In einem überfluteten Tiefgaragenparkplatz "160 Fahrzeuge unter Wasser" ── Die Realität, die der Starkregen in Yokkaichi aufzeigte: Die gesetzliche Haftpflichtversicherung deckt den Schaden nicht, die Hochwasserschutzbarrieren wurden übertroffen. Wie kann man sich vorbereiten?

In einem überfluteten Tiefgaragenparkplatz "160 Fahrzeuge unter Wasser" ── Die Realität, die der Starkregen in Yokkaichi aufzeigte: Die gesetzliche Haftpflichtversicherung deckt den Schaden nicht, die Hochwasserschutzbarrieren wurden übertroffen. Wie kann man sich vorbereiten?

Am Abend des 12. September fiel in der Stadt Yokkaichi in der Präfektur Mie ein rekordverdächtiger Starkregen von 123,5 mm pro Stunde. Dadurch wurde das unterirdische Parkhaus "Kusunoki Parking" in der Nähe des Kintetsu Yokkaichi Bahnhofs überflutet. Zunächst wurde angenommen, dass sich mehr als 160 Fahrzeuge im ersten Untergeschoss befanden, während das zweite Untergeschoss bis zur Decke unter Wasser stand. Nach genauerer Untersuchung wurden Schäden an 160 Fahrzeugen im ersten Untergeschoss und 114 Fahrzeugen im zweiten Untergeschoss, insgesamt also 274 Fahrzeuge, bestätigt. Die Entwässerung wurde die ganze Nacht über fortgesetzt, wobei das Wasser, das eine maximale Tiefe von 5,1 m erreichte, vorsichtig in die Kanalisation abgeleitet wurde. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Das Problem liegt in der Entschädigung. Die japanische Kfz-Haftpflichtversicherung deckt nur Personenschäden ab, während Sachschäden wie Fahrzeugüberflutungen ausgeschlossen sind. Um die Schäden zu beheben, ist eine freiwillige Kaskoversicherung (einschließlich Sturm- und Wasserschäden) entscheidend, wobei je nach Vertragsinhalt Ausschlüsse möglich sind. Zudem besagt eine nationale Richtlinie, dass Hochwasserschutzwände bei "einer Überschwemmungstiefe, die die Seitenwände des Eingangs übersteigt" nicht effektiv funktionieren, was bei einem extremen Regen wie diesem die Grenzen der Ausrüstung aufzeigte. In diesem Artikel werden die Fakten, das Entschädigungssystem, die Verantwortung der Einrichtungen sowie Präventionsmaßnahmen und praktische Reaktionen auf der Grundlage von Primärinformationen und offiziellen Dokumenten geordnet dargestellt.