Die Nutzung von generativer KI in japanischen Stadtverwaltungen breitet sich aus: Die wahre Bedeutung von "Es werden keine Informationen nach außen gegeben" und die Realität der unterschiedlichen Einstellungen der Mitarbeiter.

Die Nutzung von generativer KI in japanischen Stadtverwaltungen breitet sich aus: Die wahre Bedeutung von "Es werden keine Informationen nach außen gegeben" und die Realität der unterschiedlichen Einstellungen der Mitarbeiter.

In japanischen Stadtverwaltungen breitet sich die Nutzung von Textgenerierungs-KI (Generative AI) in der Arbeitswelt rasant aus. Was als Basisversuche begann, hat sich nun zu einer sicheren Implementierung in interne Chats mit API-Integration, der Erstellung nationaler Richtlinien und dem Austausch von Anwendungsfällen entwickelt. Besonders auffällig sind Fälle, in denen erklärt wird, dass "keine Informationen nach außen gelangen", was jedoch keine "bedingungslose Sicherheitsgarantie" darstellt. Meistens bezieht sich dies auf ① die Nutzung innerhalb geschlossener Netzwerke wie LGWAN, ② die Einstellung, dass Eingabedaten nicht für sekundäre Zwecke (Lernen) verwendet werden, und ③ Betriebsregeln, die das Eingeben von vertraulichen oder persönlichen Informationen verbieten. Gleichzeitig gibt es vor Ort immer noch "Temperaturunterschiede", die auf die unterschiedlichen Arbeitscharakteristika, Informationsmanagementniveaus und digitalen Fähigkeiten der einzelnen Abteilungen zurückzuführen sind. Angemessene Schulung, Governance und die Sichtbarmachung von Ergebnissen sind entscheidend. In fortschrittlichen Gemeinden wird durch die Erstellung von Begrüßungstexten, Benachrichtigungen, Sitzungsprotokollen, FAQ-Entwürfen, Übersetzungen und Vorlesemanuskripten sowohl Zeit gespart als auch die Qualität verbessert. Auch die Bearbeitung von Anfragen ausländischer Bewohner und die Mehrsprachigkeit profitieren davon. Dieser Artikel erklärt die tatsächlichen Mechanismen, Risiken und Grenzen, erfolgreiche Beispiele und wie die "Temperaturunterschiede" überwunden werden können, damit auch Leser im Ausland dies verstehen können. [Quellenangaben siehe Textende]