliche Treffen. Durch Vorträge und Erfahrungsaustausch wird "Isolation" vermieden. Wenn sich die Reaktion der Familie ändert, stabilisiert sich die Behandlungseffektivität.kurihama.hosp.go.jp


3-4 Steigender Bedarf und Ausbau der Infrastruktur

  • Der Anstieg der Konsultationen konzentriert sich auf junge Männer. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Beratung und Behandlung sind regionale Zusammenarbeit und Datenerfassung dringend erforderlich.Datenbank für Forschungsergebnisse im Gesundheitswesen



Kapitel 4: Präventivmedizin in Schulen und Gemeinden

  • Gruppen-CBT als universelle Prävention
    Programme, die auf Klassenebene durchgeführt werden können, werden auch von nationalen Gesellschaften entwickelt.Bewertung→Wirksamkeitsmessung→Unterrichtsplan→Lehrmaterial, die für den Einsatz in Schulen konzipiert sind, werden diskutiert.med-gakkai.jp

  • Die Dreieinigkeit von Familie, Schule und Gemeinde
    Es geht nicht nur um Regelsetzung, sondern auch darum, die Grundlagen von Schlaf, Bewegung und Lernen zu schaffen. Wenn Schülervertretungen an der Erstellung von "schülerbestimmten Medienrichtlinien" teilnehmen, wird die intrinsische Motivation gefördert.



Kapitel 5: Zehn praktische Maßnahmen, die Familien ab heute umsetzen können

  1. Familien-Medienplan: Wer, was, wann, wo, wie viel, Sicherstellung von Schlaf und Bewegung.aap.org

  2. Eine "Bildschirmpause" im Schlafzimmer und eine Stunde vor dem Schlafengehen. Blaulicht und die Reize von sozialen Netzwerken sind große Feinde der Einschlafverzögerung.aap.org

  3. Benachrichtigungen ausschalten/zusammengefasste Zustellung: Unterbrechung des Verstärkungsplans der App.

  4. Neugestaltung des Startbildschirms: Lern- und Gesundheits-Apps auf der ersten Seite, Unterhaltung auf den folgenden Seiten.

  5. Familienaktivitäten am Wochenende: Ersatzaktivitäten (Sport, Outdoor-Spiele, Kochen).

  6. "Multitasking"-freie Zonen: Am Esstisch, während der Fahrt, während der Lernzeit.

  7. ##HTML

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