Die "Kette der Vererbung" von der Mutter zum Kind durchbrechen: Ein Durchbruch in der britischen Mitochondrien-Therapie - Acht Babys wurden durch die Spende von Mitochondrien vor Erbkrankheiten gerettet

Die "Kette der Vererbung" von der Mutter zum Kind durchbrechen: Ein Durchbruch in der britischen Mitochondrien-Therapie - Acht Babys wurden durch die Spende von Mitochondrien vor Erbkrankheiten gerettet

Ein Forschungsteam der Universität Newcastle und anderer Institutionen im Vereinigten Königreich hat eine klinische IVF-Studie unter Verwendung der **„Mitochondrial Donation“** durchgeführt, um tödliche mitochondriale DNA-Erkrankungen zu verhindern, und dabei acht gesunde Babys zur Welt gebracht. Die Methode wird als „Pronukleustransfer“ bezeichnet, bei der das Kern-DNA der Eltern unmittelbar nach der Befruchtung in eine Spendereizelle übertragen wird, um krankhafte Mitochondrien durch gesunde zu ersetzen. Laut zwei in der NEJM veröffentlichten Studien erfüllten alle Kinder die Entwicklungsindikatoren, und die verbleibende Rate der mütterlichen Mitochondrien lag unterhalb der Krankheitsgrenze. In den sozialen Medien stiegen die Hashtags „#mitodonation“ und „three-person IVF“ rasant an, wobei Stimmen der medizinischen Hoffnung auf Bedenken hinsichtlich der „Designer-Babyisierung“ trafen. Während in den USA weiterhin Regulierungen bestehen, sind das Vereinigte Königreich und Australien bereits legalisiert, und es wird erwartet, dass die globale Diskussion unter Beobachtung von Ethik und Sicherheit an Fahrt aufnimmt.