Neue Formel nach Jahrtausenden - Was macht die "neue Darstellung von π" in der PRL so bemerkenswert? Wellen, die sich von der Stringtheorie bis zur Berechnungsmathematik ausbreiten

Neue Formel nach Jahrtausenden - Was macht die "neue Darstellung von π" in der PRL so bemerkenswert? Wellen, die sich von der Stringtheorie bis zur Berechnungsmathematik ausbreiten

Arnab Priya Saha und Aninda Sinha vom Indian Institute of Science (IISc) haben eine neue "Darstellung (unendliche Reihe)" der Kreiszahl π abgeleitet, indem sie Werkzeuge der Stringtheorie (Feynman-Diagramme) mit der Eulerschen Betafunktion kombinierten, um die Berechnung von Quantenfeldern zu vereinfachen. Die Forschung wird 2024 in den Physical Review Letters veröffentlicht und wurde kürzlich von vietnamesischen Nachrichtenmedien erneut aufgegriffen und diskutiert. Die neue Reihe enthält den Parameter λ und konvergiert unter bestimmten Bedingungen sehr schnell zu π. Während sie mit der klassischen Madhava-Reihe in Verbindung gebracht werden kann, ist sie nicht die schnellste in Bezug auf die Stellenberechnung (wie auch SciAm anmerkt). Sie ist jedoch vielversprechend für die Effizienzsteigerung von Quantensimulationen, wie etwa bei Hochenergie-Streuungen, und es wird angedeutet, dass sie nicht nur auf π, sondern auch auf andere Konstanten wie die Zeta-Funktion erweitert werden könnte. In den sozialen Medien überschneiden sich Meinungen von "bahnbrechend" bis "übertriebene Berichterstattung?", während in der Fachgemeinschaft die technische Bewertung als **“neue Familie schneller Konvergenz”** voranschreitet.