Die Zahl der Fälle, in denen „bezahlt, aber keine Ware erhalten“ bei Transaktionen über soziale Netzwerke vorkommt, steigt rapide an!

Die Zahl der Fälle, in denen „bezahlt, aber keine Ware erhalten“ bei Transaktionen über soziale Netzwerke vorkommt, steigt rapide an!

In den letzten Jahren hat der Betrug mit nicht gelieferten Waren, bei dem Käufer über soziale Netzwerke wie Instagram, X und TikTok (C2C) betrogen werden, stark zugenommen. Das Nationale Verbraucherzentrum hat im Mai 2025 eine Warnung unter dem Titel „Produkte aus dem Online-Handel kommen nicht an!“ herausgegeben und berichtet, dass die Anzahl der Anfragen innerhalb von nur zwei Monaten im Vergleich zum Vorjahr um das 1,6-fache gestiegen ist. Besonders junge Menschen und ausländische Studierende sind häufig betroffen, indem sie auf eine Anzeige klicken, per Direktnachricht bezahlen und dann per Banküberweisung betrogen werden. In der Präfektur Kumamoto sorgte eine gefälschte E-Commerce-Website, die von den steigenden Reispreisen profitierte, für Aufsehen, und allein im April und Mai gingen 335 Anfragen ein. In diesem Artikel werden systematisch ① die neuesten Statistiken und typischen Methoden, ② tatsächliche Schadensfälle, ③ sieben Schritte zur Vermeidung von Resignation (Beweissicherung, Plattformbeschwerde, Rückbuchung, öffentliche Beratung usw.), ④ Hinweise für Ausländer und ⑤ eine Sicherheitscheckliste erläutert. Es reicht nicht aus, einfach nicht mehr zu handeln. Wir möchten unseren Lesern im In- und Ausland konkrete Schritte zur Rückerstattung und Selbstverteidigungstechniken, die sie ab morgen anwenden können, näherbringen.