Die "Realität" der Girls Bars, die Ausländer kennen sollten – Die Bedrohung der Angestellten durch "ernsthaft verliebte Kunden" und die Realität von Kundenbelästigung.

Die "Realität" der Girls Bars, die Ausländer kennen sollten – Die Bedrohung der Angestellten durch "ernsthaft verliebte Kunden" und die Realität von Kundenbelästigung.

Mädchenbars sind bei ausländischen Touristen beliebt, da sie eine Gelegenheit bieten, die japanische Nachtkultur auf ungezwungene Weise zu erleben. Laut Aussagen von Angestellten hat sich in den letzten Jahren das Problem der "Gachi-Koi-Kyaku" verschärft, die auf den ersten Blick höflich erscheinen, aber aufgrund komplizierter romantischer Gefühle außer Kontrolle geraten, im Gegensatz zu den groben "Yakara-Kei"-Kunden. Ein tragisches Ereignis, das die Gefährlichkeit dieser Situation verdeutlicht, ereignete sich am 6. Juli 2025 in einer Mädchenbar in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka, als zwei weibliche Angestellte von einem Stammkunden erstochen wurden. Laut dem Gesetz zur Kontrolle von Vergnügungsstätten sind Mädchenbars von der Regulierung ausgenommen, da sie angeblich keine "Unterhaltungsaktivitäten" anbieten. In Wirklichkeit gibt es jedoch Systeme wie die Auswahl von Hostessen und Begleitungen, die dem Betrieb von Cabarets sehr nahekommen, wodurch das Personal Risiken in einer rechtlichen Grauzone trägt. In diesem Artikel werden die Stimmen der Angestellten, gesetzliche Regelungen, Maßnahmen gegen Belästigung sowie die Verhaltensregeln, die ausländische Gäste beachten sollten, umfassend behandelt, um einen sicheren und angenehmen Besuch zu gewährleisten.