Neue Corona-Infektionen "sieben Wochen in Folge gestiegen" – Die derzeit kursierende Variante "Nimbus (NB.1.8.1)" zeichnet sich durch "rasiermesserscharfe Halsschmerzen" aus.

Neue Corona-Infektionen "sieben Wochen in Folge gestiegen" – Die derzeit kursierende Variante "Nimbus (NB.1.8.1)" zeichnet sich durch "rasiermesserscharfe Halsschmerzen" aus.

Im August 2025 stieg die Zahl der neuen Corona-Infektionen im Land sieben Wochen in Folge, basierend auf der Punktprävalenz. Die Zunahme der Menschenbewegungen während der Obon-Feiertage, das heiße Wetter, das zu einem „dichten Leben in Innenräumen“ führt, und der Rückgang der Immunität haben zu einer neuen Welle der Ausbreitung geführt. In den Berichten wird besonders auf die Untervariante NB.1.8.1 (bekannt als Nimbus) der Omikron-Linie geachtet. In vielen Regionen häufen sich Berichte über „einen intensiven Halsschmerz, als hätte man eine Rasierklinge verschluckt“. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfolgt Nimbus als „Variante unter Beobachtung (VUM)“. Es besteht die Möglichkeit, dass sie übertragbarer ist als frühere Varianten, jedoch gibt es derzeit nur begrenzte Beweise dafür, dass sie eine besonders hohe Schwere aufweist. Die neuesten Statistiken aus Japan (Woche 31: 28.7.–3.8.) zeigen einen Anstieg auf 5,53 Personen pro Punkt, verglichen mit 4,12 Personen in der Vorwoche. Besonders hohe Werte wurden in einigen Regionen wie Kyushu und Okinawa festgestellt. Die grundlegenden Maßnahmen bleiben unverändert: Lüften, Händewaschen und das Tragen von Masken je nach Situation. Bei starkem Halsschmerz, Fieber oder Husten sollte man sich frühzeitig testen und einen Arzt aufsuchen. Informationen zu den neuesten Impfstoffen und Behandlungen finden Sie in den Mitteilungen der örtlichen Behörden und des Gesundheitsministeriums. Personen mit hohem Risiko sollten prioritär geschützt werden. Die Datenbasis und eine ausführliche Erklärung finden Sie im Haupttext.