In fast ganz São Paulo besteht ein "Notfall"-Brandrisiko: Die Hitze und Trockenheit werden sich diese Woche vor allem im Norden fortsetzen.

In fast ganz São Paulo besteht ein "Notfall"-Brandrisiko: Die Hitze und Trockenheit werden sich diese Woche vor allem im Norden fortsetzen.

Der brasilianische Bundesstaat São Paulo erreichte am Montag, den 6. Oktober 2025, in nahezu allen Regionen die höchste Stufe der Brandgefahr, "Notfall (Lila)". Die Kombination aus Trockenheit und extremer Hitze führt zu einer erwarteten relativen Luftfeuchtigkeit von unter 30 %. Die Katastrophenschutzbehörden des Bundesstaates gehen davon aus, dass der Notfall insbesondere im Norden auch nach dem 7. Oktober (Dienstag) andauern wird und das hohe Risiko bis zum Wochenende bestehen bleibt. Bemerkenswert ist, dass die kumulierte Anzahl der Brandherde in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um etwa 75 % gesunken ist, während die aktuellen "Umweltbedingungen" als äußerst ungünstig gelten. In den westlichen Städten Martinópolis und Araçatuba sind große Brände ausgebrochen. In den sozialen Netzwerken häufen sich Beiträge über Rauch und schlechte Sichtverhältnisse in der Umgebung von Ribeirão Preto, und die Katastrophenschutzbehörden rufen über Instagram und SMS dazu auf, Feuerverbote strikt einzuhalten und Vorfälle zu melden. Die Bewohner werden aufgefordert, Feuerquellen im Freien sorgfältig zu kontrollieren, das Abbrennen von Feldern und Müll strikt zu vermeiden, regelmäßig Flüssigkeit zu sich zu nehmen und schutzbedürftige Gruppen zu unterstützen.