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„Ist die 'unheilbare mysteriöse Krankheit' echt? Entschlüsselung des Adenovirus-Aufruhrs in Großbritannien anhand von Daten“

„Ist die 'unheilbare mysteriöse Krankheit' echt? Entschlüsselung des Adenovirus-Aufruhrs in Großbritannien anhand von Daten“

2026年01月02日 17:57

1) Die "nicht ganz wie eine Erkältung"-Stimmung, die Großbritannien erfasst hat

Am Jahresende in Großbritannien tanzten Schlagzeilen wie "mysteriöse Krankheit breitet sich aus" und "unbehandelbar" in den Nachrichten. Ein Bericht hob hervor, dass in einer Situation, in der mehrere Atemwegsinfektionen gleichzeitig kursieren, das Adenovirus "mitmischt", und es tauchte sogar der starke Ausdruck "unbehandelbare Krankheit" auf. Berliner Morgenpost


Solche Worte können in einer Gesellschaft, in der die Erinnerung an die Pandemie noch frisch ist, in einem Augenblick "Realität" annehmen. Zudem ist das Adenovirus bekannt dafür, dass es sich "hartnäckig" anfühlt und "verschiedene Symptome gleichzeitig auftreten", was es leicht in eine Schreckensgeschichte einfügt.


2) Zuerst zu beachtende Tatsache: Das Adenovirus ist kein "neues Monster"

Das Adenovirus ist kein seltenes neues Virus, sondern eine weit verbreitete Gruppe von Viren. Es verursacht hauptsächlich erkältungsähnliche Symptome (obere Atemwegsinfektionen), kann aber je nach Typ auch Bronchitis, Lungenentzündung, Bindehautentzündung, Magen-Darm-Entzündungen, Blasenentzündungen und andere vielfältige Krankheitsbilder hervorrufen. Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention


Die Übertragungswege sind vielfältig und umfassen "Luft (Husten, Niesen)", "Kontakt", "kontaminierte Gegenstände", "Stuhl" und "(selten) Wasser", was es leicht macht, sich mit den "alltäglichen Lebenswegen" zu überschneiden. Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention

Das Beängstigende ist also nicht, dass es eine "unbekannte Krankheit" ist, sonderndass es in der Nähe ist und die Symptome vielfältig sind.


3) Was bedeutet "es ist im Umlauf": In Zahlen betrachtet eher "Teil einer Welle" als "Explosion"

Aber nimmt das Adenovirus in Großbritannien wirklich stark zu?


Das Dashboard der UKHSA (Britische Gesundheitsbehörde) veröffentlicht den Anteil der Personen, die in derselben Woche positiv getestet wurden (wöchentliche Positivitätsrate), die einen PCR-Test gemacht haben. Die dort gezeigte Positivitätsrate für Adenoviren lag Mitte Dezember 2025 bei etwa 1-2% (z.B.: Woche 12/15 1,69, Woche 12/8 1,22, Woche 12/1 1,73). UKHSA Daten-Dashboard


Darüber hinaus zeigt dieselbe Datenquelle, dass es im Frühjahr 2025 mehrere Wochen mit 3-4% gab, was es schwer macht zu sagen, dass nur der Winter herausragend ist. UKHSA Daten-Dashboard


Gleichzeitig ist Großbritannien zu dieser Zeit auch stark von den "Winterklassikern" betroffen. Laut der wöchentlichen Überwachung von GOV.UK lag die Positivitätsrate für Influenza Mitte Dezember 2025 beietwa 20%, und auch RSV wurde mit **etwa 11%** berichtet (das Gefühl der Überlastung im Gesundheitswesen wird durch die Summe dieser Mehrfachausbrüche leicht verstärkt). GOV.UK


Fazit: Auch wenn die Schlagzeilen das Adenovirus als "Hauptdarsteller" darstellen, ist die Realität, dass es Teil eines "Gesamtkriegs der Atemwegsviren im Winter" ist, und das Bild, dass das Adenovirus allein außer Kontrolle gerät, ist verzerrt.


4) Warum es trotzdem beängstigend wirkt: "Langanhaltend" + "Vielfalt der Symptome" + "Stärke der Worte"

Der größte Treibstoff für die aufgeblähte Angst ist die gefühlte Diskrepanz.
Laut Materialien des NHS (Augenklinik Manchester) kann die durch Adenoviren verursachte virale Bindehautentzündung zwar von selbst abklingen, aber6-8 Wochen andauern. Manchester University NHS Foundation


Eine "langanhaltende Erkältung" fühlt sich für die Betroffenen fast wie "unheilbar" an. Wenn dann noch das starke Wort "unbehandelbar" hinzukommt, nimmt die Angst schnell Gestalt an.


Allerdings bedeutet "unbehandelbar" nicht "nichts kann getan werden". Wie bei vielen Virusinfektionen besteht die Grundbehandlung oft aus unterstützender Therapie (Ruhe, Flüssigkeitszufuhr, symptomatische Medikamente). Wichtig ist, dass Menschen mit hohem Risiko für schwere Verläufe (Menschen mit geschwächtem Immunsystem, Vorerkrankungen, Kleinkinder, ältere Menschen) frühzeitig Zugang zu medizinischer Beratung haben (die Vielfalt der klinischen Bilder von Adenoviren ist auch vom CDC zusammengefasst). Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention


5) Reaktionen in sozialen Medien: Unterschiedliche "emotionale Schaltkreise" bei derselben Information

Dieses Thema hat in den sozialen Medien eher als in den Nachrichten für Aufregung gesorgt. Betrachtet man die Beiträge und Kommentare, lassen sich die Reaktionen grob in vier Typen einteilen (※ die folgenden sind Zusammenfassungen der häufigsten Meinungen in sozialen Medien und Artikelkommentaren).


A: Panik-/Vorsichtige Gruppe
"Die nächste Pandemie?", "Ich habe Angst, dass mein Kind es bekommt", "Es könnte sich schnell in Schulen und am Arbeitsplatz ausbreiten" — die Angst vor Unsicherheit steht im Vordergrund. In den sozialen Medien verbreitete sich die Erklärung, dass in Großbritannien "hartnäckige Symptome lange anhalten". Instagram


B: Ruhige Gruppe (Daten- und Faktencheck)
"Die 'mysteriöse Krankheit' wird übertrieben", "Wenn man die Daten betrachtet, nimmt es ab/ist es kein großer Ausbruch" — eine Gegenreaktion auf sensationelle Ausdrucksweisen. Tatsächlich kursierten auch in den sozialen Medien Hinweise darauf, dass die Situation in den neuesten Daten übertrieben dargestellt wird. Facebook


C: Lebensschutzgruppe (konkrete Maßnahmen und Tipps)
"Hände waschen, lüften, keine Handtücher teilen", "Nicht an den Augen reiben, wenn sie schmerzen" — Beiträge, die in konkretes Handeln umgesetzt werden. Da Adenoviren nicht nur durch Kontakt und Tröpfchen, sondern auch durch Gegenstände und Stuhl übertragen werden können, konzentriert sich das Thema oft auf die "Hygiene im Alltag". Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention


D: Informationsmüde Gruppe (schon wieder dieses Gefühl...)
"Die Schlagzeilen sind so stark, dass ich ihnen nicht traue", "Es wirkt wie eine Angstverkaufsmasche" — eine Gruppe, die aufgrund der Erfahrungen während der Corona-Pandemie auf starke Begriffe misstrauisch reagiert. Der Punkt der "Medien-Hype"-Debatte traf genau hier ins Schwarze.


6) Checkliste, um sich nicht von "Hype" mitreißen zu lassen (für Leser)

Zum Schluss eine "Mini-Anleitung" zum Lesen solcher Infektionsnachrichten.

  • (1) Starke Wörter in der Überschrift weglassen: Entfernen Sie zunächst Wörter wie "unbehandelbar" oder "mysteriös" und prüfen Sie, worum es in der Geschichte geht.

  • (2) Indikatoren überprüfen: Positivitätsrate, Krankenhausaufenthalte, Altersgruppen etc. Daten mit klar definierten Begriffen, wie die der UKHSA, sind aussagekräftig. UKHSA Daten-Dashboard

  • (3) Gleichzeitige Ausbrüche als Grundlage nehmen: Im Winter ist das Gesundheitswesen durch die "Summe mehrerer Viren" belastet. Auch die Situation von Influenza und RSV berücksichtigen. GOV.UK

  • (4) Die Dauer des Gefühls = nicht die Gefährlichkeit: Es kann lange dauern, aber die Anzeichen einer schweren Erkrankung (Atemnot, Schwäche, Dehydrierung, Bewusstseinsstörungen etc.) sind entscheidend.

  • (5) Bestimmen, wer geschützt werden muss: In Haushalten mit Kleinkindern, älteren Menschen, Vorerkrankten oder immungeschwächten Personen sollte "frühe Beratung" Priorität haben.


Referenzartikel

Adenovirus - Gibt es wirklich eine Krankheitswelle?
Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/adenovirus-krankheitswelle-grossbritannien-medien-hype-100.html

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