Adobe Photoshop entwickelt sich weiter! In der Ära der KI geht es bei Photoshop nicht nur um "Generierung", sondern um ein "ununterbrochenes Bearbeitungserlebnis".

Adobe Photoshop entwickelt sich weiter! In der Ära der KI geht es bei Photoshop nicht nur um "Generierung", sondern um ein "ununterbrochenes Bearbeitungserlebnis".

Wird Photoshop von seiner "Schwere" befreit? – Adobes Verbesserungen der Leistung und die ehrliche Meinung der Kreativen

Adobe Photoshop ist heute nicht mehr nur eine einfache Bildbearbeitungssoftware. Es steht im Zentrum jeder kreativen Produktionsumgebung, von Werbevisuals über E-Commerce-Produktbilder, kreative Inhalte für soziale Medien, Video-Thumbnails, Druckerzeugnisse, Web-Banner bis hin zu KI-generierten Kompositionen.

Auf der anderen Seite gibt es Herausforderungen, mit denen sich die Nutzer seit Jahren auseinandersetzen. Dateien sind schwer. Es gibt viele Ebenen. Wenn Smartobjekte übereinandergelegt werden, wird die Leistung langsamer. Beim Umgang mit hochauflösenden Bildern verzögert sich das Zoomen und Schwenken. Das Speichern dauert lange. Der Pinsel reagiert mit einer leichten Verzögerung. Diese kleinen Stressfaktoren beeinträchtigen die Konzentration bei der Arbeit erheblich.

Der Fokus liegt diesmal nicht auf auffälligen neuen Funktionen von Photoshop, sondern auf dem sehr praktischen Thema, wie man schwere Projekte stabil betreiben kann. Im Originalartikel wird hervorgehoben, dass Adobe Photoshop die Bedeutung von Leistungseinstellungen und Speicherverwaltung für Nutzer, die mit großen Dateien und komplexen Ebenenstrukturen arbeiten, verstärkt.

Dies mag auf den ersten Blick unscheinbar erscheinen. Doch in der professionellen Produktionsumgebung ist es ein grundlegendes Problem. Egal wie fortschrittlich die KI-Generierungsfunktionen oder Retusche-Funktionen sind, wenn die Arbeit ins Stocken gerät, der Pinsel verzögert reagiert oder das Speichern fehlschlägt, bleibt ein unsicheres Gefühl bezüglich des Arbeitswerkzeugs. Der Wert von Photoshop hängt nicht nur von der endgültigen Ausdruckskraft ab, sondern auch davon, wie reibungslos es während der Arbeit reagiert.


"Ununterbrochenes Photoshop" in der Ära der schweren PSDs

In den letzten Jahren sind die Produktionsdateien eindeutig schwerer geworden. Durch die höhere Pixelanzahl von Kameras hat bereits eine einzige RAW-Datei eine große Kapazität. Wenn dann mehrere Fotomaterialien, Anpassungsebenen, Masken, Smartobjekte, Texte und KI-generierte zusätzliche Elemente hinzukommen, wird die PSD-Datei schnell riesig.

Insbesondere bei Werbe- oder Kampagnenvisuals ist es oft üblich, mehrere Varianten in einer Datei zu enthalten. Um Farbvarianten, Textvarianten, Hintergrundvarianten, unterschiedliche Verhältnisse für soziale Medien und hochauflösende Versionen für den Druck gleichzeitig zu verwalten, wird die Anzahl der Ebenen enorm.

Bei solchen Arbeiten wird die Leistung von Photoshop nicht nur zu einer Frage von "schnell oder langsam", sondern zu einem Problem, ob der Arbeitsrhythmus aufrechterhalten werden kann. Wenn das Zoomen eine Verzögerung hat, die Linie dem Pinselstrich hinterherhinkt oder der Bildschirm beim Verschieben einer Ebenengruppe einfriert, wird das Denken des Kreativen unterbrochen.

Der Originalartikel konzentriert sich genau auf diesen Punkt. Um die Leistung von Photoshop zu maximieren, müssen nicht nur die PC-Spezifikationen, sondern auch die RAM-Zuweisung, GPU-Unterstützung, Cache-Einstellungen, die Anzahl der Verlaufsstufen und der Zustand der Scratch-Disks angepasst werden.


Mehr RAM ist nicht immer die Lösung

Wenn es um die Beschleunigung von Photoshop geht, denken viele zunächst an die Erweiterung des RAMs. Tatsächlich ist die Speicherkapazität wichtig, wenn man mit großen Dateien oder vielen Ebenen arbeitet. Auch in der offiziellen Hilfe von Adobe wird erklärt, dass die Menge des Photoshop zugewiesenen RAMs in den Leistungseinstellungen angepasst werden kann. Standardmäßig werden 70 % des verfügbaren RAMs Photoshop zugewiesen, und dies kann bei Bedarf geändert werden.

Allerdings sollte man beachten, dass eine zu hohe Zuweisung nicht immer die Lösung ist. Adobe weist darauf hin, dass die Zuweisung von mehr als 85 % des Speichers an Photoshop die Stabilität des gesamten Systems beeinträchtigen kann. Das bedeutet, dass der Versuch, nur Photoshop zu beschleunigen, indem man dem Betriebssystem und anderen Anwendungen den Spielraum nimmt, letztendlich zu Instabilität führen kann.

Auch in sozialen Netzwerken und Foren gibt es viele Reaktionen zu diesem Punkt. Auf Reddit wurde beispielsweise die Frage gestellt: "Warum ist Photoshop trotz 64 GB RAM langsam?" Der Fragesteller klagte über Verzögerungen beim Zoomen und bei der Stifteingabe, was nicht einfach durch einen Mangel an Speicher erklärt werden konnte.

Ein anderer Nutzer riet, die GPU-Einstellungen, den Grafiktreiber und die Anzeigeeinstellungen zu überprüfen. Das bedeutet, dass die Langsamkeit von Photoshop nicht nur ein RAM-Problem ist. Speicher, GPU, Treiber, Betriebssystem, Speicher und Einstellungen sind komplex miteinander verflochten.

Diese Reaktionen dürften vielen Kreativen bekannt vorkommen. Man hat einen neuen PC gekauft, aber es ist nicht so schnell, wie man dachte. Man hat den Speicher erweitert, aber die Verzögerung bleibt. Man hat eine neueste GPU eingebaut, aber der Pinsel ist schwerfällig. Solche Probleme lassen sich nicht nur mit den technischen Daten lösen.


GPU-Unterstützung wirkt nicht immer

In Photoshop kann die GPU-Unterstützung genutzt werden, wenn eine kompatible Grafikkarte erkannt wird. Laut der offiziellen Erklärung von Adobe sorgt die GPU-Unterstützung für eine flüssigere Navigation und eine schnellere Verarbeitung kompatibler Effekte. Beim Zoomen, Schwenken, Transformieren und bei einigen Filtern ist der Nutzen der GPU leicht spürbar.

Allerdings gibt es auf sozialen Netzwerken auch eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen an die GPU und der Realität. Auf Reddit gibt es Meinungen wie: "Photoshop hängt mehr von der CPU und dem RAM ab als von der GPU." Bei großen Dateien ist RAM wichtig, und beim Speichern und Caching ist eine SSD von Vorteil.

Angesichts der Natur von Photoshop ist dies verständlich. Nicht alle Prozesse werden durch die GPU beschleunigt. Pinsel, Filter, Speichern, Ebenenverarbeitung, Vorschauanzeige – jede dieser Aufgaben hat unterschiedliche Belastungspunkte. Selbst wenn die GPU aufgerüstet wird, ändert sich die gefühlte Geschwindigkeit nicht wesentlich, wenn der Engpass bei der Speicherung oder der CPU liegt.

Andererseits gibt es auch Fälle, in denen GPU-Einstellungen zu Verzögerungen führen. In einem Reddit-Beitrag wurde diskutiert, ob die GPU-API-Einstellungen von Photoshop, der Grafiktreiber, der alte GPU-Modus oder die HDR-Einstellungen die Ursache sein könnten. Es gab auch Reaktionen, die besagten, dass sich die Situation durch Änderungen der Einstellungen verbessert hat.

Das bedeutet, dass die GPU wichtig, aber nicht allmächtig ist. Um Photoshop komfortabel zu nutzen, reicht es nicht aus, einfach eine leistungsstarke GPU einzubauen. Man muss auch sicherstellen, dass Photoshop diese GPU richtig nutzen kann, dass der Treiber stabil ist und dass die Anzeigeeinstellungen nicht stören.


Scratch-Disks sind oft übersehene Lebensadern

Beim Thema der "Schwere" von Photoshop kommt man an Scratch-Disks nicht vorbei. Eine Scratch-Disk ist ein Speicher, den Photoshop als temporären Arbeitsbereich nutzt. Wenn der RAM knapp wird oder große Prozesse durchgeführt werden, schreibt Photoshop temporäre Daten auf die Festplatte.

Auch in der offiziellen Hilfe von Adobe wird erklärt, dass Scratch-Disks die Geschwindigkeit und Stabilität von Photoshop beeinflussen. Wenn die Scratch-Disk knapp wird, kann die Fehlermeldung "Scratch-Disk voll" erscheinen, die Verarbeitung extrem langsam werden oder Photoshop im schlimmsten Fall nicht starten.

Besonders wichtig ist, dass die Scratch-Disk über ausreichend freien Speicherplatz und schnellen Speicher verfügen muss. In der offiziellen Hilfe wird empfohlen, freien Speicherplatz zu schaffen, zusätzliche Disks einzurichten und die Photoshop-Einstellungen zu optimieren. Auf einer anderen offiziellen Seite wird erklärt, dass es wünschenswert ist, eine interne SSD mit ausreichend freiem Speicherplatz zu wählen.

Auch in sozialen Netzwerken und Communitys gibt es viele Hinweise auf Scratch-Disks. Auf Reddit gibt es Meinungen wie: "Das Problem könnte nicht der RAM, sondern die Scratch-Disk sein", "Eine SSD, vorzugsweise eine schnelle NVMe, ist gut", "Wenn man eine fast volle Festplatte oder eine langsame HDD als Scratch-Disk verwendet, wird alles langsamer."

Dieser Punkt ist in der Praxis sehr wichtig. Egal wie leistungsstark die CPU oder der RAM ist, wenn der Ort, an dem temporäre Dateien geschrieben werden, langsam ist, wird der gesamte Prozess blockiert. Besonders bei Arbeiten, bei denen mehrere große PSDs geöffnet sind, viele Verlaufsstufen beibehalten werden und Smartobjekte häufig verwendet werden, beeinflussen die Geschwindigkeit und der freie Speicherplatz der Scratch-Disk die gefühlte Geschwindigkeit.


Anzahl der Verlaufsstufen und Cache-Einstellungen beeinflussen die "Leichtigkeit"

In Photoshop kann die Anzahl der Verlaufsstufen eingestellt werden, um Arbeiten rückgängig zu machen. Es ist beruhigend, viele Arbeiten rückgängig machen zu können, aber es verbraucht auch entsprechend mehr Speicher und Scratch-Disk. In der offiziellen Hilfe von Adobe wird erklärt, dass die Reduzierung der Verlaufsstufen den Speicherplatz der Scratch-Disk spart und die Leistung bei großen Dateien verbessert.

Die Standardanzahl der Verlaufsstufen beträgt 50, aber bei groß angelegten Arbeiten kann dies eine Belastung darstellen. Besonders bei Prozessen, bei denen Filter auf das gesamte Bild angewendet werden, wird eine große Menge an Daten für einen einzigen Vorgang gespeichert. Bei feinen Pinselstrichen ist die Belastung gering, aber bei Operationen mit großen Pixeländerungen steigt der Speicherverbrauch rapide an.

Auch die Cache-Stufe ist wichtig. In der offiziellen Hilfe von Adobe wird erklärt, dass bei großen Bildern die Cache-Stufe höher eingestellt werden kann, um das Neuzeichnen zu beschleunigen. Bei kleinen Bildern oder der Arbeit mit vielen Ebenen kann jedoch eine andere Einstellung geeignet sein.

Was hier deutlich wird, ist, dass der Komfort von Photoshop durch "auf die Arbeit abgestimmte Einstellungen" verändert werden kann. Fotografen, Illustratoren, Webdesigner, Werbedesigner und Kreative, die 3D-Materialien kombinieren, haben unterschiedliche Belastungen. Selbst bei demselben Photoshop gibt es für jeden eine andere optimale Lösung.


Reaktionen in sozialen Netzwerken: Gemeinsamer Nenner ist die "Suche nach dem Engpass statt der Spezifikationen"

 

Wenn man sich die Reaktionen in sozialen Netzwerken und Online-Communitys ansieht, gibt es einige gemeinsame Punkte bei den Leistungsproblemen von Photoshop.

Erstens gibt es die Meinung, dass "mehr RAM nicht immer die Lösung ist". Der Beitrag, der besagt, dass es trotz 64 GB RAM Verzögerungen gibt, ist symbolisch, und die Unzufriedenheit der Nutzer richtet sich nicht gegen einen einfachen Kapazitätsmangel, sondern gegen die Unklarheit darüber, wo der Engpass liegt.

Zweitens gibt es viele Hinweise darauf, dass "die Scratch-Disk das Problem war". Besonders in Fällen, in denen eine HDD als Scratch-Disk verwendet wird, wenig freier Speicherplatz vorhanden ist, auf langsamen externen Laufwerken gearbeitet wird oder das Betriebssystemlaufwerk überlastet ist, verschlechtert sich die Reaktion von Photoshop leicht.

Drittens gibt es Reaktionen, dass "die GPU-Einstellungen oder Treiber Verbesserungen brachten". Es gibt Beiträge, die besagen, dass nicht nur die GPU-Unterstützung aktiviert werden sollte, sondern auch der alte GPU-Modus, die Anzeigeeinstellungen, HDR, Treiberaktualisierungen und die Grafikeinstellungen von Windows überprüft werden sollten.

Viertens gibt es eine nüchterne Sichtweise, dass "Photoshop nicht alle Aufgaben mit Multicore oder GPU beschleunigt". In sozialen Netzwerken wird auch die Bedeutung der Single-Core-Leistung der CPU, der RAM-Kapazität und der schnellen SSD hervorgehoben, was zeigt, dass es nicht ausreicht, nur die GPU zu verstärken.

Aus diesen Reaktionen wird deutlich, dass die Kreativen nicht nur eine Beschleunigung in Benchmarks suchen, sondern die Beseitigung der "Hänger", die sie bei der täglichen Arbeit spüren.


Für Adobe ist die Stabilität von Photoshop auch geschäftlich wichtig

Photoshop ist ein Kernprodukt von Adobe Creative Cloud. Auch im Originalartikel wird darauf hingewiesen, dass Photoshop ein wichtiges Produkt von Adobe Inc. ist und eine Rolle dabei spielt, professionelle Kreative im Adobe-Ökosystem zu halten.

Derzeit tritt Adobe nicht nur mit Photoshop alleine an. Mit Creative Cloud, das Illustrator, Premiere Pro, After Effects, Lightroom, Adobe Express, Firefly und mehr umfasst, wird der gesamte Produktions-Workflow umschlossen. Innerhalb dessen bleibt Photoshop das zentrale Element der Bildbearbeitung.

Deshalb ist die gefühlte Leistung von Photoshop direkt mit dem Markenwert von Adobe verbunden. Auch wenn die KI-Generierungsfunktionen fortschreiten, werden die Nutzer unzufrieden sein, wenn die Arbeit schwerfällig wird. In einer Zeit, in der konkurrierende Tools und Online-Bearbeitungstools zunehmen, liegt der Grund, warum Profis weiterhin Photoshop verwenden, nicht nur in der Fülle der Funktionen, sondern auch in der Zuverlässigkeit, Kompatibilität und Stabilität der Arbeit.

Auch bei schweren PSDs bleibt es nicht stehen. Selbst bei hochauflösenden Bildern ist das Zoomen flüssig. Auch beim Bewegen mehrerer Ebenen muss man nicht warten. Diese grundlegenden Leistungen unterstützen die kontinuierliche Nutzung mehr als auffällige neue Funktionen.


Gerade im Zeitalter der KI-Generierung wird die Basisleistung hinterfragt

In den letzten Jahren wurden KI-bezogene Funktionen in Photoshop integriert. Die Erweiterung von Bildern, das Entfernen unerwünschter Objekte, die Hintergrundgenerierung und das Hinzufügen von Objekten – KI-gestützte Bearbeitungen verändern die Geschwindigkeit der Produktion erheblich.

Je mehr KI-Funktionen jedoch zunehmen, desto komplexer werden die Photoshop-Dateien. Generierte Elemente werden in mehreren Ebenen verglichen, mit Masken angepasst, Farbkorrekturen überlagert und alternative Muster gespeichert. Während KI die Arbeit erleichtert, kann die Dateistruktur in manchen Fällen sogar schwerer werden.

In diesem Sinne ist das Thema der Leistungsverbesserung eine unvermeidliche Herausforderung für Photoshop im KI-Zeitalter. Es reicht nicht aus, nur Materialien mit KI zu erstellen; diese Materialien müssen auch in großen Produktionsdateien komfortabel gehandhabt werden können.

Je mehr KI den kreativen Einstieg erweitert, desto größer und komplexer werden die Dateien in der professionellen Umgebung. Deshalb wird die Optimierung der grundlegenden Teile wie RAM, GPU, Cache und Scratch-Disks umso wichtiger.


Punkte, die Nutzer jetzt sofort überprüfen sollten

Wenn Photoshop als schwer empfunden wird, sollte zunächst die RAM-Zuweisung überprüft werden. In den Leistungseinstellungen von Photoshop kann der verfügbare RAM und der empfohlene Bereich überprüft und bei Bedarf schrittweise angepasst werden. Allerdings sollte man darauf achten, nicht zu viel zuzuweisen, da dies das gesamte System instabil machen kann.

Als nächstes sollte überprüft werden, ob die GPU-Unterstüt