Neue Erkenntnisse zur richtigen Einschätzung von Brustkrebs: 8 wichtige Fakten, die Sie kennen sollten, und globale Perspektiven

Neue Erkenntnisse zur richtigen Einschätzung von Brustkrebs: 8 wichtige Fakten, die Sie kennen sollten, und globale Perspektiven

Die Brustkrebsaufklärung im Jahr 2025 steht unter dem Motto der WHO: „Jede Geschichte zählt“. In den USA wird geschätzt, dass es 316.950 neue Fälle und etwa 42.680 Todesfälle geben wird, wobei auch etwa 2.800 Männer betroffen sind, was die Krankheit sehr präsent macht. Die Sterblichkeitsrate hat sich seit 1989 um 44 % verbessert. Risikofaktoren sind nicht nur genetisch bedingt, sondern umfassen auch Alter, dichte Brustgewebe und Lebensgewohnheiten, und die Krankheit kann auch ohne Risikofaktoren auftreten. Symptome können auch außerhalb der Brust auftreten (axilläre Lymphknoten, Hautveränderungen, Brustwarzensymptome). Es gibt viele gutartige Veränderungen wie Fibroadenome, die häufig bei jüngeren Menschen auftreten, und die Bildgebung plus Biopsie sind der Schlüssel zur Differenzierung. Die US-amerikanische USPSTF empfiehlt ein Screening alle zwei Jahre für Personen im Alter von 40 bis 74 Jahren, während die ACS ein jährliches Screening ab 45 Jahren für durchschnittliches Risiko und eine Kombination mit MRT ab 30 Jahren für hohes Risiko empfiehlt. In den sozialen Medien wird über „ab 40 Jahren“ und „jährlich oder alle zwei Jahre“ diskutiert, und es werden Erfahrungen von Betroffenen geteilt sowie Maßnahmen gegen Fehlinformationen thematisiert. Es ist wichtig, sowohl Statistiken als auch persönliche Geschichten zu nutzen, um individuelles, optimales Verhalten bei der Vorsorge und die Überprüfung verlässlicher Informationsquellen sicherzustellen.