Die verborgenen Vorteile der Gartenarbeit: Wie das Arbeiten mit Erde die psychische Gesundheit stärkt - eine wissenschaftliche Betrachtung

Die verborgenen Vorteile der Gartenarbeit: Wie das Arbeiten mit Erde die psychische Gesundheit stärkt - eine wissenschaftliche Betrachtung

Unkrautjäten, das Pflanzen von Setzlingen, das Gießen – „Gartenarbeit“ ist nicht nur körperliche Betätigung, sondern unterstützt laut zahlreichen Studien die psychische Gesundheit auf vielfältige Weise als „kostengünstige mentale Pflege“. Sie hilft, Stress abzubauen, Symptome von Angst und Depressionen zu lindern, die Konzentration wiederherzustellen und das Selbstwirksamkeitsgefühl zu steigern. Experten für Gartentherapie weisen darauf hin, dass bereits ein paar Mal pro Woche für 20 bis 30 Minuten positive Effekte zu erwarten sind. In randomisierten kontrollierten Studien führte die Teilnahme an Gemeinschaftsgärten zu einer erhöhten Aufnahme von Ballaststoffen, mehr körperlicher Aktivität und einer signifikanten Reduzierung von Stress und Angst. Darüber hinaus erzeugen der Kontakt mit „nützlichen Mikroorganismen“ im Boden, die Serotoninausschüttung durch Sonnenlichtexposition sowie das Erfolgserlebnis und die sozialen Verbindungen durch das Gärtnern eine „besondere Synergie“. In diesem Artikel erläutern wir auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, warum Gartenarbeit den Geist beruhigt, die Mechanismen dahinter, wie sie in der japanischen Lebensumgebung praktiziert werden kann, und das Risikomanagement im Detail.