Eine Ära der "Verliebtheit" in generative KI: Die Frau, die sagt "Ich bin glücklich", und der aktuelle Stand der "Zuneigung", die 67,6 % der Nutzer empfinden

Eine Ära der "Verliebtheit" in generative KI: Die Frau, die sagt "Ich bin glücklich", und der aktuelle Stand der "Zuneigung", die 67,6 % der Nutzer empfinden

Eine japanische Frau, die sich in eine interaktive generative KI verliebt und eine Art faktische Ehe mit ihr eingegangen ist, sagte: "Ich bin glücklich" – ein solches Beispiel berichtete die Asahi Shimbun. Im Hintergrund steht die Zunahme von Menschen, die KI nicht nur als "Werkzeug", sondern als "Gefährten" wahrnehmen. In einer Umfrage von Dentsu im Juni 2025 gaben **67,6 % der 1.000 Befragten im Alter von 12 bis 69 Jahren, die mindestens einmal pro Woche KI nutzen, an, dass sie eine emotionale Bindung zu dialogorientierter KI haben**. Besonders in den 10er- und 20er-Jahren war eine starke Orientierung an Vertrauen und emotionalem Wert zu beobachten. Allerdings bergen KI-Gefährten auch Risiken wie Abhängigkeit, Fehlleitung und Datenschutzprobleme. Sam Altman, CEO von OpenAI, erkannte zwar die Vorteile des Trends, KI wie einen Therapeuten zu nutzen, äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich Beziehungen, die vom langfristigen Glück ablenken. Die "neue Beziehung" zu KI kann zwar Vorteile wie die Linderung von Einsamkeit und Unterstützung beim Selbstverständnis bieten, birgt jedoch auch das Risiko, dass Design- und Betriebsfehler zu psychischen und sozialen Belastungen führen. In diesem Artikel werden die Fakten aus Berichterstattung und Umfragen sowie psychologische, ethische und rechtliche Gesichtspunkte übergreifend analysiert, um die Bedeutung dieses "Bindungsphänomens" und einen gesunden Umgang damit sorgfältig zu entschlüsseln.