"Der Kalorien-Mythos" macht dick: Fünf Missverständnisse loslassen und zu einer Ernährungsweise übergehen, bei der das Gewicht nicht zurückkehrt - Die Fallstricke der Kalorienzählung

"Der Kalorien-Mythos" macht dick: Fünf Missverständnisse loslassen und zu einer Ernährungsweise übergehen, bei der das Gewicht nicht zurückkehrt - Die Fallstricke der Kalorienzählung

Während die Kalorienberechnung als "Werkzeug" für das Gewichtsmanagement dienen kann, führen Missverständnisse wie "1 kcal ist immer gleich", "die gleiche Methode funktioniert für jeden", "Kalorienverbrauch kann genau mit Geräten gemessen werden", "1200 kcal ist die richtige Menge" und "das Gewicht ist der Erfolg" oft zu Stagnation oder Rückschlägen. Forschungs- und Fachinstitutionen betonen, dass es wichtiger ist, Kalorien zu "erkennen" als zu "zählen" und legen Wert auf die Qualität der Lebensmittel (wie raffinierter Zucker und stark verarbeitete Lebensmittel) sowie auf individuelle Unterschiede wie Stoffwechsel, Muskelmasse und Hormone. In sozialen Medien gibt es sowohl Erfolgsgeschichten wie "Ich habe mit CICO (Kalorienaufnahme < Kalorienverbrauch) abgenommen" als auch Stimmen, die sagen "Das Rechnen ist stressig und nicht durchzuhalten" oder "1200 kcal sind unrealistisch". Die Lösung liegt in der Mitte dieser Gegensätze: ① Qualität hat höchste Priorität, ② Krafttraining, um die Stoffwechselbasis zu erhalten, ③ Werkzeuge unter Berücksichtigung von Fehlern verwenden, ④ Nachhaltigkeit der Gewohnheiten als KPI setzen. Zahlen sind ein "Mittel", und ein umfassendes Design, das Zufriedenheit, Schlaf und Stressmanagement einschließt, unterstützt die langfristige Gewichtserhaltung.